FDP – die Kriegstreiberpartei?

Foto: Imago
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Die FDP kann es anscheinend nicht abwarten, dass die ersten deutschen Soldaten fallen – in einem Krieg, der zum Flächenbrand werden kann. Gut, dass die Partei „Die Linke“ da nicht mitspielen will und auch von der „anderen“ Seite gibt es Kritik:

Weidel/Gauland: FDP findet es bedauerlich, dass Deutschland nicht in den Krieg zieht

Die AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Alexander Gauland erklären: „Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff findet es ‚bedauerlich‘, dass Deutschland sich nicht an einem möglichen Angriff in Syrien beteiligt. Damit stimmt er ein in den Reigen derer, die am liebsten sofort einen neuen Syrienkrieg entfachen würden.

Weder ist unser Land angesichts der maroden Bundeswehr überhaupt dazu in der Lage, sich an einem solchen Einsatz zu beteiligen, noch bringt uns die militärische Konfrontation hier weiter. Ganz im Gegenteil. Unser Land würde sich an einer gefährlichen Eskalationskaskade beteiligen.

Deutschland sollte in diesem Konflikt keine aggressive, sondern eine ausgleichende Rolle einnehmen. Für die Kriegstreiberei seitens der FDP haben wir keinerlei Verständnis!“

 

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