Gender-Blödsinn: Linke, Grüne und SPD wollen Polizeibehörde gendern

(Bild: Screenshot)
Und noch eine linke Blödsinnsidee auf Kosten des Steuerzahlers (Bild: Screenshot)

Berlin – Aus der realitätsfernen rot-rot-grünen Berliner Politikerkaste kommt wieder einmal ein weltbewegender Vorschlag: Linke Politiker aus dem Abgeordnetenhaus wollen den Namen der Polizeibehörde politisch korrekt auf Kosten der Steuerzahler gegendert haben.

Weil Berlins oberster Polizist aktuell eine Frau ist – oder sich zumindest aktuell so fühlt – wollen die rot-rot-grünen Politiker im Berliner Abgeordnetenhaus den Namen der Polizeibehörde gegendert wissen.

Hakan Taş (Die Linke) sagt: „Ich schlage vor, dass wir die Behörde in ‚Polizeipräsidium von Berlin‘ umbenennen.“ SPD-Politikerin Derya Çağlar (35) geht sogar einen Schritt weiter: „Das Social-Media-Team der Polizei hat einen zukunftsweisenden Vorschlag gemacht: Polizeipräsident*in.“

Unterstützung gibt’s selbstredend von den grünen Genossen: „Wir halten einen geschlechtsneutralen Behördentitel für praktikabel“, so Benedikt Lux (Grüne). „Sonst müsste bei einem Wechsel an der Spitze irgendwann einmal wieder alles geändert werden – und das würde unnötige Kosten verursachen“, so der vorgetäuschte sorgsame grüne Umgang mit Steuergeld.

Die Opposition ist gegen die Anpassung. Der Liberale Marcel Luthe (FDP) spricht von „Quatsch-Idee“. Katrin Vogel (CDU): „Jede Umbenennung ist mit erheblichen Kosten verbunden. Als 2016 aus dem Studenten- das Studierendenwerk wurde, hat das 800.000 Euro gekostet. Mir fallen viele sinnvollere Dinge ein, die wir damit finanzieren könnten.“

Und die AfD-Abgeordnete Jeannette Auricht (AfD) sagt: „Einen seit mehr als 200 Jahren fest verankerten Behördennamen auf Kosten der Steuerzahler zu ändern, ist vollkommen überflüssiges Gender-Gaga.“

„PolizeipräsidentINNEN“ Barbara Slowik habe laut der BZ nichts gegen eine Umbenennung ihrer Behörde. Sie sagt aber auch, dass sie erst einmal wichtigere Dinge anpacken will …(SB)

 

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