Münster und die Propagandamedien

(Bild: Screenshot)
Münster (Bild: Screenshot)

Am 07.04.2018, dem Jahrestag des islamistischen LKW Anschlags in Stockholm gab es einen ähnlich gearteten „Vorfall“ im Stadtzentrum von Münster mit mehr als Verletzten und zwei Toten. Fünf Verletze schweben noch in Lebensgefahr. Die Bilder sollen laut Medienberichten an die blutigen Anschläge von Berlin und Nizza erinnert haben. Anfangs sprach die Polizei Augenzeugenberichten zu Folge von einem Terroranschlag, ging von mehreren (geflüchteten)Tätern aus und forderte Passanten gezielt auf, die Gegend umgehend zu verlassen.

von Anne Luitgards

Nun ist von einem Einzeltäter die Rede. Der Täter ist laut Polizei- und deutscher Medienberichte wiederholt ein psychisch labiler, schon auffällig gewordener Deutscher namens Jens R. Er soll das Fahrzeug, einen schwarzen Van gezielt in eine Menschenmenge auf einem zentralen traditionsreichen Platz (vor dem Kiepenkerl) in Münster gelenkt haben, auf dem sich samstags gut besuchte Kneipen und Cafes befinden. Der Täter war angeblich bewaffnet und richtete sich nach der Tat Polizeiangaben zu Folge selbst. Ein Schuss wurde jedoch nirgends gehört. Er soll nach ersten Erkenntnissen keinem extremistischen Umfeld angehören. Die Polizei leitete jedoch umgehend eine Hausdurchsuchung ein, um den Verdacht auf Sprengstoff etc. auszuschließen. Ein als E-Mail verfasster Abschiedsbrief wurde aufgefunden. Weitere Ermittlungserkenntnisse bleiben abzuwarten.

 Anfangs von der Polizei bestätigte Zeugenaussagen, wonach zwei Männer nach dem Anschlag aus dem Van gesprungen seien, um zu fliehen, fehlen in den Medien später komplett..

Das Augenmerk muss eher darauf gerichtet sein, was anfangs gesagt, oder was nicht gesagt wurde!

Am Breidtscheidplatz 2016 nahm man anfangs auch an, der Täter sei ein Pole gewesen (der Fahrer des LKWs), wobei später aus den vielen Ungereimtheiten heraus ein denkbares Szenario entstand, in dem der Pole einfach als Opfer mitbenutzt wurde.

Hat der Täter mit dieser Ausrüstung- schwarzer Van (Kennzeichen „MS NY 9011“), Waffe, an einem hoch empfindlichen stark frequentierten zentralen Platz, wirklich alles für sich durchgeplant und allein gehandelt? Diese Frage war noch offen, wobei es definitiv Augenzeugen gab, die zwei flüchtende Gestalten sahen, was jedoch offiziell später nicht mehr bestätigt wurde. Kann ein psychisch labiler, wohl auch kranker Typ, der höchst wahrscheinlich medikamentös eingestellt war (womöglich unter Drogen stand), ein derartiges Unterfangen allein bringen und was waren demnach seine Motive und Beweggründe? Wie konnte die Polizei, kurz nach der Tat bereits (es geschah samstags) so viele Erkenntnisse zu seinem psychischen Zustand veröffentlichen?

Das Täterprofil erscheint in Medienberichten nach dem gängigen Schema F (psychisch labil, Einzeltäter, Einzelgänger). Warum sollte dieser Mensch, Jens R., ein Bio- Deutscher einen Kleinlaster gezielt (nicht etwas versehentlich) in einen traditionsreichen deutschen Biergarten lenken, um möglichst viele Deutsche zu töten? Und warum geschah der Anschlag am Jahrestag des Stockholmer LKWAttentates? (07.04.2017) Ist es nicht kurios, dass das Nummernschild des Van die 666 und ein zweites am Tatort sichtbares Auto die NY- 90/11 (New York 9/11!) zeigt. Wird hier mit spezifischer (wohl freimaurerischer) Symbolik ein Zeichen gesetzt? Wer zündelte in Münster wirklich?

Sind derartige „Vorfälle“ nicht eher das Eldorado eines bestimmten ideologisch agierenden Klientels? Warum sollte ein Deutscher eine derart extreme Tat gegen eigene Landsleute begehen, ohne einen politisch- ideologischen Hintergrund? Die anfängliche Tendenz, ihm rechtsextremistische Gesinnung anzudichten, wird immer haltloser. In der offiziellen Version passt wohl nichts zusammen..

Was ist es denn sonst, wenn nicht Terror? Doch kein belangloser Vorfall eines gestörten Deutschen, der sich nahtlos einreiht! Wem kann das Geschehen letztlich dienen? Wer macht es sich zu nutze?

 Die Süddeutsche titelte sogleich: „Ob Jens oder Ali mordet.. „  (08.04.2018)

Und stellt doch glattweg im Titel diesen, sehr mysteriösen, noch unaufgeklärten Anschlag mit den anderen auf eine Stufe! Was treibt die Staats-Medien dazu? Die Stimmung im Land ist bereits am Kippen zu Ungunsten der aktuell gängigen Migrationsagenda. Und eine diesbezügliche Wende ist nach Kandel – (Mia), Maria, Keira und den vielen anderen namenlosen Opfern der neuen Gewalt, nicht so leicht zu erzeugen, wenn nicht gar komplett unmöglich. Wenigstens soll ein Kehrtwende auf mediale Art erzeugt werden, in dem der so genannte „Vorfall“ benutzt oder gar inszeniert wurde. Neue Erkenntnisse zu den Hintergründen fehlen ja bis dato noch. Schon die Bezeichnung „Vorfall“, die wir immer häufiger hören, spricht Bände.

 Nun wird das gängige Narrativ, des psychisch gestörten Einzeltäters, Deutscher, (hier beruflich gescheitert und gewalttätig), gekoppelt mit erweitertem Suizid (nach Ankündigung) a la Andreas Lubitz (Germanwings Katastrophe 2015) beschworen, man erinnert sich noch gut an die vielen damaligen Ungereimtheiten. Ja klar, Deutsche sind doch ebenso zu derart Schrecklichem fähig!

 Viele Politiker zeigten sich dieses Mal sofort tief erschüttert, anders als bei vorherigen Anschlägen.

Neben der pathologischen Verharmlosung aller vorangehenden so genannten „Vorfälle“, beobachten wir nun einen energetischen Wandel, der erzwungen wird. Sind nicht gar die Bio- Deutschen die eigentlichen Übeltäter, liegen wir nicht gleich auf mit den üblichen Gefährdern, die in großer Zahl hier frei herum laufen? Ist das die Botschaft?

Die offizielle Münster- Version ist recht wenig vertrauenswürdig. Tote sind wohl die perfekten Täter, sie können sich nicht mehr wehren. Wie Andreas Lubitz (Germanwings- Katastrophe,) wie die beiden Uwe’ s (NSU), oder Anis Amri, der vermeintliche Weihnachtsmarkt- Attentäter mit hochbrisanten Verbindungen. Und so fühlt es sich mit unzähligen Ungereimtheiten in Aktion, Schweigen und Verdecken, Reaktion insgesamt eher nach einer geheimen (Dienst)- Operation an.

Wie können sie also propagandistisch gegen den neu konservativen (zuwanderungskritischen) Trend vorgehen? In wie fern wird dieser zwielichtige Anschlag nun für eigene Zwecke instrumentalisiert, bzw. inszeniert? Es gibt einfach zu viele Ungereimtheiten und unheimliche Parallelen zu früheren Anschlägen. Ist es nicht viel mehr so, dass die Angst der Politik- Elite vor der momentan stark um sich greifenden „Aufwachwelle“, eine deutsche Täterschaft so verheißungsvoll macht?!

 Quellen:

„Ob Jens oder Ali mordet..“ www.sueddeutsche.de/panorama/anschlag-in-

 

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