So geht’s: FPÖ streicht Asylwerber nach Straftat Grundversorgung

(Symbolbild: shutterstock.com/Durch Adamsov studio)
Polizei Österreich (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Adamsov studio)

Österreich – Nachdem ein irakischer Asylbewerber einen Polizisten angegriffen und verletzt hat, ist für die FPÖ das Maß voll. Der zuständige FPÖ-Sicherheitsrat ließ dem Iraker die Grundversorgung streichen.

Als Beamte von Ali A. den Ausweis verlangten, schimpfte er auf die „Scheiß Polizei“, zeigte sich aggressiv, spuckte die Polizisten an. Bei der Festnahme wehrte er sich so heftig, dass ein Polizist verletzt wurde. Folge: Anzeige wegen schwerer Körperverletzung, Widerstand gegen die Staatsanwalt und Sachbeschädigung.

„Ich habe die zuständige Abteilung angewiesen, ihm die Grundversorgung zu streichen“, so der zuständige FPÖ-Sicherheitsrat nach der Attacke des Irakers. Gleichzeitig kündigt er an, dass der mutmaßliche Täter von der Privatunterkunft in einen kontrollierten Vollzug übersiedelt und das Verfahren zur Aberkennung der Asylberechtigung beschleunigt wird.

Der FPÖ-Mann drängte zudem darauf, dass die gesetzliche Handhabe zum Schutz der österreichischen Landsleute rasch verbessert werden muss. Das „Wegsperren solcher Menschen“ sei für ihn „die einzige Möglichkeit, um unsere Landsleute zu schützen“, berichtete Heute.at(SB)

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