Matusseks Vorbild – folgen Sie seinem Beispiel: Werden Sie Redner!

Foto: Imago
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Die ´Gemeinsame Erklärung 2018´ könnte einen Quantensprung bedeuten. Erstmals werfen Prominente ihren guten Namen in den Ring! Und schon hunderttausend Normalbürger sind gefolgt und haben unterzeichnet! Erstmals verwenden sich bekannte Schriftsteller, Künstler, Journalisten und Wissenschaftler für den Widerstand – eine Sache, die nicht nur ´irgendwie gut´, sondern eine Frage von ´Sein oder Nichtsein´ für unser Land ist.
Sie verwenden sich für den Widerstand gegen die Herrschaft des Unrechts und den sich dagegen richtenden friedlichen Bürgerprotest auf der Straße. Das ist außergewöhnlich, das hat es noch nie gegeben. Das ist Grund zum lauten Dankeschön!
Der Journalist Matthias Matussek geht sogar einen Schritt weiter: Er stellt sich in Hamburg als Redner mit aufs Podium. Super! Dieser Schritt ist m. E. der Entscheidende.
Natürlich wird auch Matussek von den Medien aufs Korn genommen. Aber immerhin wissen Lücken- und Lügenmedien, dass sie sich selber eine blutige Nase holen können, wenn sie sich mit Prominenten anlegen. Gegen diese können sie nicht ganz so gnadenlos hetzen, wie gegen Normalbürger. Klar, oder?
Warum Matusseks Schritt der entscheidende ist
Die örtlichen Demonstranten erleben in westdeutschen Städten regelmäßig die Hölle. Das hat sich auch durch die gemeinsame Erklärung nicht geändert:
Da marschieren regelmäßig ´Gegendämonstranten´ auf, denen jedes Mittel recht ist. Sie wollen verhindern, dass Merkelkritiker von ihren Grundrechten Gebrauch machen. Da wird niedergebrüllt, blockiert und beleidigt („Nazis“, „Rassisten“ etc.), bis der Arzt kommt – alles vor den Augen der Polizei, man glaubt es nicht, wenn man es nicht selber erlebt hat. Da ruft ein „Breites Bündnis der Zivilgesellschaft“ zu massiver Störung der Hauptkundgebung, also zu Straftaten auf – obwohl schon solche Aufrufe Straftatbestände erfüllen können. Da werden friedliche Demonstranten ins Krankenhaus geprügelt, gerne auch, wenn die Demonstration längst beendet ist.
Da kommt es zu ´Hausbesuchen´ und brutalen Attacken der „Antifa“, bei denen weder auf Frauen, noch auf Kinder Rücksicht genommen wird.
Dieses unsägliche Treiben wird oft von der örtlichen Presse flankiert. Sie zerreißt die Organisatoren der Haupt-Kundgebung schon im Vorfeld in der Luft, als handele es sich um gemeingefährliche ´Nazis´. Alles und jeder, der Merkels rechtswidrige „Asyl“-Politik kritisiert, wird unsachlich bis hasserfüllt diffamiert. Kein Wunder, dass viele interessierte Bürger da lieber zuhause bleiben. Und am Ende steht ´mal wieder ein verlorenes Häufchen Patrioten einer hysterisch geifernden Übermacht (in Wurfweite – die Polizei läßt das zu) gegenüber und wird schon allein von von der Musik-Lautstärke der “Anti-Faschisten” daran gehindert, ihre Meinung vernehmbar zu machen. (Wie all´ dies mit dem Grundrecht der Hauptdemonstranten aus Art 8 GG vereinbar sein soll, bleibt das Geheimnis der Justiz, aber das ist ein anderes Thema).
Daher: Lange Rede kurzer Sinn: Es sollten mehr Erstunterzeichner Matusseks Vorbild folgen! Vera Lengsfeld macht es schon. Wo bleiben die anderen? Es sollte ein Pool prominenter Redner geschaffen werden. Damit örtliche Initiatoren wissen, wo sie Unterstützung finden können.
Wie das? Es könnte einfach auf der Webseite der „Gemeinsamen Erklärung“ und/oder auf bekannten BLOGs wie Philosophia Perennis oder Journalistenwatch etc. dieser (oder ein selbstgestalteter) Aufruf abgedruckt werden.
Außerdem kann jeder den örtlichen Initiatoren des Widerstands helfen, indem er diesen Aufruf verbreitet und teilt!
Kurz noch zur Petition: Die gemeinsame Erklärung wird jetzt zur Petition beim deutschen Bundestag. Das ist hervorragend! Aber sie muss dort nur „ordnungsgemäß beschieden“ werden. Mehr nicht. Der Widerstand wird voraussichtlich auf der Straße entschieden. Die Deutschen müssen aufwachen!
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