Horror: „Mann“ greift sich fremdes Kind und springt ins Gleisbett

Symbolbild: shutterstock
Blaulicht (Symbolbild: shutterstock)

Wuppertal – Am Donnerstagabend, kurz nach 18 Uhr, kam es zu einem traumatischen Zwischenfall am Hauptbahnhof in Wuppertal-Elberfeld.

Während sich ein Ehepaar aus Wuppertal mit seinen drei Kindern (1, 3 und 5 Jahre) an einem Gleis des Bahnhofs aufhielt, griff plötzlich ein „fremder Mann“ nach einem der Kinder und sprang ins Gleisbett. Mit dem fünf Jahre alten Jungen lief der Fremde einem langsam einfahrenden Zug entgegen, so der Polizeibericht.

Der Lokführer bemerkte die Personen im Gleis und vollzog umgehend eine Notbremsung. Der Mann legte sich kurz vor einem Zusammenstoß mit dem Kleinkind ins Gleisbett längs zwischen die Schienen, so dass der Zug über die beiden Menschen einige Meter hinwegrollte. Der Mann (23 Jahre) blieb unverletzt, der Fünfjährige zog sich leichte Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt wurden. Bis zum Eintreffen der Polizei hielten Zeugen den 23-Jährigen, über dessen Herkunft die Polizei keine Angaben machte, fest. Er befindet sich im Polizeigewahrsam.

Die Bild-Zeitung indes berichtet, mit Berufung auf eine Polizeisprecherin: „Der Inder ist völlig unvermittelt auf die Familie zugegangen und hat sich wortlos den kleinen Jungen gegriffen. Dann sprang er vom Bahnsteig ins Gleis Nummer fünf und lief der einfahrenden S-Bahn der Linie 9 entgegen. Der Fahrer machte ein Notbremsung. Kurz vor dem Zusammenprall warf sich der polizeibekannte Mann aus Gelsenkirchen mit dem Kind in den Armen zwischen die Schienen. Doch der erste Waggon überrollte beide. Wie durch ein Wunder hat der Junge nur Schürfwunden. Der Mann blieb unverletzt. Er wird jetzt auf seinen psychischen Zustand hin untersucht.“

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