Betreuungsplätze an Grundschulen: Flüchtlingskinder bevorzugt!

Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock
Muslime in deutschen Schulen. (Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock)

An den 50 Offenen Ganztagsschulen (OGS), also in der qualifizierten Nachmittagsbetreuung der Bonner Grundschulen, wird es auch im kommenden Schuljahr mehr Bewerber als Plätze geben. Das war vorhersehbar, da viele „Flüchtlingskinder“ hinzugekommen sind. „Es werden für insgesamt 8.012 Schüler OGS-Plätze zur Verfügung stehen“, sagt Stefanie Zießnitz vom Presseamt. Dazu kämen noch 129 OGS-Plätze an vier Förderschulen (früher Klippschulen oder Sonderschulen genannt). Das Vergabeverfahren laufe derzeit noch. Die genaue Zahl der Bewerbungen kann die Stadt nicht nennen, da sich die Zahlen von Woche zu Woche ändern.

Von Verena B.

Doch es sei absehbar, dass das Angebot weiterhin stadtweit nicht die Nachfrage befriedigen könne, und das, obwohl Bonn mit seiner OGS-Quote von 65 Prozent deutlich über dem Landesdurchschnitt von wohl 44 Prozent liege und jährlich noch 150 OGS-Plätze draufsattele. Gemäß Ratsbeschluss werde die Stadt angesichts der hohen Nachfrage ab dem neuen Schuljahr die Plätze sogar um jährlich 300 erhöhen.

Flüchtlingskinder werden bevorzugt

Das beklagt zumindest eine Frau, deren Familie leer ausging. Heiß wird daher über die Vergabekriterien für Betreuungsplätze diskutiert. Den Oberbürgermeister, die Parteien und die Medien erreichte etwa die Beschwerde einer Frau, die beklagt, in der OGS „Kleeflitzer“ der Paul-Klee-Schule werde Eltern ganz offen mitgeteilt, erstes Vergabekriterium seien Flutlingskinder und dann kämen Alleinerziehende zum Zuge. Das bedeute für sie eine Bevorzugung von Kindern aus muslimischen Ländern wie Afghanistan, Irak oder Syrien und „eine Diskriminierung für steuerzahlende Bürger“, sagte die böse Frau. Pfarrer Norbert Waschk vom OGS-Träger der Erlöser-Kirchengemeinde weist das entschieden von sich. „Bei uns werden keine Flüchtlingskinder vorrangig aufgenommen“, betont er.

Keiner weiß nichts von Diskriminierung deutscher Familien

Auch die Familiendezernentin Carolin Krause widerspricht: Ihr sei in Bonn kein solcher Fall von Sonderrechten für Flutlingskinder bekannt. Die volle Berufstätigkeit beider Eltern oder der Alleinerziehenden sowie danach soziale und pädagogische Aspekte seien entscheidend. Wer nicht berufstätig sei (z.B. die Mütter und Väter von Flutlingskindern) müsse die Teilnahme an Nachmittagskursen (z.B. Sprach- oder Integrationskurse) oder eine Ausbildung nachweisen. „Von Diskriminierung kann keine Rede sein“, sagt Mechthild Greten für den vierfachen OGS-Träger Caritas von Refugees Welcome.

Wir freuen und schon auf den bald eintreffenden Familiennachzug und die vielen moslemischen Kinderlein, die dann noch zusätzlich aufgenommen werden müssen, wenn Mutti oder Vati einen Sprachkurs machen (oder nicht machen).

Nächstes Problem: Zahl der Integrationshelfer geht zurück – auch in Köln

Im Sommer 2015, als die heilige Mutter Theresa Angela Merkel großzügig alle illegalen Invasoren reinließ und vom Papst, der den Muslimen die Füße wäscht und küsst, gelobt wurde, begrüßten unzählige Helfer Hunderttausende „Flüchtlinge“ und warfen Teddybären, mit denen die „Flüchtlinge“ (junge Männer aus Arabien und Afrika) gar nichts anfangen konnten, da sie nicht mit Teddybären spielen. Messergeschenke wären besser gewesen, denn damit können sie was anfangen, wie sich später umfänglich zeigte.

Im „Jugendzentrum“ des  „Café International“, einer Kölner Flüchtlingsinitiative im Kölner Stadtteil Nippes, treffen sich die 400-Euro-Kraft Claudia Kühn und die ehrenamtliche Helferin Kristina Koch dennoch jeden Sonntag mit ihren schwarzen- und dunkel getönten  „jungen Männern“, die ihnen ans Herz gewachsen sind, zu Kaffee und Kuchen, da man offenbar Single ist und keinen eigenen Schatz hat, der einen beglückt.

Im August 2015 fand das Café zum ersten Mal statt. Es war die Zeit, in der der Begriff „Willkommenskultur“ geprägt wurde. „Am Anfang war die Hilfsbereitschaft wirklich überwältigend“, erzählt die 42-jährige Claudia Kühn (400-Euro-Kraft). Ernüchtert skizziert sie die Situation heute: Von den Hunderten, die mal Interesse an einer Mitarbeit hatten, sei ein harter Kern von rund 25 Ehrenamtlichen geblieben, von denen offenbar noch keiner verbal oder körperlich attackiert wurde. „Die Menschen müssen sich klarmachen, dass mit den Sammelunterkünften nicht die Herausforderungen verschwinden. Das vergessen viele. Eine repräsentative Umfrage des Bundesfamilienministeriums zeigt, dass das Engagement in der Flüchtlingshilfe tatsächlich abgenommen hat: Im September 2015 gaben 16 Prozent der Bevölkerung in NRW an, sich für Flüchtlinge zu engagieren. Im April 2017 waren es noch elf Prozent, die sich aktiv für „Geflüchtete“ einsetzten. Auch Initiativen, die vom Ministerium unterstützt werden, bekommen das zu spüren. Es sei schwieriger geworden, neue Paten zu finden. Warum das so ist, wissen alle, sagen aber nichts, da man ein Nazi und Rassist ist und fertiggemacht wird, wenn man sich über unverschämte und gewalttätige Asylbetrüger beschwert.

Kristina und Dennis bleiben bei der Kölner Willkommenshilfe: „Wir sind hier, weil die anderen aufgehört haben“, sagt die tapfere Frau – und weil sie beide Freunde gefunden haben, wie sie lachend mit Blick auf zwei „junge Männer“ mit getöntem Teint sagt, die neben ihnen auf der Couch sitzen: Mowafaq Abdullamati (29) aus dem Irak und Ghaith Almahmoud (27) aus Syrien, mit denen sie sich mehrmals die Woche treffen.

Das NRW-Integrationsministerium betont die zentrale Rolle der ehrenamtlichen Helfer in der Flüchtlingshilfe. „Insbesondere beim Kennenlernen deutscher Bürokratie ist die Unterstützung von Ehrenamtlern mit Empathie wichtig“, betont NRW-Integrations- und Islamisierungsminister Joachim Stamp (FDP). Schließlich müssen die „Flüchtlinge“ lernen, wie man das Maximum abkassieren kann, kostenlose, komfortable Wohnungen findet, und was man tun muss, damit man vom illegalen zum legalen Flüchtling mit lebenslanger Alimentation und Bespaßung wird.

Quelle: General-Anzeiger/dpa vom 4. März 2018

Fazit:

Da liegen noch große Herausforderungen vor uns, aber der deutsche Doofmichel wird schon alles bezahlen, auch wenn er selbst nichts mehr hat, und der islamische Geburtendschihad sorgt inzwischen dafür, dass Deutschland, wie gewünscht ausgetauscht und islamisch wird!

Scharia für alle! Danke!

 

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