SPD: Tiergeschichten aus dem Sozialistenzoo

(Bild: Olaf Kosinsky; CC BY-SA 3.0 de)
Malu Dreyer (SPD) (Bild: Olaf Kosinsky; CC BY-SA 3.0 de)

Wenn es nicht gerade um das gegenwärtige Außenministerchen von der SPD geht, spricht man von „Männchen“ üblicherweise im Zusammenhang mit Geschichten aus dem Tierreich. Wolfsrudel haben ein Alphamännchen. Berberaffen auch. Die stellvertretende Tiergartenchefin im Sozialistenzoo, Malu Dreyer, will trotzdem keine „Alphamännchen“mehr als Rudelführer bei den Sozialdemokraten, weil die den teambildenden Schwatzweibchen immer die Show stehlen. Die Zurechtweisung durch den „geschlechterpolitischen Jouwatch-Gritzimeck“.

von Max Erdinger

Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

BerlinDie stellvertretende SPD-Vorsitzende Malu Dreyer setzt auf einen neuen Führungsstil in ihrer Partei nach dem Abgang von Martin Schulz und Sigmar Gabriel. „Wir haben den Anspruch, als Team zu arbeiten im gegenseitigen Vertrauen mit einer großen Offenheit. Ich glaube nicht, dass man Alphamännchen braucht an oberster Stelle“, sagte Dreyer der „Frankfurter Rundschau“ (Freitagsausgabe).

Die Politikerin, die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz ist, sagte, dass sie unter der designierten SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles mit einer neuen Führungskultur rechnet. „Sie scheut keinen Streit in Auseinandersetzungen, aber sie ist an der Sache interessiert und man kann mit ihr zu Ergebnissen kommen“, sagte Dreyer über Nahles. „Das ist genau das, was unsere Partei braucht: zuhören können, Argumente aufnehmen und dann entscheiden.“

Malu Dreyer fügte in der „Frankfurter Rundschau“ hinzu: „Ich hoffe sehr, dass die Führungskultur insgesamt eine andere sein wird in der Partei. Da ist nicht nur die Vorsitzende gefordert.“ Die SPD kommt am 22. April zum Bundesparteitag in Wiesbaden zusammen.

Dann soll der Übergangsvorsitzende Olaf Scholz das Amt an eine Nachfolgerin abgeben. Als Kandidatinnen bewerben sich Bundestags-Fraktionschefin Andrea Nahles und die Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange. (dts)

Es ist nicht von der Hand zu weisen, daß es zumindest offiziell absolut und überhaupt gar keinen Zusammenhang gibt zwischen dem desaströsen Zustand der Bundesrepublik und der besorgniserregenden Zunahme von Schwatzweibchen in höchsten politischen Ämtern.

Das Weibchen Angela zum Beispiel ließe sich problemlos ersetzen durch ein hierarchisch niederes Männchen, das Fingernägel kauen-, Raute machen- und unvollständige Sätze stammeln kann. Ein Alphamännchen wäre das zwar nicht, aber ein solches wäre ja auch kein gleichwertiger Ersatz, sondern ein höherwertiger.

Oder Ursula von der Leyen. So viele entwicklungsretardierte Konfirmanden, die noch mit Plastikpanzern in Sandkästen spielen, gibt es angesichts der katastrophalen demografischen Lage gar nicht mehr, als daß man eine vernünftige Auswahl treffen könnte, um die Verteidigungsministerin gleichwertig zu ersetzen. Hier rächt sich der Irrtum, Weibchen seien untenrum anders gebaut, damit sie besser denken können als die Männchen, am offensichtlichsten.

Claudia Roth, Henriette Reker, Hannelore Kraft, die ganzen multigeschlechtlichen und östrogengetränkten Genderweibsen bis hin zur Powerfrau vom Frauenbauer sind wiederum der plappernde Beweis dafür, daß man von einer hormonellen Zerebralvergiftung nicht stirbt, sondern der Allgemeinheit bloß lästig wird.

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende „Malu“ Dreyer, die schon bei ihrer Geburt im Jahre 1961 so östrogenhaltig ausgesehen hat, daß sie gleich drei weibliche Vornamen verpasst bekam, – nämlich Maria, Luise und Anna -, marodiert nur deswegen als Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, weil man sie auf die vier Buchstaben „Malu“ reduziert hat. Eine Marialuiseanna hätte der wohlmeinendste Mumudenkfan nicht gewählt. So unvorsichtig wäre keiner gewesen.

„Erdinger, jetzt reicht´s aber wieder mit Ihrer gräßlichen Frauenfeindlichkeit!“ – Ja, tut mir leid. Es ist halt so, daß ich es reichlich schwachsinnig finde, bei der Beurteilung von Politikern außer Betracht zu lassen, welchen Geschlechts sie sind. Außerdem ist es mir ein Rätsel, warum zwar alle Welt weiß, wie lange Frauen am Telefon belangloses Zeug schwätzen können – und warum sich alle Welt niemals fragt, warum das in der Politik und in den Parlamenten grundsätzlich anders sein soll. Es ist doch so: Stehen Frauen als Angeklagte vor Gericht, bekommen sie wegen ihrer Östrogenhaltigkeit laufend mildernde Umstände zugesprochen. Wenigstens ist das so lange so, wie sie sich in einem theoretisch gebärfähigen Alter befinden. Da kennt der milde Alpharichter das prämenstruelle – , das menstruelle- und das postmenstruelle Syndrom, welche allesamt die Zurechnungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt einschränken, theoretisch also immer.

Wie es kommt, daß dieselben Frauen, die wegen ihrer natürlichen Unzurechnungsfähigkeit vor Gericht billig davonkommen, in der Politik so frei umhermarodieren dürfen, als seien die Eingangstüren zu Parteizentralen und Parlamenten wahre Menstruations- und Hormonblocker, konnte mir bislang noch nicht einmal ein Alphamännchen schlüssig erklären, geschweige denn eines der Betaweibchen. Da ist doch etwas oberfaul!?

Zum Glück befindet sich meinereiner hormonell in der privilegierten Lage, selbst herauszufinden, was da so oberfaul ist. Hier nun die Auflösung des Mysteriums: Daß eine Frau Marialuiseanna Dreyer sich gegen Alphamännchen an der Spitze der SPD ausspricht, ist ein billiger TaschenspielerInnentrick. Unausgesprochen lebt dieser Trick von der Unterstellung, daß es überhaupt Alphamännchen gebe, die den Thron auf dem höchsten Punkt im sozialistischen Außengehege besteigen könnten. Das ist aber mitnichten so. Es gibt kaum noch Alphamännchen im teutschen Thiergarten, sondern meistens nur noch gehirngewaschene Punzenfiffis. Und wo es noch Alphamännchen gibt, würden sie sich niemals dazu herablassen, mit den Marialuiseannas dieser östrogenverseuchten Republik über politische Themen zu diskutieren. Weil sie wüssten, was Zeitverschwendung ist.

Klar sind nicht alle Alphamännchen zugleich auch liebenswerte Alphamännchen. Aber teamworkartige Liebenswürdigkeit ist jetzt auch nicht genau das, was beispielsweise einem Erdogan, einem Orban, einem Putin oder einem Trump den testosteronalen Schneid abkauft. Und die Fortpflanzung als solche funktioniert zur Not auch ohne Liebenswürdigkeit, wie muslimische Alphamännchen eindrucksvoll beweisen. Bei den Deutschen funktioniert sie allerdings nicht mal mehr mit ihr. Was in Deutschland dafür bestens funktioniert, das sind die Plappermäuler von Politweibsen. Nur hat leider außer den Politweibsen niemand etwas davon.

Die Frauen in der Politik, die man ernstnehmen kann, lassen sich an einer Hand abzählen. Und wie´s der Teufel will: Ausgerechnet die sind auch diejenigen, denen niemals der Dreyersche Fauxpas passieren würde, daß sie Berufskollegen als „Alphamännchen“ bezeichnen. Es ist überhaupt ein Wahnsinn, daß man in Deutschland zu glauben gelernt hat, das natürliche Geschlechterverhältnis sei erst vor ungefähr 50 Jahren entdeckt worden. Ein völliges Rätsel ist es für meineneinen, wieso sich in Deutschland Verhütungsmittel überhaupt noch verkaufen lassen. Sensibelchen, welches meinereiner ist, erkennt er im ubiquitären Politweibsengeplapper Verhütungspotential zur Genüge. So verantwortungslos kann doch niemand sein, daß er eine 50-prozentige Gefahrenchance eingeht, eine zukünftige Politikerin zu zeugen!?

Und überhaupt: Richtig attraktive Frauen gehen gar nicht in die Politik. Die angeln sich ein Alphamännchen und leben gänzlich unpolitisch bei permanentem Geschlechtsverkehr in Saus und Braus. Nur, weil eine Frau schön ist, ist sie ja nicht gleich auch dumm. Allerdings ist es andersherum auch nicht viel anders: Nur, weil eine von einer attraktiven Frau lediglich kaum zu unterscheiden ist, ist sie nicht gleich intelligent. Womit wir wieder beim Thema wären: Marialuiseanna Dreyer ….ja, s´ist gut jetzt … über wieviel Verstandeskraft kann überhaupt jemand verfügen, der sich in diesem sozialdemokratischen Tiergarten aufhält? – Na eben.

 

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