„Verfassungsfeind“ Mazyek hat mal wieder was zu meckern

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Freunde fürs islamische Leben (Foto: Imago)

In einem längeren Interview mit der Zeitung Chrismon hat der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland e.V. zum Nutzen der islamischen Community, Dauerjammerer-, forderer und Taqiyya-Meister Aiman Mazyek, zu zahlreichen Fragen betreffend der aktuellen Situation und der Zukunft des Islams in Deutschland Stellung bezogen.

Von Verena B.

Dabei machte Mazjeck deutlich, dass im Fall des verfassungsfeindlichen  (bekenntnisorientierten) Religionsunterrichts (AdV = verkappter Koranunterricht) in NRW noch nicht das letzte Urteil gesprochen wurde und dass der Zentralrat bereit sei, bis zum Bundesverfassungsgericht zu gehen, um die staatliche Anerkennung als Religionsgemeinschaft zugesprochen zu bekommen. Da die barbarische Religion des Islams untrennbar mit der barbarischen Scharia-Gesetzgebung verbunden ist, kann in Deutschland leider (noch) keine Anerkennung als Religionsgemeinschaft erteilt werden, denn hier werden Ungläubige (noch) nicht gesteinigt oder geköpft und Tiere und Frauen nicht geschächtet, wenn man von den fast wöchentlichen Einzelfällen absieht, bei denen deutsche und moslemische Frauen und Kinder von moslemischen Eindringlingen brutal vergewaltigt oder gleich grausam abgestochen wurden, was wir „deutschen Schlampen“ ein himmelschreiendes Unrecht finden und es zutiefst betrauern (gegenüber den PolitikerInnen, den Gewerkschaften und den Popen, die nichts bedauern und denen das egal ist)!

Die Unwilligkeit des Bundesverfassungsgerichts hat Mazyek leider immer noch nicht verstanden und ist erbost. Demokratie herrscht nämlich für Muslime nur dann, wenn ihren Forderungen entsprochen wird, auch wenn sie der deutschen Gesetzgebung widersprechen, die für Korangläubige nicht gilt, da ihr alleiniger Richter bekanntlich Allah ist. Das musste der Bonner Stadtrat jüngst auch lernen, als die Mitglieder der islamischen BIG-Partei ausrasteten, weil deren Forderungen, bei aller Liebe, ausnahmsweise mal nicht stattgegeben werden konnten.

„Die Beschlüsse unseres Gelehrtenrats sind für alle verbindlich“

Auch die Ansiedlung theologischer Lehrstühle an Universitäten, wie aktuell an der Humboldt-Universität Berlin, wäre ein weiterer Schritt zur Etablierung der islamischen Theologie in Deutschland. Es sei der Schlüssel für eine fundierte Imamausbildung in Deutschland. Mazyek betonte dabei die Wichtigkeit der imperialistischen und teilweise vom Verfassungsschutz beobachteten muslimischen Verbände als Religionsgemeinschaften bei der Beteiligung an den Lehrstühlen. Nur so könne eine Lehrautorität und Akzeptanz bei den Muslimen sichergestellt werden. Die Imamausbildung solle vergleichbar der Ausbildung von Pfarrern und Priestern bei den Kirchen ablaufen, die demnächst ohnehin abgeschafft werden, wenn der Islam hier komplett das Sagen hat. Sie solle gemeinsam von der Religionsgemeinschaft und der Universität durchgeführt werden. Auch die Finanzierung der Imamausbildung solle zur einen Hälfte die Gemeinden tragen, die andere der Staat.

Letztlich bleibt das Ziel die Anerkennung muslimischer Organisationen als Körperschaften des öffentlichen Rechts (und ihre Entfernung aus den Verfassungsschutzberichten). Der politische Wille zur Umsetzung ist seit Jahren sehr dünn. Der ZMD ist bisher so gefahren, dass er gnädigerweise von Klagen abgesehen hat und wie in Hamburg, Nordrhein-Westfalen oder Niedersachsen unter anderem auf Staatsverträge mit den islamkriechenden Bundesländern und gemeinsame Vereinbarungen im Interesse der Islamisierung setzt. Das ist aber inzwischen in der muslimischen Gemeinschaft sehr umstritten, weil die Ergebnisse mehr als bescheiden sind und ursprüngliche Vereinbarungen nicht eingehalten werden.

Das vollständige Interview mit dem islamischen Lobbyisten ist hier einzusehen.

Moslem-Büro derzeit geschlossen

Da sich der ZDM derzeit nicht mal der Beliebtheit der eigenen Glaubensbrüder erfreut und Morddrohungen erhielt, wurde das Kölner Büro geschlossen, da Herr Mazyek und seine MitarbeiterInnen Angst haben, von ihren toleranten Glaubensbrüdern ermordet zu werden.

Für den Fall, dass die AfD in den Bundestag einzieht, sicherte Herr Mazyek seinerzeit zu, in seine Heimat Syrien zurückkehren zu wollen. Leider hat er sein Versprechen nicht gehalten und nervt weiter.

PS: Der Zentralrat der Deutschen wurde nicht zu den Themen befragt, und dem Zentralrat der Juden ist es egal, da er nichts gegen Muslime hat, die Juden hassen und schlachten wollen. Desgleichen ist es dem Judenrat auch egal, dass Merkel & Co. noch weitere Millionen Antisemiten illegal ins Land lassen wollen. Das verstehe, wer will. Ich verstehe es nicht, aber ich bin eben nicht so gebildet.