Maas fordert Nachzug von 1000 Flüchtlingsangehörigen

Erfolgreich im Kampf für die Zensur: Heiko Maas. Foto:: Shutterstock.com/Durch Alexandros Michailidis
Erfolgreich im Kampf für die Zensur: Heiko Maas. Bild: shutterstock.com/Durch Alexandros Michailidis

Außenminister Heiko Maas (SPD) pochte bei seinem Jordanien-Besuch darauf, das beschlossene Kontingent von 1000 Flüchtlingen pro Monat auszuschöpfen.

Zudem warnte Maas die Union davor, vom vereinbarten Familiennachzug abzurücken. „Wir werden ganz sicherlich keinen Entwürfen zustimmen, von denen wir der Auffassung sind, dass sie in erster Linie gedacht sind, das Kontingent eher zu verringern“, sagte Maas mit Blick auf den von CSU-Innenminister Horst Seehofer vorgelegten Gesetzentwurf. Dessen Entwurf sieht vor, dass Menschen mit eingeschränktem Schutzstatus praktisch keine Angehörigen nachholen können.

Maas besuchte in Jordanien unter anderem die Visastelle der Deutschen Botschaft, die im vergangenen Jahr mehr als 15.000 Einreiseanträge nach Deutschland bearbeitet hat, berichtete n-tv. (SB)

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