Reich werden mit Armut

Foto: Durch alphaspirit/Shutterstock
Wenn "Gutmenschen" sich über "Flüchtlinge" freuen (Foto: Durch alphaspirit/Shutterstock)

(Aus einer moralisch verwahrlosten Republik)

 Viele von denen die ich kenne, ob sie aus Afghanistan oder aus Syrien oder aus Eritrea kommen sind total ehrgeizig. Das gibt’s bei uns Deutschen hier geborenen Menschen kaum. Eine solche Wucht an… „ich will hier vorwärtskommen“.

 Von Thomas Schlawig

 Diesen geballten Schwachsinn gab eine gewisse Katharina Neuschäfer vom Freundeskreis Asyl von sich. Das Video darüber ist sehenswert. Vor allem, weil Imad Karim darauf die passende Antwort gibt und auch Ramin Peymani die entsprechenden Worte dazu parat hat.

Imad Karim spricht von einer „göttlichen Mission“ und fragt sich, wenn man jetzt die „Flüchtlinge“ nicht hätte, ob nicht der eine oder andere (Gutmensch) Depressionen bekommen würde, weil er diese „göttliche Aufgabe“ nicht hat. Darum geht’s den Gutmenschen nicht. Sie sind Pharisäer und leben von der Doppelmoral. Frau Neuschäfer ist Übrigens seit 1991 Pfarrer an der Evangelischen Immanuel-Gemeinde Königsstein im Taunus und Vorsitzender des Kirchenvorstands derselben.

Bekanntlich leben ja die Kirchen recht fürstlich von den gezahlten Kirchensteuern, aber auch diese scheinen ihnen nicht zu reichen. Somit ist der „Flüchtling“ oder „Asylant“ zum begehrten Goldesel mutiert, der gehegt und gepflegt werden muß damit er auch weiterhin Dukaten im Überfluß scheißt, um den scheinheiligen Gutmenschen weiterhin ein angenehmes Leben zu ermöglichen und sich als Moralapostel in Szene setzen können.. Beispiele dafür gibt’s zu Hauf. In Köln stopft sich das „C“DU-Vorstandsmitglied Andrea Horitzky hemmungslos die Taschen indem es sein Hotel für „Flüchtlinge“ an die Stadt vermietet.

„Ich hatte früher Gäste aus aller Welt, ich habe heute Gäste aus aller Welt. Das ist meine Privatsache und geht Sie nichts an“, versucht Horitzky den EXPRESS abzufertigen.

Ich denke allerdings, es geht die Öffentlichkeit sehr wohl etwas an, denn es fließt auf diese Weise Steuergeld in private Taschen. Und das nicht zu knapp.

Nach EXPRESS-Informationen leben im „Hotel zum Bahnhof“ derzeit 31 Flüchtlinge. Es wird ein Tagessatz von 35 Euro pro Person gezahlt. Macht im Monat 32.500 Euro für Horitzky. Die will sich dazu nicht äußern und sagt nur: „Ich habe es bestimmt nicht des Geldes wegen gemacht.“

Die Stadt bestätigt nur, dass die Hotel-Betreiberin dem Wohnungsamt erstmals im Oktober 2015 ihr Hotel als Flüchtlingsunterkunft angeboten hat. Im Landtagswahlkampf 2017 hat sie das den Wählern aber nicht mitgeteilt. Inzwischen soll Horitzky sogar um eine Kapazitätserweiterung gebeten haben – das Restaurant soll zu Wohnraum umgebaut werden.

Diesen Umbau wird vermutlich auch der Steuerzahler finanzieren um noch mehr „Flüchtlinge“ unterbringen  zu können. Frau Horitzky macht das aber alles nicht des Geldes wegen, sondern um Gutes zu tun. Widerliches Pharisäertum. Diese Schmarotzer sind es dann auch, die den Steuerzahler der sich dagegen wehrt, in die rechte Ecke stellen und sich als Gutmenschen und Helfer in der Not präsentieren.

Wie diese scheinheilige „Asyl-und Flüchtlings“-industrie funktioniert erklärt u.a. der im vergangenen Jahr verstorbene Journalist Udo Ulfkotte.

Hier die Vorstandsgehälter einiger Hilfsorganisationen:

Quelle: https://steemit.com/deutsch/@eisenbart/vorstandsgehaelter-einiger-hilfsorganisationen

Und es gibt noch mehr dieser Hilfsorganisationen. Siehe hier. Sie alle profitieren von einem modernen Ablaßhandel und der Deutsche zahlt gern um sein schlechtes Gewissen, welches ihm diese Leute gemacht haben, zu erleichtern.

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten, ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wahren Feinde.“ 

Man muß hinzusetzen „…und ein dümmeres Volk“. Dieses Zitat soll angeblich von Napoleon stammen, ist aber vermutlich auf Josef Görres zurückzuführen, der damit die Deutschen wach rütteln wollte, damit sie geeint gegen ihre französischen Besatzer vorgehen würden. Egal ob Napoleon oder Görres, es ist auf jeden Fall treffend.

Wäre der Deutsche Michel nicht so selten dämlich, würde er das Land für ein paar Tage zum totalen Stillstand bringen, dann könnten Leute wie die eingangs beschriebene Katharina Neuschäfer vom Freundeskreis Asyl, die den Deutschen hier geborenen Menschen Dummheit und Faulheit bescheinigt,  schauen woher sie ihr Geld bekommen. Eine solche Wucht an… „ich will hier vorwärtskommen“ wird ihnen definitiv nicht die Taschen füllen. Dann würden diese Leute wirklich in Depressionen verfallen.

„Der Tag wird kommen, an dem wir alle Ignoranten, Unterstützer, Beschwichtiger, Befürworter und Aktivisten der Willkommenskultur im Namen der unschuldigen Opfer zur Rechenschaft ziehen werden.“  Uwe Junge, AfD-Landes-und Fraktionsvorsitzender von Rheinland Pfalz

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