Moslem vs. Ungläubige: Weil sie ihn beim Vorbeigehen berührte: Syrer schleift 47-Jährige hinter sich her

Symbolbild: shutterstock
Blaulicht (Symbolbild: shutterstock)

Leipzig – Weil eine 47-Jährige Frau einen 22-jähriger Syrer aus Versehen beim Vorbeigehen touchierte, zeigte Merkel Gast, was einer Frau in solch einem Fall blüht. 

Die Frau war gegen 13 Uhr gerade aus der Straßenbahn gestiegen und wollte mit einer andere Straßenbahn weiterfahren. An der Haltestelle touchierte sie den Syrer, der ihren Weg gekreuzt hatte, aus versehen. Von mutwilligem Schubsten keine Rede. Die Frau ging weiter, der 22-jährige Schutzsuchende folgte ihr und fasste sie an die Schulter. Als sie sich zu ihm umdrehte, fuhr er sie an: „Kannst du nicht sehen?“

Die 47-Jährige sagte dem Mann nur, dass er gehen solle und schob in ein wenig zur Seite, um in die Bahn einzusteigen. Der 22-Jährige ließ nicht locker und zerrte an der Kleidung der Frau, zog sie zu sich herum und fragte, was ihr Problem sei. Als die 47-Jährige sich losreißen wollte, spuckte er sie an.

Dann nahm der sie in den Schwitzkasten und zog sie zum nächsten Wartehäuschen. Dabei machte er anzügliche Geräusche und kratzte die 47-Jährige im Gesicht, wobei ihre Brille herunterfiel. Weil die Frau durch den festen Griff kaum Luft bekam, geriet sie in Panik.

Zunächst reagierte niemand auf ihre Hilferufe. Schließlich versuchten drei junge Männer, der Frau zu helfen. Sie redeten auf den Syrer ein, der lockerte daraufhin seinen Griff. Die 47-Jährige konnte sich losreißen und die Polizei rufen. Daraufhin beleidigte sie ihr Peiniger als „Nazi“ und beschwerte sich darüber, dass sie ihn als Frau schlage.

Die herbeigerufenen Beamten nahmen den Syrer vorläufig fest. Er muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung verantworten, so das Magazin Tag24. (SB)

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