Ist Herr Schuster jetzt ein Neurechter oder gar ein Nazi?

Foto: Imago
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„Wer hier leben will, muss sich an unsere Werte halten“[…] Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, fordert einen harten Umgang mit Migranten, die unsere Werte nicht anerkennen.

 Von Thomas Schlawig

 Es irritiert doch sehr, vom Zentralrat der Juden eine derartige Forderung zu vernehmen, wird es doch von der AfD und von Menschen mit gesundem Menschenverstand schon seit Jahr und Tag gefordert. Erinnern wir uns. Das Berlin-Journal schrieb am 09.12.2016, Zitat:

Unter dem „Deckmäntelchen der Israel-Freundschaft“ versuche die AfD, auch in der jüdischen Gemeinde Stimmen zu gewinnen. Davon dürften sich die Juden in Deutschland aber nicht blenden lassen, so der Zentralrats-Chef. „Wenn Stimmung gemacht wird gegen Muslime oder sogenannte Eliten, dann sind früher oder später auch wir Juden gemeint.“

[…]Zudem zeigte sich der Zentralrats-Chef besorgt darüber, dass die Zahl der rechtsextremistischen Gewalttaten in Deutschland ansteige. Das gesellschaftliche Klima werde insgesamt rauer. Das Verständnis für Religiosität und Religion gehe zurück.

„Wir erwarten als Juden in Deutschland ja gar nicht, geliebt zu werden. Aber wir wollen respektiert werden“, sagt Schuster. Es stehe jedem frei, Israels Regierung zu kritisieren. Aber hemmungslose Hetze und verletzende Kommentare im Internet dürften nicht zunehmen.

Aus heutiger Sicht kann man über diese Aussagen nur schmunzeln, kommen doch hemmungslose Hetze und verletzende Kommentare im Internet (und nicht nur dort) einzig und allein von den Moslems und ihren linken Verbündeten.

Auch hier ein Blick zurück:

„Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf‘ allein“, „Netanjahu, feiges Schwein“ sowie „Zionisten sind Faschisten, töten Kinder und Zivilisten“.

Diese Parolen kamen beim Al-Quds-Tag 2014 in Berlin von Moslems und linken Terroristen, ohne das die Polizei dagegen einschritt. Eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung kam dagegen vom American Jewish Committee. Anders in Mainz. Nach einer ebensolchen „Demonstration“ 2014 wurde Strafanzeige erstattet, ein Ermittlungsverfahren gegen den Veranstalter einer israelfeindlichen Kundgebung wurde aber abgelehnt.

Antisemitische Parolen bei einer Kundgebung in Mainz im vergangenen Juli werden keine strafrechtlichen Folgen haben. Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz bestätigte die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Mainz, ein Ermittlungsverfahren gegen den Veranstalter der pro-palästinensischen Kundgebung abzulehnen.

Hier sollte man keinesfalls vergessen, daß die Staatsanwaltschaften gegenüber den jeweiligen Landesjustizministerien bzw. dem Bundesjustizministerium weisungsgebunden sind. Ebenfalls darf nicht vergessen werden, daß die ausgewiesenen Israel-Feinde ebenfalls in den Landesparlamenten und dem Bundestag sitzen und unter Grünen, Linken und teilweise in „C“DU und SPD zu finden sind. In der AfD wird man sie vergeblich suchen. Es ist schon zynisch von Herrn Schuster rechtsextremistische Gewalttaten in Deutschland  mit Moslem-und linkem Terror in einen Topf zu werfen, wohlwissend, daß das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Aber es zeigt, daß eine gewisse Orientierungslosigkeit eingesetzt hat und ein reales „Feindbild“ abhanden gekommen ist. Es verhält sich wie in der Weltpolitik. Es hat sich alles ins Gegenteil verkehrt. Wer ideologisch festgefahren ist, kann/will diesen Wandel nicht wahrnehmen. Dazu sind gesunder Menschenverstand und eigenständiges Denken notwendig. Vor allem aber muß man die Pflege alter Feindbilder aufgeben, womit viele Menschen große Probleme haben. Bereits Friedrich Nietzsche sagte: „Manchmal wollen die Menschen die Wahrheit nicht hören, denn das würde ihre ganze Illusion zerstören“.

Sämtliche Integrationsbestrebungen sollten gesetzlich so verschärft werden, „dass ein Verstoß gegen unsere Grundordnung und Werte im schärfsten Fall zum Entzug des Bleiberechts führt“. Schuster nimmt in Kauf, dass diese Regelung auch auf Menschen zutrifft, die aufgrund des Asylrechts in Deutschland leben. Nach den Erfahrungen und Erlebnissen der vergangenen Jahre fürchtet Schuster, dass es mit Ermahnungen und Geldstrafen nicht mehr getan sei.

Ich glaube, Herr Schuster benötigt dringend Nachhilfeunterricht. Ich möchte ihn an den Besuch Erdogans im Jahr 2008 und 2010 in Köln erinnern, als dieser vor Tausenden von Türken sprach und von ihnen forderte, sich nicht zu assimilieren, denn „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Die Türken sollten sich integrieren, aber nicht assimilieren. Wie eine Integration allerdings ohne Anpassung funktionieren soll, wird vermutlich sein Geheimnis bleiben. Aber ein Blick in den Koran hilft weiter. Sure 3 sagt:

Vers 28 warnt die Gläubigen, keine Ungläubigen als „Freunde oder Helfer“ zu wählen. (Das Wort Auliyar bedeutet mehr als Freundschaft im herkömmlichen Sinn, eher etwas wie Allianz.) „Wenn dies dennoch der Fall ist, so nehmt euch in Acht vor ihnen.“ Dies ist die Grundlage der Idee, dass unter Druck befindliche Gläubige die Ungläubigen legitim täuschen dürfen. Das arabische Wort für in „Acht nehmen“ ist „tuqatan“, das Verbalsubstantiv von taqiyyatan. Hieraus entstammt der immer geläufigere Begriff „Taqiyya“. 

Noch deutlicher ist Sure 5.51 sagt:

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht.

Interessant ist auch die Fatwa 10342, in welcher die Frage beantwortet wird,  ob es für einen Moslem  haram (erlaubt) ist, mit einem Kafir (Ungläubiger) zu essen oder zu trinken.

Essen mit einem Kafir ist nur dann nicht haram, wenn es den Interessen des Islam dient und wenn sie bereit sind, sich zur Wahrheit leiten zu lassen. Auch wenn die Speise der Kafir halal ist, bedeutet das nicht, sie als Freunde anzusehen. Sie sollten nicht sitzen und plaudern mit ihnen und auch nicht mit ihnen lachen.

Hier kommt wieder die Täuschung (Taqiyya) ins Spiel, welche für Moslems als eine Art „Überlebenskunst“ oder „Lebenskunst“ darstellt. Demnach ist alles erlaubt, wenn es der Sache Allahs dient. Sogar das Leugnen der eigenen Religion. Ayatholla Chamenei sagte  in einer Ansprache im Jahr 2004 an seine Glaubensbrüder:

Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!

Der Zentralrat der Juden hält allerdings jüdisch-muslimische Gespräche nach wie vor für wichtig, betont aber gleichzeitig, „Noch immer gibt es zu viele Moscheen in Deutschland, in denen die westlichen Werte, der bundesdeutsche gesellschaftliche Konsens, eben nicht gelebt und vertreten werden und in denen Hass auf Juden und auf Israel gepredigt wird. Wenn dieser Missstand nicht behoben wird, wird auch das längste und intensivste interreligiöse Gespräch wenig bringen“.

Hamed Abdel-Samad bringt es auf den Punkt, wenn er sagt: Die Integration in Europa ist gescheitert. […] Denn Europa sei naiv gewesen und habe unter dem Banner der Toleranz Gettos und Parallelgesellschaften zugelassen. […]„Die islamische Kultur hat sich immer als eine Antithese zum Westen gesehen. Sie hat ihr altes Reich auf Kosten von zwei Dritteln der alten christlichen Welt aufgebaut. Dann wandte sich das Blatt, und die Christen wurden stärker. Kreuzzüge und Kolonialismus hinterließen tiefe Spuren im Kollektivgedächtnis der Muslime“. […]Wie kann man sich aber mit einer Gesellschaft identifizieren, die man als moralisch unterlegen betrachtet und sie ablösen will?“

Es wird mit den Moslems niemals einen Frieden geben, weil diese ihn ablehnen und nach einer islamischen Weltreligion streben. Erdogan sagte dazu in der WELT vom 05.05.2007:

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Moscheekuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Hamed Abdel-Samad hat recht, wenn er sagt Europa sei naiv gewesen und habe unter dem Banner der Toleranz Gettos und Parallelgesellschaften zugelassen. Daran wird sich auch nichts mehr ändern lassen, außer man läßt es auf einen Bürgerkrieg ankommen. Aber was ist die Alternative? So löblich auch manche Vorhaben scheinen, sie werden kläglich scheitern. Weiterhin, den das Kind ist nicht nur in den Brunnen gefallen, es ist bereits ertrunken.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat derweil die Schulen aufgerufen, jeden Fall von Antisemitismus, Radikalisierung, Rassismus und offenem Hass den Schulbehörden zu melden. „Viele Schulen scheuen davor zurück, weil sie eine Stigmatisierung fürchten, wenn sie mit vielen Fällen in der Statistik auftauchen“, sagte Giffey der „Passauer Neuen Presse“. Fehlverhalten müsse Folgen haben, betonte die Ministerin. Würden bestehende Regeln nicht eingehalten, gebe es verschiedene Möglichkeiten: von pädagogischen Gesprächen, einem Einbestellen der Eltern bis hin zum Einschalten der Polizei.

Hier liegen genau die Probleme, nicht weil die Schulen eine Stigmatisierung fürchten, sondern weil Lehrer und Schüler, welche sich dagegen wehren, mit enthemmter Gewalt bis hin zum Mord durch Moslem-Schüler und den Familien-Clans rechnen müssen.

Einen Tag nach der Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Schule im westfälischen Lünen soll der tatverdächtige 15 Jahre alte Schüler dem Haftrichter vorgeführt werden. Der Jugendliche soll am Dienstag einen Mitschüler erstochen haben – angeblich, weil dieser seine ebenfalls anwesende Mutter mehrfach provozierend angeschaut habe.

Was sollen da pädagogische Gespräche, Einbestellen der Eltern und  Einschalten der Polizei bewirken, einer Polizei, die von sich selbst sagt: „Die lachen sich über uns kaputt“.

Ebenso ist das Einbestellen der Eltern ein Witz, weil diese ihre mißratenen Bälger eher noch unterstützen.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article175254990/Josef-Schuster-Wer-hier-leben-will-muss-sich-an-unsere-Werte-und-Traditionen-halten.html

Das Ergebnis der obigen Umfrage ist eindeutig, aber es ist wertlos, wenn die Verantwortlichen für den Antisemitismus nicht benannt werden/dürfen. Unterschwellig möchte man damit vermitteln, daß es deutsche „Rechtsradikale“ und „Nazis“ oder „Neurechte“ sind. Damit wird man das Problem aber nicht lösen. Siehe Schulen. Meine Befürchtung ist, daß das Problem überhaupt nicht mehr zu lösen ist, zumindest nicht ohne Gewalt und einen Bürgerkrieg. Dieser wird allerdings nicht von den Deutschen ausgehen, sondern von den zugewanderten Forderern und Landnehmern, spätestens dann, wenn der große Topf leer ist und es nichts mehr zu verteilen gibt. Und je mehr Leute wie Schuster, Giffey u.a. erwarten, daß sich die „Eingewanderten“ integrieren und nötigenfalls bei Nichtbeachten von bestehenden Regeln Konsequenzen zu erwarten haben, desto mehr wird die Situation eskalieren. Sie werden sich weder integrieren, schon gar nicht assimilieren. Nachdem die Türken 1529 und 1683 vor Wien geschlagen und zurückgedrängt wurden, haben sie nie wieder den Fuß soweit nach Europa bekommen wie heute und sie werden sich kein drittes Mal vertreiben lassen. Hier ist eine Auflistung des islamischen Terrors, des Massenmordes und der Sklaverei der vergangenen 1400 Jahre. Sehenswert ist dazu auch dieses Video.

Wer also glaubt, dem Islam friedlich begegnen zu können, kann nicht ganz richtig im Kopf sein. Der algerische Schriftsteller Boualem Sansal sagt:  „Sie haben dem Westen den Krieg erklärt und führen systematisch eine Schlacht nach der anderen. Und sie werden gewinnen. Ihr erster Sieg besteht darin, die Gesellschaft zu verängstigen.“

Sansal (Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels) dürfte aus eigener Erfahrung sehr gut wissen wovon er redet: „…doch das Kalifat bezieht seine Kraft von Allah. Er beseitigt alles, was ihm im Weg steht. Die Gläubigen, die Idioten und zu allererst die Unterwürfigen“.

Ja, ich bin überzeugt, er wird auch diejenigen beseitigen, die sich heute unterwürfig für ihn einsetzen. Aus falscher Toleranz, aus Dummheit oder Berechnung. Er beseitigt ja sogar seine eigenen Gläubigen. Sunniten gegen Schiiten, gegen Aleviten, gegen Alaviten, gegen Jesiden usw.

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!“ Ajatollah Sadegh Khalkhali

 

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