Hart, aber fair: „Islam ausgrenzen, Muslime integrieren?”

Foto: Screenshot/Youtube
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I. „Können Muslime bei uns nach dem Koran leben und sich gleichzeitig nach dem Grundgesetz richten?“ Wie kann man diese Frage diskutieren, ohne einen Blick in den Koran zu werfen? Geht nicht!
II. Es wurde wieder haarscharf an der Gefahr vorbei diskutiert: Wenn „immer mehr Muslime in Deutschland eine neue Heimat suchen“ (Moderator Plasberg), wird das – auf kurz oder lang – zwangsläufig zur Islamisierung führen. Denn die Demokratie ist „nur der Zug, auf den wir aufspringen“ (Erdogan). Muslime werden im Zuge demografischer Verschiebungen immer mehr Forderungen stellen – und zwar legitimerweise! Etwa nach stärkerer Berücksichtigung der Scharia im Recht (z.B. bei der Beurteilung von ´Ehrenmorden´, Polygamie und Zwangsverheiratung etc.). Sie werden ihre Parteien gründen, so wie es in Belgien bereits der Fall ist (Ziel: Geschlechtertrennung in Schulen etc.!). Sie werden hier geltende Gesetze ändern – und schließlich auch das Grundgesetz!
Noch(!) ist sich „jeder Muslim bewusst, das wir hier als Minderheit leben“, lernen wir. „Ich glaube nicht, dass wir Muslime bereits an der Spitze angekommen sind“, aber: „Man weiß nicht, was sich da im Laufe der Zeit noch entwickelt“. Ob man “später“ vielleicht doch „mit Kopftuch Lehrerin“ oder Richterin werden kann, etc.
Das sind entlarvende Äußerungen der muslimischen Islamwissenschaftlerin (Freud´sche Fehlleistungen?). Sie unterstreichen, dass es einzig und allein auf Quantität ankommt. Sie legen die Frage nahe: Was wird, wenn Muslime keine „Minderheit“ mehr sind?! Das erwartbare demokratische(!) Endergebnis ist Dominanz der Scharia – über den Kopf der jetzigen Bevölkerung hinweg. Klar? Oder zu hoch?! Özdemirs Satz: „Es kommt nicht darauf an, woher Du kommst, sondern wohin Du willst“ trifft daher nur bis zu einer gewissen ´kritischen Masse´ islamischer Zuwanderer zu. Leider sind weder der Moderator, noch CSU-Politiker Herrmann – und nicht einmal Hamed Abdel Samad – willens und in der Lage, den Finger in diese Wunde zu legen.
III. Ehrenmorde werden nicht dadurch besser, dass sie „auch in Sizilien“ bei der Mafia oder „in Indien“ unter Hindus vorkommen. Sie haben hierzulande statistisch und soziologisch überaus viel „mit dem Islam zu tun“, der keineswegs nur „missbraucht“ wird (Lies!). Koranlehre „auf der Basis des deutschen Grundgesetzes“ (Özdemir) ist ein Widerspruch in sich. Vielen kann man nicht nur raten, den Koran zu lesen, sondern auch einen Blick ins deutsche Grundgesetz zu werfen.
IV. Schon jetzt erheben Muslime den „selbstbewussten“ Anspruch, ein „neues Deutschland“ zu gründen, zu dem der Islam (samt Kopftuch) „gehört“, denn: „Wir haben jetzt in Deutschland ca. 5 Millionen Muslime“ (so die Islamwissenschaftlerin in der Sendung). Übrigens sollen die „die meisten Ärzte, Anwälte oder Gemüsehändler“ sein, wie die Komödianten ergänzte. Wer lebt dann in den ´Parallelgesellschaften´?! Statistisches Bundesamt: 43% aller Menschen mit Migrationshintergrund hierzulande sind arbeitslos. Der statistische Anteil an Muslimen hierunter dürfte also noch höher sein.
V. Viele Muslime wollen „die Freiheit, sich für oder gegen das Kopftuch zu entscheiden“, sprechen den Deutschen aber das Recht ab, sich für oder gegen die Masseneinwanderung von Muslimen zu entscheiden. Wenn Deutsche „selbstbewusst“ auf eigene Traditionen pochen oder sich als Arbeitgeber oder Vermieter schwer tun mit bekopftuchten Bewerberinnen, gelten sie fast schon als Nazis. VI. Vorzeige-Quoten-Migrantinnen, die „nicht religiös“ sind, aber „sehr sehr stark an Gott“(?) glauben (und mal in die Kirche, mal in die Moschee, mal in die Synagoge gehen), können an all´ dem nichts ändern. Warum gibt man ihnen immer wieder ein TV-Podium, auf denen sie sich aufplustern, andere unterbrechen und Deutschen und Christen mit erhobenem Zeigefinger die Leviten lesen dürfen? Unerträglich! Als Auswanderer würde ich mir diesen Ton in keinem Land der Welt erlauben! Das wird nur Deutschen zugemutet!
Der Gipfel der Dreistigkeit: Moderator Plasberg verlangte ernsthaft eine Migrantenquote in der Regierung!!
VII. Lange Rede kurzer Sinn: Demografische Verschiebungen in Richtung Islam erfolgen durch: 1. Zuwanderung 2. Höhere Fertilität 3. das sich an muslimische Frauen richtende koranische Verbot, Nichtmuslime zu heiraten. Gegensteuern kann man nur durch Begrenzung von Punkt 1: Zuwanderung! PS.: Dies gilt insbesondere bei Berücksichtigung der (Fehl-)Interpretation von “Religionsfreiheit” durch das Bundesverfassungsgericht. https://www.youtube.com/watch?time_continue=20&v=bVm_VF__TjQ
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