Mannheim: Doch mehr „erwachsene“ kriminelle Flüchtlinge, als gedacht

Symbolfoto: Durch Ryan Rodrick Beiler/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Ryan Rodrick Beiler/Shutterstock

Überall in Deutschland passiert das gleiche. Da gibt es jede Menge minderjährige Asylbewerber, die hier abkassieren, ihre Familien nachholen wollen und zwischendurch kriminell werden. Anschließend wird dann festgestellt (warum eigentlich nicht vorher), dass diese Banditen gar nicht minderjährig sind. Kontrollverlust auf die deutsche Art. Hier ein Beispiel aus Mannheim, aufgezeichnet vom SWR:

Bislang war in Mannheim immer die Rede von einer kleinen Gruppe krimineller Jugendlicher – meist aus Marokko. Mal sprach die Stadt Mannheim von 10 bis 15 Personen, dann wieder hieß es, es seien sieben problematische Jugendliche. Diese minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlinge wurden separat auf einem ehemaligen US-amerikanischen Militärgelände untergebracht. Fünf dieser sogenannten UMA waren dort nach Polizeiangaben untergebracht, drei werden allerdings mittlerweile vermisst. Jetzt heißt es von Seiten des LKA Baden-Württemberg und der Polizei Mannheim: Es laufen aktuell 53 Personenfeststellungsverfahren gegen jugendliche Asylbewerber. Diese 53 sind keine Gruppe, sondern Männer, die sich in Mannheim aufgehalten hatten, und straffällig wurden.

Es kommt natürlich noch schlimmer:

Bei 17 dieser Überprüften ist jetzt klar: Sie sind deutlich älter als 18 Jahre. Ihr Alter liegt zwischen 18 und 28 Jahren – damit sind sie strafmündig. 

Und natürlich tauchen dann immer wieder welche ab, bevor man sie schnappen kann. Deutschland ist DAS Paradies für Kriminelle aus der ganzen Welt geworden. Aber das war ja von Frau Merkel aus so gewollt, oder?

Anzeige