NRW plant Kopftuch-Verbot für junge Mädchen

Foto: Durch Gabdrakipova Dilyara/Shutterstock
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NRW –  FDP-Integrationsminister in Nordrhein-Westfalen erwägt ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. In populistischer Manier werden nun von jenen, die dem Islam über Jahre hinweg massiv Vorschub geleistet haben, längst überfällige Maßnahmen präsentiert.

Joachim Stamp (FDP) ist der Meinung, dass „religionsunmündige Kinder“ nicht dazu gedrängt werden dürften , ein Kopftuch zu tragen. Stamp zur Bild-Zeitung: „Daher sollten wir prüfen, das Tragen des Kopftuchs bis zur Religionsmündigkeit, also dem 14. Lebensjahr, zu untersagen.“ Stamps Staatssekretärin Serap Güler (CDU) hatte die Verbots-Debatte vorher angestoßen. Sie sagte BILD: „Lehrer beobachten an den Grundschulen immer häufiger, dass schon siebenjährige Schülerinnen mit Kopftuch in den Unterricht kommen.“

Nachdem selbst für Berufsideologen und staatlich beauftrage Islamversteher nicht mehr zu übersehen ist, welche demokratie- und menschenfeindliche Blüten der Islam über die Jahre hinweg in Deutschland treiben konnte, kommen just jene, die dieser Ideologie Vorschub geleistet haben, mit längst überfälligen Vorschlägen um die Ecke.

FDP-Chef Christian Linder gibt einmal mehr den Möchte-gern-Liberalen und sagte gegenüber der dpa: „Es ist zugleich ein leider notwendiger Hinweis, dass unsere moderne Gesellschaft die individuelle Religionsfreiheit auch innerhalb von Familien verteidigt“. (SB)

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