Jubel in der „Stern“-Redaktion? „Der Attentäter war ein deutscher Jens!“

Immer dann, wenn ein Terroranschlag Deutschland erschüttert, versuchen die linksradikalen Journalisten, die Tat für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. War es, wie meist, ein islamischer Terroranschlag, ist schnell die Rede von einem psychisch verwirrten Einzeltäter, der nichts, aber auch gar nichts mit dem ach so friedlichen Islam zu tun hat. Schnell wird dann auch gleich der Kampf gegen Rechts intensiviert, um den Islamkritikern das Wasser abzugraben.

Riesengroß scheint nun der Jubel (auf Kosten der Opfer) zu sein, dass bei dem Terroranschlag von Münster ein Deutscher das Gaspedal gedrückt hat.

Auf so eine Gelegenheit haben die linksradikalen Journalisten nur gewartet, endlich können sie es den Islamkritikern heimzahlen. Hier ein Beispiel aus dem „Stern“, wo in den Redaktionsstuben eine Jubelparty ausgebrochen zu sein scheint:

…Es macht jedes Mal aufs Neue fassungslos, wie reflexartig die Wutmenschen von Überfremdung faseln und seltsame Zusammenhänge zur Zuwanderung und zum Islamismus konstruieren.

Noch fassungsloser macht nur ihre Reaktion auf die Nachricht, dass es sich jetzt in Münster offenbar um einen deutschen Einzeltäter handelt, der womöglich Kontakte zur rechtsextremen Szene hatte. Man möchte rufen: Was sagt ihr jetzt?…

…Es kann sehr müde machen, sich mit solchen Menschen zu befassen. Aber es ist unsere verdammte Pflicht, immer und immer wieder Stellung zu beziehen gegen den unsäglichen Rechtspopulismus dieser Tage. Wir dürfen uns nicht zermürben lassen von der Ausdauer der Hetzer, sondern müssen uns wehren gegen ihre Widerlichkeit – auf der Straße, in Kommentarspalten, überall. Wir müssen ihre Argumente widerlegen und sie dort treffen, wo sie am verwundbarsten sind: in ihrem Intellekt…

Tim Sohr heißt der Autor dieser Zeilen und man fühlt förmlich, wie er sich beim Schreiben ins Fäustchen lacht, wie er seinen Kollegen mit dem Sektglas zuprostet.

Mal abgesehen davon, dass auch der Stern nicht die ganze Wahrheit kennt, sondern ebenfalls nur mutmaßen kann, weil es anscheinend keine „neutralen“ Augenzeugen gegeben hat und die Informationen lediglich von staatlicher Stelle herausgegeben wurden, verdrängt Sohr anscheinend die islamischen Schreckensmeldungen der letzten Jahre, Monate und Wochen . Vielleicht ist er auch einfach nur zu dumm dazu, oder will seine Leser weiterhin für dumm verkaufen – oder er darf nicht anders, um seinen Job nicht zu riskieren.

Mag ja sein, dass der eine oder andere zu schnell reagiert und ob der (gewollt?) chaotischen Nachrichtenlage die falschen Schlüsse gezogen hat. Doch sind diese Reflexe mehr als verständlich, es geht hier schlicht und einfach um Erfahrungswerte.

Der Stern vergisst, dass viele, viele tausend Leichen den Weg des Islam zur Weltherrschaft pflastern und das wir auch in Zukunft wohl immer mal wieder von islamischen Terroranschlägen lesen müssen.

Oder einfach gesagt: Ausnahmen bestätigen die Regel. (TB)

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