Sprecherin der „Neuen Deutschen Medienmacher“ jetzt bei SpiegelOnline

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"Neue Deutsche Medienmacher" -Sprecherin Ferda Ataman klärt uns nun beim Spiegel auf (Bild: Screenshot)

Ferda Ataman wird neue Kolumnistin bei Spiegel Online. Die türkischstämmige Ataman – aus der Schmiede des 2009 gegründeten Vereins „Neuen deutschen Medienmacher“ – bekommt die Kolumne „Heimatkunde“ und kann so das gesteckte Ziel, die „Vielfalt der deutschen Einwanderungsgesellschaft in der Berichterstattung“ vorantreiben.

Neue deutsche Medienmacher ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Medienschaffenden, der sich gezielt dafür einsetzt, dass sich die Vielfalt der deutschen Einwanderungsgesellschaft in der Berichterstattung durch die Medien widerspiegelt“. Laut Eigenaussage des Vereins sei dies bislang noch viel zu wenig der Fall.

Die „Neuen deutschen Medienmacher“ sagen denen, die schon länger hier leben, wo es lang geht

Aus dieser ganz eindeutig linkspolitisch drehenden Schmiede stammt die „Aktivistin“ Ferda Ataman. Zudem aus der ersten Reihe, denn sie gehört zu den Gründungsmitgliedern des Vereins und besetzt dort den Posten der Sprecherin. Fortan wird sie für den Spiegel ihren migrantischen Blick in der Kolumne „Heimatkunde“ auf uns richten.

Und wie das aussehen könnte, demonstrierte sie bereis vor kurzem im Deutschlandfunk. Dort machte sie jenen, die schon länger hier leben klar, dass der aktuelle Antisemitismus kein muslimisches Importprodukt sein. Denn: Es gibt verschiedene Formen von Antisemitismus. „Die Haltung, ein neuer Antisemitismus sei mit den Muslimen importiert worden, sei „problematisch“. In den letzten fünf Jahren sei eben kein neues Phänomen entstanden. Auch die Wissenschaft könne nicht sagen, „dass da irgendwas sich dramatisch verändert hätte. Das gab es schon immer, das gibt es, da müssen wir einfach sehr genau hingucken“, lässt Ataman den staunenden Leser wissen. Zudem sein schon allein der Begriff „antisemitisch“ umstritten.

In ihrer aktuellen Kolumne „Wie ich Deutschtürkin wurde“ arbeitet sich Ataman zum einen immer noch an André Poggenburg und seiner Aschermittwochrede ab. Zum anderen macht sie „uns“ klar, wie wir bösen Biodeutschen mit den Türken umgegangen sind und das immer noch tun. Insbesondere die Ostdeutschen und noch mehr natürlich die AfD, so die Gründerin der „Neuen deutschen Medienmacher“.

Die „Neuen deutschen Medienmacher“ als Sprachpolizei

Die „Neue deutsche Medienmacher“ klären uns jedoch nicht nur darüber auf, das wir mit oder ohne Juden hassende Muslime in der immer selben braunen Suppe herumwaten. Sie wachen auch mit Argusaugen darüber, welche Sprache verwendet wird. Hugo Müller-Vogg bezeichnete den migrantischen Verein als „Sprachpolizisten“ und verwies auf die Broschüre des Vereins mit dem Titel: „Glossar der Neuen deutschen Medienmacher – Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland“.

Müller-Vogg zitiert auzugsweise: „Was diese Interessengruppe unter einer „ausgewogenen“ Berichtserstattung versteht, wird deutlich, wenn man sich mit dem Glossar beschäftigt, das in nüchterner, scheinbar wissenschaftlicher Diktion erklärt, dass der Begriff Asylant „negativ konnotiert“ sei, und Worte wie Asylantenflut oder Asylantenstrom „von Experten“ als „emotional aufgeladene Angstmacherei“ kritisiert würden. Die neuen deutschen Medienmacher sagen nicht nur, was man nicht schreiben soll, sie machen auch Vorschläge für eine bessere, das heißt politisch-korrekte Wortwahl: Zuzug statt Asylantenstrom, Schutzsuchender statt Asylant, Geflüchtete statt Wirtschaftsflüchtlinge“. Das gesammelte Sprachdiktat jener, die noch nicht so lange hier leben, kann hier bestaunt werden.

Übrigens, so Müller-Vogg abschließend, die „zuwanderungsfördernde Tätigkeit der „Neuen deutschen Medienmacher“ liegt offenbar im Interesse der Bundesregierung. Das Netzwerk führt auf seiner Homepage gleich vier Regierungsinstitutionen als Unterstützer auf. Man kann es auch so sehen: Bei den „SprachpolizistInnen“ ist der Steuerzahler mit dabei – als Zahlmeister“. (SB)

Darüber hinaus als „Partner“ mit dabei:

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Partner der „Neuen deutschen Medienmacher“ (Bild: Screenshot)

 

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