„Flora muss weg“-Demo: Protest gegen Antifa-Kongress in der Roten Flora

(Bild: Jonke Suhr; CC BY-SA 4.0)
Rote Flora in Hamburg (Bild: Jonke Suhr; CC BY-SA 4.0)

Hamburg – Am Samstag wollen sich linke- bis linksextremistische Gruppierungen in ihrer Hauptzentrale, der „Roten Flora“, zum Antifa-Kongress treffen. Gegen das kuschlige linksextremistische Zusammentreffen hat sich nun Protest angekündigt.

Linke bis linksextremistische Gruppen werben seit Monaten dafür, sich von Freitag bis Sonntag zu einem „Antifa-Kongress“ in dem besetzten ehemaligen Hamburger Theater zu versammeln. Dort wolle man unter dem Motto „Bilden, Organisieren, Zurückschlagen!“  sich vernetzen und organisieren. Angeboten für den linken Kampf werden zudem Workshops und Vorträgen zu Themen wie „Selbstverteidigung und Kampfsport“ oder „Antifa bleibt Handarbeit“.

„Kein Fußbreit der Antifa“

Das linksextremistische Zusammentreffen könnte jedoch dieses mal nicht so ungestört ablaufen, wie bisher gewohnt.  Wie die Hamburger Polizei auf Abendblatt-Anfrage bestätigt, ruft eine Gruppe unter dem Motto „Gegen Linksextremismus und linke Gewalt – für ein tolerantes Europa“ zum Protest auf. Die geplante Kundgebung soll am Sonnabend von 14 bis 16 Uhr am Schlump stattfinden. Auf der Facebookseite „Kein Fußbreit der Antifa“ wird ebenfalls zur Demonstration gegen die, mit Steuergeld finanzierte linksextremistische Planungs- und Steuerzentrale, aufgerufen:

(Bild: Screenshot)
„Kein Fußbreit der Antifa“ – Demonstrationsaufruf (Bild: Screenshot)

Staatlich subventionierter Linksextremismus

Beim vergangenen G20-Gipfel in Hamburg wurde der Roten Flora und deren Betreiber eine Mitschuld an den Gewalteskalationen gegeben. Auch Hamburgs ehemaliger Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD), einer jener politisch Verantwortlichen, die über Jahre hinweg mit offener und verdeckter staatlichen Finanzierung dafür gesorgt haben, dass sich der Linksextremisums wie ein Geschwür ausbreiten und etablieren konnte, schob nun die Verantwortung auf die bisher gehätschelte linksextremistische Koordinationszentrale.

Die AfD beantragte Anfang September 2017 eine Begehung der Roten Flora. Die Rote Flora ist in städtischen Räumlichkeiten untergebracht, die von einer Stiftung verwaltet werden, jedenfalls offiziell. Tatsächlich „gewährten“ die Autonomen, denen die Miete erlassen wird und für die der Steuerzahler zudem auch alle Betriebskosten abnimmt, den Vertretern der Stadt Hamburg bzw. der Stiftung keinen Zugang in die Räumlichkeiten im Hamburger Schanzenviertel.

Anfang 2018 forderte die CSU in ihrer Klausurtagung die Schließung der Roten Flora. „Keimzellen der Kriminalität wie die Rote Flora müssen konsequent geschlossen werden“, hieß es in einem Positionspapier. Geschehen ist seither nichts. Am Samstag, den 7.4. werde Linksextremisten auf Kosten des Steuerzahlers erneut ihre Köpfe zusammenstecken und darüber beraten, wie sie dieser Gesellschaft weiter Schaden zufügen können. (SB)

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