Dschihad vor Bäckerladen- Afghane erschossen!!!

Foto: Durch franz12/Shutterstock
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Staatsanwalt sieht in Schlagstockangriff und Steinigung keinen politischen Hintergrund

Von Klaus Lelek

Frühaufsteher leben gefährlich. Morgenstund hat nicht nur Gold, sondern auch Blei im Mund. Diese Erfahrungen machten in aller Herrgottsfrühe gegen 4.20 Mitarbeiter einer Bäckereilfiliale in Fulda, als ein neunzehn jähriger Afghane zuerst mit Steinen, die Scheiben des Geschäftes einschlug, und dann mit einem Schlagstock auf die Mitarbeiter eindrosch und sie laut einem Bericht der FNP zum Teil schwer verletzte. Auch ein Lieferfahrer wurde angegriffen.

Als schließlich eine Polizeistreife eintraf, bewarf der Angreifer die Beamten zunächst mit Steinen, ehe er erneut seinen Schlagstock einsetzte. Die Polizisten reagierten in dieser brenzligen Situation genau richtig. Sie schossen den Mann nieder. Er starb an seinen Verletzungen! Die Hintergründe sind noch unklar, heißt es aus dem Radaktionsbüro der FNP. Da Focus in einem Video die Herkunft des Täters genannt hat, ebenso wie die Hessenschau, dürften die Hintergründe wohl so klar sein, wie ein Goldfischglas. Wir haben Freitag den 13. Freitag ist Terrortag. Einen politischen Hintergrund soll die Tat nicht haben, erklärt dagegen Staatsanwalt Harry Wilke dem Sender FFH. Die hat es bei dem tagtäglichen Terror durch Merkels Gäste in den wenigsten Fällen. Das gilt nur, wenn einer bei seiner Attacke „Allah al Akbar“ ruft. Wer einfach wortlos jemand absticht oder totprügelt, oder die halbe Nacht auf der Suche nach potentiellen Opfern mit einem Schlagstock durch Fulda läuft, ist, laut Wilke einfach nur „durchgedreht“.

Quelle: https://www.hessenschau.de/panorama/polizisten-erschiessen-randalierer-in-fulda,schuesse-fulda-102.html

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