CDU-Generalsekretärin will Opferbeauftragte in allen Bundesländern

Foto: Annegret Kramp-Karrenbauer (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Annegret Kramp-Karrenbauer (über dts Nachrichtenagentur)

Wie viele Opfer islamischen Terrors hat es VOR Münster gegeben? Hat das irgendjemanden interessiert? Nein. Aber jetzt wird natürlich ein Faß aufgemacht. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Nach der Amokfahrt von Münster hat sich CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer für Opferbeauftragte in allen Bundesländern ausgesprochen. Die Einsetzung des Opferbeauftragten im Bund sei „ein wichtiger Schritt“, sagte Kramp-Karrenbauer der „Bild am Sonntag“. „Die Unterstützung von Opfern von schweren Unglücken oder Anschlägen muss aber möglichst nahe an den Menschen erfolgen. Deshalb wäre es gut, wenn auch alle Bundesländer mit kompetenten Partnern wie dem Weißen Ring und anderen entsprechende Strukturen ausbauen würden.“ Einige Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen und Berlin haben bereits eigene Opferbeauftragte, die meisten aber nicht. Am Mittwoch wurde zudem der Jurist und SPD-Politiker Edgar Franke zum ständigen Opferbeauftragten der Bundesregierung ernannt.

Natürlich ist das wichtig, aber ein wenig früher wäre vielleicht ehrlicher gewesen…

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