Nicht mehr alle Tassen im Schrank: Grünen-Chefin sieht in Frauenquote Instrument gegen Sexismus

Foto: Durch 9comeback/Shutterstock
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Die Grünen leben auf einer Insel, die mit ideologischen Mauern umgeben ist und von der es kein Entkommen gibt. Grüne begreifen einfach nicht, wie das Leben funktioniert, wie die Realität aussieht und was natürlich ist und was nicht. Wie irre die Grünen ticken, belegt diese Meldung der dts-Nachrichtenagentur:

Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock sieht in der Frauenquote ein Instrument gegen Sexismus. „Sexismus gibt es in jedem Berufszweig. Auch deswegen ist die Quote für mich entscheidend“, sagte Baerbock den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben).

„Mit einer höheren Frauenquote in Unternehmen werden wir erfolgreicher Sexismus bekämpfen.“ Die Grünen-Chefin nannte ein Beispiel: „Wenn in einem Raum nur Männer sind, dann fühlt man sich als Frau, wenn ein sexistischer Spruch fällt, ganz anders, als wenn noch mehr Frauen dabei wären. Dann würden über so einen blöden Spruch, der ja Macht demonstrieren soll, schon mal mindestens die Hälfte nicht lachen.“

Die Quote sorge einfach auch für mehr Gleichberechtigung. „Wir Grüne haben seit Langem eine 50-Prozent-Quote.“ Diese spiegele das Geschlechterverhältnis unserer Gesellschaft wider.

Merken Sie den Widerspruch? Obwohl es – nach ihrer Denke – Sexismus in jedem Berufszweig gibt, also auch bei den Kanalarbeitern und Müllwerkern, will die Dame lediglich eine Frauenquote in den Unternehmen, am besten wohl auch nur in den Chefetagen.

Außerdem: Ein echter Macho fühlt sich nur angespornt, wenn sich in einem Raum außer ihm nur Frauen befinden, oder die Frauen würden über den armen Mann herfallen, als gebe es kein Morgen mehr.

 

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