„Mit dem Ersten islamisiert es sich besser!“ – Zwangsindoktrination zur besten Sendezeit

(Bild: Screenshot)
ARD-Produktion: Das deutsche Kind (Bild: Screenshot)

„Mit dem Ersten islamisiert es sich besser!“ Wenn bei der ARD ein deutsches Kind bei einer muslimischen Pflegefamilie untergebracht wird, müssen alle Alarmglocken schrillen, findet die AfD. 

Großzügig alimentiert durch die Rundfunkgebühren, erwartete die Republik am Mittwochabend eine neue Posse aus dem moralinsauren Schreibstift gutmenschlicher Realitätsverweigerer. Der Plot des Films ist schnell umrissen: Ein blondes Mädchen kommt nach dem Tod seiner Mutter in eine Kopftuch-Pflegefamilie. Die sich sorgenden Großeltern haben Pech gehabt. Ihr Auftritt als die intoleranten, christlichen Altvorderen ist obligatorisch.

Was aus der Feder der staatlichen Bildungsbeauftragten hier als gefühlsschwüle, komplizierte Scheinwelt zum besten gegeben wird, existiert in der Realität längst – hoffnungslos zerschellt an der Wirklichkeit, so die AfD in einem Facebook-Beitrag und zeigt das Beispiel einer christlichen Fünfjährigen aus London auf, die die Hölle in zwei radikal-islamischen Pflegefamilien erlebte (Jouwatch berichtete). Zwar sprach man dort kein Wort Englisch, dafür zeigte man sich umso beflissener darin, das Mädchen umzuerziehen. Vom Niqab der neuen „Mutter“ bis hin zu strikten Essensverboten war alles von Amts wegen erlaubt. Das christliche Kreuz an der Halskette wurde ihr weggenommen, sie musste Arabisch lernen. Es dauerte nicht lange, bis die Kleine so eingeschüchtert war, dass Sätze wie „Weihnachten und Ostern sind dumm“ und „Europäische Frauen sind dumm und Alkoholikerinnen“ zu ihrem Standardrepertoire gehörten. Nur ein Fall von vielen aus Großbritannien.

„Wer weiß, vielleicht gibt es bald eine Fortsetzung des ARD-Streifens, wo die besiegte christliche Kultur dann gefeiert wird? Inspiration ist schließlich vorhanden. Wundern würde uns das überhaupt nicht“, so das Statement der AfD, das mit der Ansage schließt: „Auch deshalb sagen wir unmissverständlich: Der Islam gehört nicht zu Deutschland!“

Diese Meinung scheinen auch die Mehrzahl der Kommentatoren im ARD-Kommentarbereich zu teilen:

„Bin sprachlos!
Bleiben wir mal kurz bei Dieter Nuhr, der mal wörlich sagte: „Ich lasse mich doch gerne anlügen und hinters Licht führen. Aber wenn dann bitte mit Niveau!“ Besser kann man es nicht ausdrücken was man von diesem Film halten soll. Dieter Nuhr hat es auf den Punkt gebracht.“

„Leben wir noch in der DDR?
Extrem weltfremder Film und mit noch extremer unrealistischer Handlung! Weit weg jeder Realität! Extrem ideologisch verblendet errinnerte mich der Film an Propaganda-Filme zur Zeit eines Stalins oder Honeckers. Unglaublich was man sich als Zuschauer und Zwangs-Finanzierer der öffentlich-rechtlichen Anstalten bieten lassen muss. Gerade solche primitive und unrealistische Propagandafilme treiben der AfD weitere Wähler in Scharen zu!“

„Herzallerliebst
So stelle ich mir Gesinnungs-und Erziehungsfernsehen in Nordkorea oder Weißrussland vor……“

„Medienpreise statt Orden
Wodurch zeichnet sich „Staatsfernsehen“ aus? Durch die Unangreifbarkeit! Staatssender sind befreit von der lästigen Pflicht, sich am Markt zu behaupten. Sie können schalten und walten, wie sie wollen, solange sie ihre Aufgabe erfüllen: die Verbreitung von Propaganda. Wer am Futtertrog des Staates hängt, der kann es sich leisten, Kritik komplett zu ignorieren. So wurde aus der heftigen Kritik am ARD-Machwerk „Aufbruch ins Ungewisse“ absolut gar nichts gelernt. Im Gegenteil wirkt der Film „Das deutsche Kind“ wie eine Provokation. Über die zunehmende Ablehnung der Öffentlich-Rechtlichen braucht sich also niemand zu wundern. Aber auch das ist den Verantwortlichen egal. Denn die Wertschätzung, die sie im Volk verlieren, kompensieren sie, indem sie sich bei der Verleihung von Medienpreisen gegenseitig in den Arm nehmen. Wie früher in der DDR, nur daß es dort anstelle von Medienpreisen Orden gab.“

„Das deutsche Kind
Wieder einmal Erziehungsfernsehen oder Manipulation der Zuschauer? Die „Fernsehmacher“ des Öffentlichen merken wohl nicht , dass sie mit solchen Sendungen den Gebührengegner in die Hände spielen. Die Schattenseiten der Migration werden ausgeklammert. Für wie naiv hält man den Zuschauer!“

Und abschließend ein besonders gelungener Kommentar, der es auf satirisch-sarkastische Weise süffisant auf den Punkt bringt:

„Leider immer noch Vorurteile gegenüber Muslimen
Wie schön wäre das Leben für uns alle wenn es keine deutschen Nazis mit Vorurteilen gegenüber den sanften Muslimen mehr geben würde. Wir können von den türkischen Protagonisten im Film lernen, dass ihnen und ihrer Religion immer nur Unrecht getan wird.
Menschen wie Cem und Sehra sind sympathisch, einfühlsam und wollen nur das Beste für ihre deutsche Pflegetochter.
Die reine Harmonie wird jedoch von Deutschen gestört, die schon länger hier leben und an ihren rückständigen Werten festhalten, wie die Oma von Pia (wieder mal super unsympathisch von Katrin Sass gespielt – toll!).
Man leidet regelrecht mit wenn dem friedfertigen Cem soviel Unrecht widerfährt und er sich auf seinem Gebetsteppich schluchzend krümmt.
Es ist leider exemplarisch für Deutschland und genau so erlebe ich es in meinem Stadtteil auch immer wieder – junge Muslime, die verschüchtert und mit gesenktem Blick in ihrem AMG durch die Straßen cruisen und hoffen, dass sie nicht bedroht und angefeindet werden.“

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...