Messer-Republik Deutschland: Start in ein neues Horror-Wochenende?

Messerattacken (Foto:Durch victoras/shutterstock)
Messerattacken (Foto:Durch victoras/shutterstock)

Die traurige Bilanz der vergangenen Woche: mehr als 20 verletzte Personen, vier Tote. Und in diesen Meldungen sind Fälle, in denen Opfer „nur“ mit Messer bedroht, aber nicht attackiert wurden, nicht erfasst … Das ist das Land, das Angela Merkel uns beschert hat. 

Dienstag, 10. April: In Bochum gerieten zwei Kunden eines Imbiss in Streit. Auf der Straße zückte einer der beiden ein Messer, stach einen 32-Jährigen in den linken Oberarm. Der Täter entkam, die Kripo ermittelt.

Mittwoch, 11. April: Eine Gruppe greift in Berlin einen 23-Jährigen an, beleidigt und bestiehlt den Mann. Einer der Angreifer verletzt das Opfer mit einem Messer am Finger, ein anderer sprüht Reizgas. Der 23-Jährige erlitt Augenreizungen und Rumpfverletzungen. Der Staatsschutz ermittelt.

Donnerstag, 12. April, Vormittag. Tatort: Hamburg, S-Bahn-Haltestelle Jungfernstieg. Ein Asylbewerber aus dem Niger tötet seine Ex-Frau und seine kleine Tochter mit einem Messer.

Donnerstag, 12. April, später Nachmittag. Tatort: Wuppertal, Hauptbahnhof. Ein abgelehnter Asylbewerber aus Indien geht unvermittelt auf eine Familie zu, greift sich wortlos deren kleinen Sohn und wirft sich mit ihm vor eine einfahrende S-Bahn. Wie durch ein Wunder hat der Junge nur Schürfwunden. Der Mann bleibt unverletzt.

Donnerstag, 12. April: Lebensgefährlicher Angriff auf einen Jungen in Moers (NRW). Der 13-jährige Iraker wird schwer am Oberkörper verletzt, kann sich noch nach Hause retten und die Polizei alarmieren. Krankenhaus, Not-Operation! Am Freitag stellte sich ein Verdächtiger (33).

Donnerstag, 12. April: Bei einem Streit in Nürnberg (Bayern) zwischen drei Männern erlitt ein 34-Jähriger schwere Stichverletzungen. Zwei zu Hilfe eilende Jugendliche (14, 15) wurden ebenfalls verletzt. Zwei Angreifer (48, 49) wurden festgenommen, die Opfer kamen ins Krankenhaus. Eine Mordkommission ermittelt.

Donnerstag, 12. April: Ein Syrer (40) und seine Söhne (15, 17) sollen in Koblenz (Rheinland-Pfalz) einen Afghanen (18) mit einem Messer verletzt haben. Einer der Täter soll das Opfer in Bauch, Brust und Achselbereich gestochen haben. Vorläufige Festnahme.

Freitag, 13. April, früh am Morgen. Tatort: Fulda vor einer Bäckerei. Ein 19jähriger „Flüchtling“ aus Afghanistan bewirft einen Bäckereizulieferer mit Steinen, verletzt ihn schwer. Dann wirft er das Schaufenster der Bäckerei ein. Eintreffende Polizisten werden ebenfalls mit Steinen beworfen und mit einem Schlagstock attackiert – mindestens ein Polizist wird verletzt. Die Polizei erschießt den Gewalttäter.

Freitag, 13. April: Ein 27-jähriger, syrisch-stämmiger Mann soll in Rendsburg (Schleswig-Holstein) seine schlafende Frau mit einem 20 cm langen Küchenmesser attackiert und versucht haben, ihr die Kehle durch zu schneiden. Die schwer verletzte Frau konnte sich zu Nachbarn retten. Gegen den Täter erging Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes.

Freitag, 13. April, Mittag. Tatort: Hamburg, Hauptbahnhof. Die Elbmetropole kommt nicht zur Ruhe. Schon wieder eine Messerattacke mit einem Schwerverletzten.

Alice Weidel (AfD) stellt fest: „Wenn das die Bereicherung ist, von der die Bundeskanzlerin uns vorgeschwärmt hat, können wir gut darauf verzichten. Diese Art ‚Bereicherung‘ hält Deutschland nicht mehr lange aus! Die Bürger haben ein Recht auf Sicherheit, stattdessen macht sich Furcht und Angst immer weiter breit.

So kann und darf es nicht weitergehen: Gewaltbereite und straffällige „Flüchtlinge“ müssen unser Land sofort verlassen, abgelehnte Asylbewerber müssen zeitnah abgeschoben werden. An den Grenzen muss sichergestellt werden, dass kriminelle Einwanderer nicht mehr nach Deutschland einreisen können“.

Wandere aus, solange es noch geht!
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