„Zukunft Heimat“: Erfolgreiche Demo in Cottbus

(Bild: Screenshot)
Demo in Cottbus am 14. April (Bild: Screenshot)

Cottbus – Erneut protestierten am Samstag Hunderte für ein Ende der Politik der offenen Grenzen. Als Folge der illegalen Masseneinwanderung wurde Cottbus zum Brennpunkt. Durch den mutigen Einsatz vieler Bürger, die bei den Demonstrationen Gesicht zeigen, ist Cottbus heute ein Blickpunkt der Proteste im ganzen Land geworden.

Von Zukunft Heimat

Vieles spricht dafür, dass 2018 ein Jahr des Aufbruchs ist: Der ungeahnte Erfolg der Erklärung 2018 beweist, dass die neue Bürgerbewegung das Potenzial hat, eine politische und geistige Wende in Deutschland herbeizuführen. Die Zeit ist reif! Der Druck auf die Verantwortlichen steigt. Ob auf der Straße oder in den Parlamenten. Das verdeutlicht der hektische Aktionismus der Landespolitik ebenso wie die Furcht der sich als alternativlos gebenden Parteien vor den aktuellen Umfrageergebnissen.

Wie notwendig dieser Druck ist, zeigt nicht zuletzt die Ignoranz der brandenburgischen Kulturministerin Martina Münch (SPD), mit der sie in einer Sendung des rbb vor dem Hintergrund der Proteste erklärte, „nur weil jetzt hier zwei Vorfälle passiert sind“, wäre es ein Irrglaube zu erwarten, dass sich die Politik ändere.

In nur zwei Jahren haben sich von Einwanderern verübte Straftaten wie Bedrohung, Raub, Nötigung, und Körperverletzung in Cottbus verzehnfacht. Immer wieder kommt es zu „Einzelfällen“ durch „Schutzsuchende“ in der Stadt und von einer Bereicherung spricht längst niemand mehr.

Unsere Demonstration ist die richtige Antwort auf alle verzerrten und übelwollenden Berichte über Cottbus. Sie ist die richtige Antwort auf die Ignoranz von Politikern wie Martina Münch. Sie ist vor allem die richtige und notwendige Antwort auf den Versuch, uns unser Land und unsere Identität zu nehmen.

Eine Wende ist möglich und sie ist vielleicht schon näher als wir alle dachten. Diese Botschaft geht von Cottbus und Kandel, von Dresden und Hamburg aus durch das ganze Land. Wie seit Jahrzehnten nicht mehr begreifen wir uns wieder als ein Volk und als den Souverän des Landes. Wir lassen uns nicht länger von einer ignoranten Politik beiseiteschieben.

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  • Motscheküpchen

    …..es sieht mir noch zu übersichtlich aus……die Straßen müssen geflutet sein. So wie 1989….
    Man muss sich schnellstens auf einen gemeinsamen Tag in der Woche einigen…….und dann gleiche Uhrzeit und in allen Großstädten loslegen.
    1989 sind wir alle erstmal ganz normal zur Arbeit und da war es überall schon Tagesgespräch und selbstverständlich……und abends war es dann, als ob wir alle zur selben Zeit einkaufen wollen…..und die Leipziger Innenstadt war proppenvoll.
    …..heute sind da die Hooligans der Antifa…….na und……damals war es die Bepo und die Stasi.
    Es hat nicht interessiert…..

    • Irene Tausend

      tapfer , nur nicht nachlassen! Lebe leider in der tiefsten Provinz, da ist mit Märschen nicht so viel Staat zu machen, wir haben aber auch Gott sei’s gedankt, nicht so viele Bereicherer. Aber kurz vor der tschechischen Grenze gehen ab und zu Diebesbanden auf Reisen.

    • Motscheküpchen

      ……für mich wäre es heute auch ein Weg an die 400 km……um in meine Geburtsstadt zu kommen. Ich lebe auch kleinstädtisch……aber eben gerade auch wegen dem Okkupantengedöns. Wir haben uns als Familie in Sicherheit gebracht……
      …..es wird so kommen, dass wir nur vereinzelt Gebiete retten können. Und diese müssen wir dingfest machen……und wenn die Kommunalpolitiker an diesen Orten clever sind……wird das klappen. Siehe z.B. Wohnungsrückbau.

  • Lutz Baier

    Man kann es sich auch schön reden…
    In Cottbus waren schon mal mehr und das bei schlechteren Wetter. Woran kann es liegen?
    Ich weiß nur warum ich nicht mehr komme. Es ist die Arroganz und Ignoranz der Veranstalter, die einfach nur ihren Stiefel durchziehen und von „gemeinsam“ noch nichts gehört haben.

    • Abraeumer

      Vielleicht wollen viele Leute irgendeinen schnellen Erfolg? Nur DER wird nicht kommen, wie Sie selbst angedeutet haben. Irgendwo schrieb mal jemand, daß demonstrieren und Parolen rufen noch nie einem System etwas antun konnten. Also sollte sich schnellstens die wohl unbequeme Erkenntnis verbreiten, daß Protestmethoden notwendig werden, die uns z.B die Rotfa…sten vormachen – nur intelligenter.

  • M. Sachse

    „„nur weil jetzt hier zwei Vorfälle passiert sind“ Immer diese Einzelfälle. Nur in ihrer Gesamtheit haben sie ein gigantisches Ausmaß!

  • Rita Hoffmann

    Deutschland wach´auf kann ich nur immer wieder sagen, sonst schafft sich dieses schöne Land mit seinen vielfältigen regionalen Traditionen und Kulturen endgültig ab.

  • CaTwEaZle

    Die ganzen Demos zusammen führen und dann nach Berlin marschieren!
    Ich hoffe der Druck wächst weiter

  • Wollmilchsau

    Wenn die Ossis nicht den Mund aufmachen würden und zuerst aufgemacht hätten, würde der Schlafmichel im Westen immer noch pennen und allenfalls lästern.

  • Lakota

    Es geht ein Ruck durchs Land, wenn auch nur allmählich so doch unaufhaltsam…Die Nachbarländer im Osten sind bereits ein Stück weiter.

  • Teufelskralle

    Ex oriente lux. Aus dem Osten (Dunkeldeutschland) kommt das Licht.

    • Ne Mitteldeutschland, da fehlt noch Landmasse. :-„

    • Elbgermane

      Gehen Sie denn auch mit zu Demonstrationen? Oder haben sie nur an der Tastatur keinen Plan Herr Doktor?

    • Ein wenig mehr Gehirnmasse kann auch nicht schaden, gelle!