Wie einer drittklassigen Islam-Komikerin einmal das Lachen verging

(Bild: Screenshot)
Iranischstämmige Komikerin Enissa Amani eskaliert (Bild: Screenshot)

Es war mehr als bizarr, was die drittklassige, iranisch-stämmige Komikerin Enissa Amani in der, mit Zwangsgebühren bezahlten Plapperrunde von „hart aber fair“ am Montagabend so vom Stapel gelassen hat. Jetzt kommt Lob für Amani von berufener Seite.

Einmal mehr befasste sich das öffentlich-rechtliche Format „hart aber fair“ mit dem Islam. Das Motto dieses Mal: „Islam ausgrenzen, Muslime integrieren – kann das funktionieren?„. Um festzustellen, dass es hinten und vorne mit dem Islam und seinen Vertretern in einer aufgeklärten Gesellschaft nicht funktioniert, wäre keine weitere Zwangsgebühren finanzierte Plapperrunde nötig gewesen. Ein Blick in unseren Alltag reicht völlig aus.

Friedlicher Islam mit friedlichen Muslimen

Wie inkompatibel die von oben verordnete Zwangsbeglückung in Gestalt einer unkontrollierten Immigration tatsächlich ist und wie irr deren Vertreter agieren, das zeigte in höchst beeindruckender Weise die Möchtegern-Komikerin Enissa Amani klar und deutlich bei Plasberg und seiner „hart aber fair“-Kutsche.

Die 36-jährige iranischstämmige Lady spielte sich in aufdringlicher Weise in den Mittelpunkt der Sendung und versuchte mit stellenweise hirnrissigen Argumenten den Islam und seine Gläubigen zu verteidigen. Amani zeichnet ein Bild eines friedlichen Islam in Deutschland mit noch friedlicheren Muslimen, die in ihrer Friedfertigkeit nur durch böse Islamhasser gestört werden. Auf wunderbare Weise würde die Integration hier in Deutschland von statten gehen. Der deutsche Hiphop hätte durch Migranten einen enormen Schub erfahren. Wohl nur für die Klaumauktante Amani eine weltbewegende, migrantische Errungenschaft, auf die Deutschland verzweifelt gewartet hat.

„Ihr Ton ist unerträglich, sie relativieren“

Ohne auf Argumente der Mitdiskutanten einzugehen, dramatisierte die Migrantin wahrheitswidrig vor sich hin und bejammerte, dass angeblich deutsche Attentäter wie Jens R. aus Münster als „psychisch gestört“ bezeichnet würden, jedoch die islamistischen Anschläge nie so einkategorisiert würden. Nach etlichen, ähnlich dämlichen Aussagen wie Kopftuchverharmlosungen und Benachteiligungsgejammere schien der Islamwissenschaftler und Autor Hamed Abdel-Samad vom geistigen Tiefflug der Komikerin endgültig genug gehabt zu haben.

Abdel-Samad, Hamed; Integration Ein Protokoll des Scheiterns
Abdel-Samad, Hamed – IntegrationEin Protokoll des Scheiterns

„Opferrolle, Opferrolle, Opferrolle, mehr fällt Ihnen nicht ein“, so  Abdel-Samad. „Es ärgert mich, dass Sie alles klein reden“, schimpfte der Islamkritiker in Richtung Amani. „Ihr Ton ist unerträglich, sie relativieren“, so der deutsch-ägyptische Autor, der gerade sein neues Buch „Integration: Ein Protokoll des Scheiterns“ veröffentlicht hat und bei seinen Auftritten von Bodyguards geschützt werden muss, weil radikale Muslime ihn bedrohe. Anstatt nun endlich mit ihrem Geplapper aufzuhören, entgegnet Amani in dummen Trotz: „Ich lese Ihr Buch ganz bestimmt nicht!“

Amani – geh nach Teheran!

WeltOnline meinte zum mehr als peinlichen Auftritt: „Auf diese Fürsprecherin können Muslime gut verzichten“.

Die Junge Alternative (JA) bringt es klar auf den Punkt: „Wahnsinn ist, wenn eine drittklassige Komikerin aus dem Ausland, die das Glück hat, in unserer Heimat zu leben, von einem „neuen“ Deutschland schwadroniert und alle Probleme und Gefahren der muslimischen Migration nach Europa verleugnet. Ach, Azizam, lebe doch bitte 2019 in Teheran und berichte 2020 von den wunderbaren Begegnungen mit deinen gutherzigen, aufgeklärten und lustigen Glaubensbrüdern. Merci und viel Vergnügen!“

Lob für Amani von Amani und Pierre Vogel

Nachdem Amani – bis auf wenige Ausnahmen – heftig abgeklatscht wurde, blieb der Quasselstrippe nur noch das Eigenlob.

Neben dem Lob von Amani für Amani, kam noch eine Huldigung von berufender Stelle: Oberfusselbart Pierre Vogel gratulierte:

 

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