Das feige Wegschauen der Gutmenschen

Foto: Durch yanin kongurai/Shutterstock
Foto: Durch yanin kongurai/Shutterstock

Früher schaute der deutsche Gutmensch weg als die jüdischen Nachbarn „abgeholt“ worden. Und heute?  Es ist nicht anders! Feigheit aufgrund totalitärer Drohungen mit Diskreditierung, Verleumdung, Bestrafung, Ausgrenzung und Isolation. Alternativ schlichtweg Dummheit aufgrund Minder-Informiertheit, Desinformation und staatlich-medialer Indoktrination. Die Angst regiert. Denunzianten sind eifrig am Werk. Epochen wiederholen sich und viele Akteure merken selbst nicht, dass sie in die Fußstapfen genau derer treten, vor denen man uns immer gewarnt hat.

Von Andreas Köhler

Wegschauen – früher und heute
Früher schaute der deutsche Gutmensch weg als die jüdischen Nachbarn „abgeholt“ worden. Und heute?  Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld schreibt auf ihrem Blog: „Ich habe in den letzten Tagen bei der Lektüre tausender E-Mails viel gelernt: Das vereinte Deutschland ist ein Land, in dem die Angst regiert. Die staatlich finanzierte Antifa verbreitet den offensichtlich gewollten Schrecken. Totalitäre Drohungen, wie von der taz ausgesprochen, man müsste Abweichler, also Regierungskritiker, so isolieren, dass sie sich nicht trauen, beim Bäcker einzukaufen, zeigen Wirkung. Es wird von „Ausstoßung aus der Gemeinschaft“ geredet. Die vielen Netzdenunzianten sind eifrig am Werk, Deutschland in ein Denunzianten-Stadl zu verwandeln.“

Typische Anzeichen einer Diktatur in unserem Land. Erneut! Totalitaristisch geht es – nüchtern betrachtet – allemal zu. Und wieder gibt es jene, die mitmachen – die sogenannten „Mitläufer“ – und jene, die sich nicht trauen, ihre Meinung oder die Wahrheit zu sagen, Kritik zu äußern, zu opponieren, aufzubegehren: Gegen Totalitarismus, Unrecht und Meinungsdiktatur. Dabei müsste jeder doch sehen: Was in freien Gesellschaften als selbstverständlich gilt, wird in Deutschland mittlerweile mit Füßen getreten: Das Recht auf freie Meinungsäußerung. Eine der Reinkarnationen vergangener böser Zeiten hat dies mit auf den Weg gebracht: Was ein Joseph Goebbels mit Bücherverbrennung & Co. begonnen hat, brachte ein Heiko Maas (SPD) und andere links-braune Ideologen mit roter Maske – wie damals getarnt als Beschützer der allgemeingültig richtigen Gesinnung – zur Vollendung und bekam – sozusagen als Dank – auch noch den Posten als Außenminister der GroKo. Welch´ eine Schande für ein Land, das aus den letzten zwei Diktaturen nicht gelernt hat und sich seitens führender Politiker und Regime-Journaille dabei auch noch anmaßt, das Wort „Demokratie“ in den Mund zu nehmen. Welch´ Spott und Verhöhnung der Bürger, insbesondere echter Demokraten und Freidenker. Pfui!

Warum? Demonstranten und regierungskritische Aktivisten werden mit Gewalt bedroht. Man läuft Gefahr von links-faschistischen Prügel-Kommandos in SA-Manier im Auftrag des „Regimes“ zusammengeschlagen zu werden – und auch die Medien machen bei diesen Prügel-Orgien mit, wenn auch nur verbal bzw. in Textform. Besonders schlimm: Es wird größtenteils nur negativ über jene Bürger und wahren Demokraten berichtet, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und Kritik äußern und auf die Straße gehen: In Berlin, in Hamburg, in Cottbus, in Halle, in Dresden, in München, in Kandel usw. und jetzt auch in Wurzen und Mainz – von der Presse entweder totgeschwiegen oder als „Rechtsradikale“ verklärt. Diese mutigen und tapferen Demokraten werden verleumdet, beleidigt und diffamiert. Man will erreichen, dass die Menschen, bloß ihre Klappe halten, zu Hause bleiben und wegschauen. Dabei liegt das doch sowieso schon in der Natur des Menschen:

Die Theorie
Der „Zuschauer Effekt“ bzw. „bystander effect“, der auch als „non-helping-bystander effect“ oder „Genovese-Syndrom“ bezeichnet wird (siehe: Hintergrundwissen Pluralistische Ignoranz und Zuschauer-Effekt) beschreibt das Phänomen, dass einzelne Augenzeugen (z.B. eines kriminellen Übergriffes) insbesondere dann mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit eingreifen bzw. Hilfe leisten, wenn weitere Zuschauer (engl. bystander „Dabeistehende“) anwesend sind.

Der Effekt liegt im archaischen Sippendenken des Menschen als soziales Wesen begründet. Der Einzelne überträgt die Verantwortung an das Kollektiv. Niemand möchte den ersten Schritt tun. Die individuellen Gründe, warum Menschen anderen Menschen, die in Not sind, nicht helfen, liegen in der individuellen Persönlichkeit. Der Effekt selbst wirkt aber unabhängig davon. Er basiert auf dem Effekt des sozialen Einflusses. Dieser Effekt führt dazu, dass das eigenständige Denken und Handeln ausgeblendet wird und sich dem tatsächlichen oder nur vorstellten Denken und Verhalten der Gruppe unterstellt.

Der Effekt wird besonders stark wenn Menschen geradewegs zur unterlassenen Hilfeleistung erzogen werden. Politische Indoktrination zeigt dann eine besonders grausame Wirkung: Feiges Wegsehen selbst bei Morden. Dann, wenn es bestimmten Menschen an den Kragen geht. Vor 1945 waren das die Juden. Seit 2015 sind das die Bürger selbst, die Angreifer Migranten, die man aus Angst, die eigene Ideologie hinterfragen zu müssen oder sich politisch unkorrekt zu verhalten, gewähren lässt.

Der Begriff „Genovese-Syndrom“ basiert auf dem Namen von Kitty Genovese, einer US-Amerikanerin aus New York City, die 1964 auf dem Weg zu ihrem Wohnhaus einem Mordanschlag zum Opfer fiel. Der Anschlag auf  Kitty Genovese zog sich über etwa eine halbe Stunde hin und geschah an verschiedenen Orten. Mindestens 38 Personen aus der Nachbarschaft beobachteten den Überfall, ohne dass der jungen Frau irgendjemand zu Hilfe kam. Wer meint, so etwas sei ein Einzelfall, der täuscht sich. Angepasste Gutmenschen üben sich täglich im Wegschauen. Allein die ersten drei Tage im April 2016 zeigen die Regel. Vorab aber auch dazu die politischen Hintergründe in Kurzform:

Der politische Trip
Rot-grün ist bei Gutmenschen hip, zugleich ein regelrechter Trip, Multikulti ebenso. Es gehört einfach dazu, gilt als schick – ebenso bei der aktuellen Bundesregierung unter der unendlichen Angela Merkel, jener „Führerin“, die ihren persönlichen Willen als alternativlos für das Land darstellt und – wie Katrin Göring-Eckardt (Grüne) – ideologisch-naiv verblendet sogar noch als „Bereicherung“ verkauft, die laut Martin Schulz (SPD) „wertvoller als Gold“ sei – ebenso wie Hitler sein Werk als solche „Bereicherung“ erdachte. Eine „Bereicherung“ dessen Ergebnis wir ja gesehen haben – und heute leider immer noch ausbaden.

Warum das bei beiden ideologisch verbrämten Führern so ist und die ernüchternden bis erschreckenden Ergebnisse des Ganzen von so vielen gutgläubigen Schlafschafen immer noch geduldet wird, ist schwerlich zu verstehen. Liegt es am Schlaf, an Dummheit, an der Angst oder am angepassten Nachäffen des politisch Vorgelebten? Auch müsste man bezüglich dieser Fragestellung einmal in die Tiefen der Psychologie und Psychiatrie abtauchen. Fakt ist, dass der selbstverständlich irrsinnige uneingeschränkte Multi-Kulti-Wahn als gesellschaftlich etabliert gilt und die Folgen täglich entsetzlich sind.

Die Folgen dieses angeblich unaufhaltbaren Trips werden von den ewig Gestrigen, den Ideologen, den Schreibtisch-Tätern und Schlafenden kaum bedacht, sei es aus Dummheit, sei es aus Naivität, sei es aus der Dekadenz heraus. Nicht wenige sind ihres persönlichen Wohlstands und der ihnen langweilig anmutenden, spießig erscheinenden Sicherheit überdrüssig. Sie suchen offensichtlich die Abwechslung, die Veränderung, das Abenteuer, den Kick, den Thrill und vielleicht sogar den großen Knall.

Die bittere Wahrheit
Die bittere Wahrheit sieht man zumindest dann, wenn man die Augen nicht verschließt. Doch das „Augen verschließen“ und Weghören ist heute wieder genauso in Mode gekommen wie damals, als die freundlichen jüdischen Nachbarn abgeholt wurden. Unabhängig von der natürlichen Hemmung und Angst wird genau das wieder gelehrt und gelernt:

Wegschauen statt hinsehen und handeln. Wer hinsieht und aufbegehrt, gilt in der Gutmenschen-Rhetorik, die der Ahnungslose, der rhetorisch Unbedarfte oder der Dumme fürchtet, als „Nazi“ oder „Rassist“. Das merken sich ebenso jene, die es eben nicht gut meinen: Kriminelle und Gewalttäter. Multi-Kulti kann somit walten und schalten wie es beliebt. Der deutsche Gutmensch und angepasste ARD und ZDF schauende KZ-Aufseher schaut dabei einfach nur zu und finanziert das alles in geradewegs dümmlich-naiver Manier, die man in einigen Jahren verspotten und ächten – und hoffentlich ordentlich bestrafen wird.

Die wahren alltäglichen Auswirkungen einer derartigen „Politik“, die man besser „Exzess“ mit massiver externaler  Fokussierung bezeichnen sollte, erlebt man insbesondere in Großstädten wie Berlin und selbst in ehemals gemächlichen Gegenden wie z.B. Bonn-Tannenbusch, die „weltoffene soziale Stadt“ mit 120 Nationalitäten, in der jedoch kein Deutscher mehr leben will. Hier zeigt sich mancherorts die wahre Fratze von dem, was Gutmenschen und Masochisten anrichten und immer weiter fordern. Es zeigt sich das Ergebnis der „Politik“ eines Regimes, das voll auf Selbstzerstörungskurs segelt – und das alles noch unglaublich schick findet – ähnlich wie bei den Römern, bevor sich ihr Reich auflöste bzw. von Horden von Barbaren überrannt wurde.

Ebenso zeigt sich der wahre Charakter von Individuen, die von einem derartigen Regime sozialisiert wurden. Es zeigt sich die Maske der „Toleranz“, zugleich die Fratze des Feigen und Bösen – wenn man hinsieht und nicht wegsieht – wie viele, die mit Merkel & Co. immer noch sympathisieren, es tun. Sicherheit und Recht werden zu Gunsten der Idee geradewegs mit Füßen getreten und insbesondere jene Migranten, die in ihrer Heimat nicht erwünscht sind, die man sich aber scheinbar bewusst ins Land holt, leben es auf deutschen Straßen – auf denen sie als regelrechte Könige gelten – aus und genauso nach wie eine offensichtlich irr gewordene politische Führungskaste es ihnen vorlebt – und ebenso die beflissenen Regime treuen Schreiberlinge, die ähnlich agieren wie früher: Ihrem Führer treu ergeben, heute zur Abwechslung ihrer „Führerin“, aber eben immer noch auf Links-Kurs, damals der national-sozialistische, heute der dekadent-selbstzerstörerisch-sozialistische Links-Kurs, denn Masochismus ist schick. Ganz nach dem Motto: „Führer befiehl – wir folgen!“. Auch in Sachen Propaganda:

Propaganda und bittere Realität
Zur Masseneinschleusung und zum Ausleben der Angelockten: Nein, es sind eben nicht alle jene handverlesenen Positiv-Charakteren und Menschenfreunde, die in Film, Funk und Fernsehen wie in einem Kuschelzoo dem deutschen Michel und Seppel positiv vorgeführt werden. Zu denen, die zu uns geholt und von der Regierung hier eingeschleust werden, gehören eben auch jene Massen, von denen die lieben, freundlichen und netten integrations- und lernwilligen in Deutsch- und Integrationskursen erzählen, zumindest, wenn man sie mal nach ihren Nachbarn und Mitbewohnern fragt. Aber davon erzählen sie schon allein.

Letztendlich geht es um jene, die täglich die auch unangenehme Realität auf den Straßen bilden und mehr- oder weniger zivilisierten Menschen – Deutschen wie Migranten – das Fürchten oder den Ekel lehren – und der Polizei die Verzweiflung in die Stirn treiben. In nicht wenigen deutschen Städten gibt es gleich mehrere Orte, an denen der Normalbürger zu manchen Zeiten nicht mehr sicher ist – manchmal rund um die Uhr. An diesen Orten schauen die Menschen weg, nicht hin. Sie haben abgeschaltet, tolerieren das Chaos, den Unfrieden, die Kriminalität und das Messer im Bauch ihres Nachbarn.

Und es stellt sich die Frage: Warum werden Vergewaltigungen, Hiebe, Tritte, Morde, Messerstechereien mit nicht mit selten ebenso tödlichem Ausgang und andere ekelwürdige Handlungen von der – gegen den eigenen Bürger totalitär agierenden – Führung einfach ignoriert, weggewischt, umgedeutet, totgeschwiegen oder sogar als Bereicherung interpretiert bzw. propagiert?

Während – anders als in der Presse dargestellt – immer mehr Migranten unterwegs sind und nach dem Willen von Regierung und Regime-Mitläufern einwandern sollen, wobei es sich bekannter Weise zumeist eben nicht um Asyl berechtigte Flüchtlinge handelt, wie man längst weiß, findet das Schlagen, Nötigen, Vergewaltigen und Morden täglich weiter statt – auf Deutschlands Straßen. Den potentiellen Opfern nimmt man hingegen sogar Spielzeug-ähnliche Schreckschusswaffen ab, damit sie die Täter bloß nicht erschrecken können. Dazu braucht man jetzt einen Waffenschein und wehe dem, der das von der Regierung indirekt eingeforderte und  zumindest tolerierte Leid nicht über sich ergehen lassen will und sich zur Wehr setzt. Auf ihn wartet bereits der Staatsschutz.

Aufgrund der Mentalität der Wegseher werden die Taten nicht weniger, sondern mehr. Sie werden gedeckelt und indirekt unterstützt von jenen, die ihre Ideologie mit aller Gewalt durchsetzen wollen oder von jenen eher Dümmlichen, die offensichtlich sogar nicht davor zurückschrecken, jene zu ächten und zu bestrafen, die sich gegen Diktatur, Rechtsbruch, Zensur und die tägliche Gewalt engagieren und opponieren:

Die müssen – neben den mittlerweile üblichen Morddrohungen von staatlich unterstützten Linksradikalen – mit Ausgrenzung, Ausschluss und Kündigung rechnen. Von wem? Da wäre zum Beispiel die AWO im Falle Guido Reil oder die Deutsche Psychoanalytische Vereinigung (DVP) bzw. das Horst-Eberhard-Richter-Institut, die Oppositionellen bzw. Kritiker des ganzen Irrsinns und der Gewalt entweder eine Kündigung aussprechen oder sie zum Austritt drängen wie z.B. im Falle des praktizierenden Arztes Heinrich Schimpf. Letztendlich unterstützen diese irrenden Regime-Mitläufer und -Steigbügelhalter den täglichen Wahnsinn. Wie im 3. Reich gehörte die Kirche auch dazu z.B. die Diakonie. Das evangelische Diakonische Werk Mitteldeutschland gehört zu den Gewinnern der komplett aus dem Ruder gelaufenen Asylpolitik und scheffelt – wie das katholische Gegenstück Caritas und andere kirchliche Institutionen – Milliarden als Hauptakteure in der Asyl- und Flüchtlingsindustrie, letztendlich finanziert aus dem Geldbeutel des deutschen Steuerzahlers. Wie Journalistenwatch am 06.04.2018 berichtet, will nun auch Christoph Stolte, der Leiter des offensichtlich im Geld schwimmenden Diakonischen Werkes Evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland seinem Dienstherrn Bedford-Strohm nacheifern und hetzt gegen jene, die sich deutlich gegen Gewalt, Vergewaltigung, Zensur, Unrecht und Totalitarismus – und damit gegen die Merkel-Regierung aussprechen. Was diese Organisationen, die Regierung und ihre Mitläufer unterstützen, soll nachfolgend durch einen kurzen Einblick in die Ostertage im April verdeutlichen. Nachfolgend also einige Beispiele von Anfang April:
Die erste Ernte des Multikulti-Toleranz-Trips im April sozusagen. April – ein Monat, der gerade erst angefangen hat. Trotzdem trudeln täglich neue ekelerregende Nachrichten ein, derart viele, dass man sie kaum verarbeiten kann (siehe Extra-Beitag „Die Bereicherung der letzten Tage“)

Leugnung, Verzerrung, Umdeutung, Fälschung
Alle geschah in nur in wenigen Tagen. Dabei hat der April erst angefangen. Da kann man erneut wieder nur sagen: Willkommen im neuen Deutschland der importierten neuen Gewalt- und Sexualdeliktskultur, unter der immer mehr Frauen und Kinder leiden müssen, was Kanzlerin Merkel und ihre Konsorten im Rahmen ihrer wahnhaften massiven externalen Fokussierung auf Migranten zum Zwecke der Plan-Erfüllung scheinbar null interessiert. Doch es geht noch weiter. Es besteht nicht nur Desinteresse:

Es wird geleugnet, verzerrt und manipuliert, dass sich die Balken biegen – auch im Hinblick auf Statistiken. SushiTV hat dazu Hintergründe obskurer „Studien“ durchleuchtet, zwei empfehlenswerte Videos produziert und ins Netz gestellt. In einem steht Christian Pfeiffers „Studie“ zur Migrantengewalt im Fokus. In einem weiteren aktuelleren Video geht es u.a, um  Professor Dirk Baier und seine nachträgliche Umdeutung einer „Studie“, die im Auftrag der totalitären Ideologen eigentlich das Gegenteil belegen sollte, dann aber offensichtlich nach hinten losging. Ebenso wie die obskuren „Anweisungen von oben“ an die Polizei manchmal dann doch nach hinten losgehen z.B. bezüglich der Verfälschung der Statistik im Hinblick auf die Vergewaltigungskrise, in deren Verlauf Frauen und Kinder auf dem Altar der Political Correctness geopfert werden:

Wie u.a. das Gatestone Institute berichtet, schätzt der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, dass bis zu 90 Prozent der verübten Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen. „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. “

Wie Gatestone Institute weiter berichtet, wird Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, durch die milde deutsche Justiz weiter verschärft, da selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur relativ milde Strafen erhaltet, über die sie selbst laut lachen und in anderen Fällen dies zumindest belächeln. In vielen Fällen werden insbesondere Migranten, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Das erlaubt es Verdächtigen, weiter ungeschoren Verbrechen zu verüben.

Laut Gatestone Institute zeigen vorläufige Statistiken, dass Migranten allein im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt haben, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land ließ.

Doch Schuld tragen nicht die – nicht selten aus dem tiefsten Mittelalter stammenden und sich in einem freieren Land nun austoben wollenden und von Kanzlerin Merkel ins Land gelockten – Zuwanderer selbst, sondern jene, die neben nicht wenigen freundlich gesinnten Menschen, insbesondere Kriminelle, Islamisten und Dauer-Sozialleistungsstrebende importieren, sie hofieren und indirekt zu ihrem Verhalten animieren und ein solches Verhalten geradewegs fördern.

Längst haben Politiker auf rot-grün-Trip, wozu im Übrigen auch die CDU längst gehört, die Seiten gewechselt: Weg von den Bürgern – hin zu allem, was außereuropäisch klingt und einer anderen Kultur entspringt, egal ob freundlich und eloquent oder kriminell und zerstörerisch. Auszubaden hat das der Bürger auf der Straße.

Dass man in Deutschland ohne Rücksicht auf Verluste offensichtlich tun und lassen kann, was einem gerade behagt, lebt unsere politische Führungsriege den Tätern geradewegs vor und Journalisten unterstützen das durch ihr Unterassen, ihr Verschweigen, ihr Abschwächen, ihr Rechtfertigen, ihre Tolerierung und ihre indirekte Mitunterstützung in moderner Neonazi-Manier. Nur, dass sie es selbst nicht merken. Oder doch?

Streichel- und Kuschelzoo
Angesichts der vielen Übergriffe sind Verurteilungen verhältnismäßig selten. Stattdessen: Kuscheljustiz. Stets liest man, dass die Täter nach ihrer Festnahme immer wieder „auf freien Fuß“ gesetzt werden. Die Hilflosigkeit der Deutschen in Bezug auf gewalttätige und sexuelle Übergriffe spricht sich immer mehr herum, ebenso überhohe Toleranz, ausgelastete Polizei, fehlende Abschreckung, Opfermentalität und eine extreme Naivität.

Die „lieben“ Straftäter werden – zumindest so lange es sich um „Migranten“ und „Zuwanderer“ handelt, die alle verrückterweise als sogenannte „Flüchtlinge“ gelten – mit Samthandschuhen angepackt, geradewegs hofiert und gestreichelt – wie Baby-Eisbären in einem Streichelzoo gelangweilter dekadenter Gutmenschen, die ihres Wohlstands und ihrer Sicherheit längst überdrüssig sind.

Immer wieder höre ich: „Es geht uns zu gut!“ Also ich kenne Menschen, die das berechtigterweise völlig anders sehen und solchen Schnöseln gerne mal ein paar Takte sagen würden. Die Dekadenten und Hofnarren würden es aber nicht verstehen, zu etabliert, festgefahren und verkrustet ist ihr Selbst- und Fremdbild, basierend auf der Wahrnehmung vom eigenen Wohlstand, der sie längst langweilt. Gutmenschen hört man sagen: „Die Bio-Deutschen sollen sich mal nicht so anstellen. Opfer müssen nun einmal gebracht werden wenn man der ganzen Welt „helfen“ will.“ Normale und gesunde Menschen sehen das allerdings etwas anders. Sie sind eben nicht  masochistisch. Sie wollen sich weder selbst zerstören, noch die ganze Welt retten.

Die frohe Botschaft – auch von Vera Lengsfeld – ist aber, dass immer mehr Menschen ihre Angst überwinden und zeigen, dass sie die Praktiken der arrogant von oben herab in neo-feudaler Manier Herrschenden nicht mehr dulden wollen. Sie wollen, dass wieder Recht und Gesetz in unserem Lande herrschen, statt politischer Willkür und Arroganz der Macht. Die Menschen wollen die Demokratie zurück und sich nicht länger einreden lassen, dieser ganze undemokratische Irrsinn und Wahnsinn sei normal. Das ist es eben nicht!

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.