„Die Grünen sind deutsch und weiß“

(Bild: Screenshot)
Dem Ex-Grünen Nedim Bayat sind die Grünen zu deutsch und zu weiß (Bild: Screenshot)

Berlin – Nedim Bayat, türkischstämmiger Grünen-Politiker ist so was von enttäuscht.  „Ich fühlte mich bei den Grünen gut aufgehoben als Migrant und Kiezbewohner“. Aber der Schein trügt! „Die Grünen sind deutsch und weiß!“ Deshalb wechselt Bayat zur wirklichen, zur echten Migrantenpartei.

Er habe nun erkannt, so Bayat laut der Berliner Morgenpost, dass Einwanderer bei den Grünen nur mitarbeiten dürfen. Wenn es aber um Posten und Mandate gehe, würden Migranten ausgebremst. Und das nicht nur in Berlin – trotz des langjährigen Bundesvorsitzenden Cem Özdemir. „Ich spürte, dass Vielfalt für die Grünen Berlin nur noch eine gut gemeinte Floskel ist“, schreibt der inzwischen an einem Berliner Oberstufenzentrum als Quereinsteiger-Lehrer tätige Bayat in seiner Austrittserklärung: „Theorie und Praxis klaffen extrem auseinander.“

Und deshalb hat sich Bayat entschlossen, bei den Grünen aus und die einzig wahre, in die einzig echte Migrantenpartei einzutreten: In die SPD. Bei der SPD sei die Lage anders. Dafür sprechen aus seiner Sicht, dass mit Gesundheitssenatorin Dilek Kolat, Fraktionschef Raed Saleh und Bundesrats-Staatssekretärin Sawsan Chebli gleich drei Migrantenkinder in führender Position vertreten seien.

Mit dem Übertritt zur SPD ändern sich auch die Mehrheiten in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte. Die SPD ist mit jetzt 15 Verordneten die stärkste Fraktion. Die Grünen haben nur noch 13 Mandate. (SB)

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  • Peter

    Was hat ein bzw.alle muselmänner in der Regierung zu suchen.Raus mit denen.

  • Möwe Johanna

    Macht er seinem Namen alle Ehre?: Bayat bedeutet: nicht frisch, ranzig, altbacken, überholt, veraltet (Langenscheidt, Taschenwörterbuch Deutsch-Türkisch). Ergo findet er in der SPD wohl tatsächlich seine wirkliche Heimat… Gleich und gleich gesellt sich gern…

  • CARLOS

    Er handelt, so wie es sein Chef am Bosporus kürzlich vorgab: in Parteien eintreten und protürkische Politik machen.

    Man wirft am besten eine angebliche Benachteiligung in die Runde, um so einen Vorteil zu erlangen.Gerade linksgrüne Parteien schmücken sich mit solchen U-Booten.

    Hat man dann in naher Zukunft das Sagen, dann hat der Wirt seine Aufgabe getan.

  • Teuderun

    Immer wieder herrlich, wenn angebliche Überzeugungen im Handumdrehen für Karriere, Geld und Macht weggeworfen werden.

    Was für ein widerwärtig verkommenes Gier-Pack.

  • Deutscher Michel

    Vom Regen in die Jauche.

  • Mir wäre es lieber der wäre in der Türkei.

  • Horatio

    Das ist aber ganz neu. Ich hatte immer den Eindruck, dass gerade die Moslems die Grünen als die Partei betracheten, die für sie die Kastanien aus dem Feuer holten, um moslemisches Recht fester in die deutsche Gesetzgebung verankern zu können. Das lässt die Vermutung zu, dass es hier und da nicht nur verklärte, rückwärts gewandte Menschen mit moslemischem Hintergrund geben könnte. Die Betonung liegt auf könnte. Allerdings macht eine Schwalbe noch keinen Sommer.

  • frederike

    Halte ich für vorgeschoben! Die wollen die Herrschaft über den Sprachgebrauch und nicht über die Hautfarbe!

    • Horatio

      Beides wäre noch besser! Es geht nicht schnell genug.

  • melli

    Herr Bayat Sie werden der nächste Bundespräsident,oder Bundeskanzler.Ihnen geht es auch nur um Macht und Posten,einfach nur mit zu arbeiten um eine besseres Leben für alle zu schaffen,dass fällt ihnen nicht ein Sie sind wie die anderen die herkommen um nur Geld abzugreifen..Na ja die SPD wählt sowieso bald keiner mehr außer ihre Stammesbrüder, vielleicht.

  • Wahr-Sager

    Ich dachte beim Anblick zuerst, Edathy wäre zurückgekehrt.

    Dieser Typ ist übrigens ein weiterer Grund für Ausländerfeindlichkeit. Von nichts kommt eben nichts.

  • Terrified

    Von der einen heuchelnden Verraeterbande zur naechsten. Ist es nicht eigentlich schnuppe, wo der unterkommt?

  • Barbara Bauer

    Deutsch und weiß als Makel. So weit sind wir schon.

    • Thorgrim

      Vor Allem: HIER in unserer Heimat!!!

  • Pascal Jean

    Kann man nur hoffen, dass für den „grünen Deserteur“ und „Nachwuchs-Rassisten-Anwärter“ (Motto: Weiße (!) „Grüne“ sind migrantenfeindliche „Floskel-Bähs“….) bald das erhoffte, hoch dotierte Pöstchen heraus springt, bei der Scharia-Partei, nicht dass er nochmal – vor lauter Enttäuschung – desertieren muss. Das nämlich wäre unverantwortlich und höchst diskriminierend.
    Vielleicht gibt es ja bald eine Partei für – ausschließlich – nicht-weiße (und evtl. sogar pechschwarz-bunte ?) Migranten-Möchtegern-Pöstchenhuber Weiß er denn, dass es in der SPD nur so vor „Ungläubigen“ wimmelt, die ihren „Amtseid“ ganz ohne Berufung und Bezugnahme auf Allah ablegen?

    Ist dem Pöstchenhuber bekannt, dass die Scharia-Partei – vollkommen scharia-inkompatibel – für die Rechte von, und Pöstchen für Homosexuelle, sowie Frauenquoten eintritt? Schlechte Aussichten also für – männliche – Möchtegern-Pöstchen-Ergatterer mit Scharia-Vordergrund. Inschallah.

  • Insider

    Und wen interessiert was er zu sagen hat? Es gibt schon genug Nonsens Statements durch den Tag aus diesen Ecken und Reihen!

  • Kurt-Thomas Haupt

    Dem Mann geht es offenbar hauptsächlich um Posten?!

    • Bruno P

      Dann ist bei Schulzens Partei goldrichtig. Da geht es allen nur um Pöstchen, und darum wird er wohl kaum eine Chance haben.

  • Thomas Müntzer

    Die SPD hat es schon schwer! Als Folge der Agenda 2010 ist die ursprüngliche Klientel – die Arbeiterschaft zu der Linkspartei, den Grünen, aber auch CDU und AfD abgewandert. Übrig sind die linksintellektuellen Deutschlandverachter, die zum Zwecke des Machterhalts sich eine neue Klientel gesucht haben, die sie umwerben können – die Muslime, die sich gern, ganz im Sinne des Dschihads, instrumentalisieren lassen, um den Genossen den Platz am Futtertrog zu garantieren.

    Damit nimmt die SPD eine verfassungsfeindliche Position ein und sollte verboten werden.

  • Irene Tausend

    Wie wäre es wenn diese dauernd unzufriedenen Migranten in ihren Ländern eigene Parteien gründen würden und nicht bei uns glauben in der Politik mitschnabeln zu müssen. Was mit solchen Probanden wie Oezdemir, Oezoguz, Chebli und wie sie alle heißen, rauskommt kann man ja Tag für Tag beobachten. Immer noch mehr und mehr hier hereinschleusen weil es denen zuhause ja so schlecht geht und dann Privilegien dafür herausschinden und unser Land und unsere Kultur umkrempeln wollen damit sich ja auch alle Neuen hier wohlfühlen. Die haben immer noch nicht kapiert dass viele von uns jetzt endgültig die Schnauze voll haben von deren unberechtigt sich hier ausbreitenden Landsleuten und Glaubensbrüdern und -schwestern. Das gesamte öffentliche Leben hat sich verändert, nur finden das nicht alle bunt und bereichernd.

    • Möwe Johanna

      Zum Beispiel in der Türkei ist es eher nicht möglich, neue eigene Parteien zu gründen. Alles, was Atatürk vor knapp 100 Jahren in der Türkei umsetzte, scheint verloren… Heute findet sich die türkische Bevölkerung in einem Islamisierungsprozess wieder, den viele eben nicht mittragen, aber aushalten müssen, den Mund halten, weil sie sonst ihrer Existenzgrundlage beraubt würden.
      Und glaube keiner, dass dies für uns in Deutschland keine Rolle spiele – Erdogan ist ein guter Lehrmeister darin, uns aufzuzeigen, wo wir morgen stehen, wenn wir heute nicht alle unsere Kräfte dagegen mobilisieren!

      Ich schlafe verdammt schlecht in den letzten Monaten, ich kann an nichts anderes mehr denken als an die Zukunft Europas, an die Umvolkungspläne – weil es nichts Wichtigeres gibt. Im Gegensatz zu Merkel habe ich zwei Kinder und drei Enkelkinder. Und wenn ich mit einem Zweijährigen auf dem Spielplatz bin, und der glücklich und unbeschwert die Holzkante um den Sandkasten herum abläuft – dann muss ich auch alle meine Kräfte dafür aufwenden, dass dies auch alle anderen Kinder in diesem Land weiterhin tun können.

  • thg

    Sharia Partei Deuschistans. Mit sozial, für indigene Deutsche, haben Die schon lange nichts mehr am Hut – siehe Hartz 4! Deshalb auch die unbedingte Flutung mit islamischen Analphabeten im Parteiprogramm!

  • Die SPD entwickelt sich ja schon länger in Richtung Islam Partei.
    Ich hatte eigentlich erwartet, dass ähnlich Belgien, Muslime ihre eigene Partei gründen. Aber die Unterwanderung ist natürlich auch clever…Zeigt mal wieder die Doppelzüngigkeit…wo sozialdemokratisch draufsteht ist Islamofaschistisch drin.

    • Groundhog Day™

      Naja, in vielen Laendern gibt’s die 5%-Huerde nicht, da geht das fix mit der eigenen Partei im Parlament. Daher ist die Unterwanderung in Deutschland das z. Zt. einzig probate Mittel….