Fascho-Heftchen „bento“ und die wunderschöne „hässliche“ Fratze der Hamburg-Demos

Foto: Collage
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Es gibt Medien in Deutschland, die selbst von Tierschützern abgelehnt werden, weil sie zum Beispiel auch Primaten im Zoo zur Raserei bringen würden. Zu diesen Medien gehört die Schülerzeitung „bento„, die sich darauf spezialisiert hat, ideologischen Mist aus der linksläufigen Kanalisation wieder ans Tageslicht zu bringen.

Hier mal ein Prachtexemplar aus der Porzellanschüssel.  Wir beschränken uns nur aufs Unwesentliche, der Rest dieses Beitrages würde auch unseren Blog vergiften. Es geht um Marie-Thérèse Kaiser, die sich in Hamburg bei den „Merkel-muss-weg-Demos mutig den steuerfinanzierten Hirntoten der Antifa aus dem Kanzleramt entgegenstemmt.

Foto: Screenshot/Facebook
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In rechten Kreisen ist Marie-Thérèse zu einer Art Vorzeige-Demonstrantin geworden – sie ist das bürgerliche Gesicht, das die fremdenfeindliche Fratze der Rechtsextremen verdeckt.

Zu diesen rechtsextremen, fremdenfeindlichen „Schlagzeilen“ gibt es von Demo-Kollegin Uta Ogilvie einen schönen Kommentar auf Facebook

Marie-Thérèse in der Bento! Es war absehbar, dass sich diese Linken auf die junge Frau stürzen, als gäbe es kein Morgen. Immerhin ist Marie-Thérèse nun um eine Erfahrung reicher – der Begriff „Lügenpresse“ ist nicht etwa die geschmacklose Wortfindung eines politischen Gegners, sondern beschreibt exakt, was diese Art von Presse ist. Wobei nicht alles an dem Artikel gelogen ist: Marie-Thérèse arbeitet tatsächlich als Model und ist eine im besten Sinne Bürgerliche.

Was der Artikel allerdings verschweigt: Die junge Frau, welche bisher die Live-Streams von Oliver Flesch auf der Merkel-muss-weg-Demo begleitet hat, ist außerdem verflixt clever und hat richtig Mumm in den Knochen. Woran das zu erkennen ist? Ganz einfach: Obwohl Marie-Thérèse meine Tochter sein könnte, weiß sie schon jetzt, wie es um unser Land bestellt ist. Und wer zu den Demos geht, muss zwangsläufig mutig sein. Dieser – im Verhältnis kleine Haufen – von maximal 300 Mmw-Demonstranten ist regelmäßig von an die 1000 gewaltbereiten Antifanten umzingelt. Zwar schützt die Polizei so gut sie kann, aber das hilft nicht, wenn man der Demo sein Gesicht schenkt, wie Marie-Thérèse das als Reporterin tat.

Denn dann erhält man nicht nur abstoßend-sexistische Mails, sondern auch Drohungen. Diese Drohungen umfassen Ankündigungen zu gewalttätigen Straftaten bis hin dazu, das gesamte soziale und berufliche Umfeld zu zerstören. Dass man sich bei Bento nicht dafür interessiert, zeigt, wo dieses Blatt moralisch anzusiedeln ist. Dass Bento außerdem mutmaßt, man würde Marie-Thérèse nur „in den Vordergrund“ schieben, zeigt außerdem, was für ein rückständiges Frauenbild diese Linken haben.

Wer als Frau eine Meinung hat, die nicht dem Mainstream entspricht, kann nur „vorgeschoben“ sein – den Vorwurf kenne ich selber nur zu gut. Wer dazu noch so wunderhübsch ist, wie Marie-Thérèse, muss natürlich doof sein. Ich erkenne hier nicht nur ein Vorurteil, nein. Ich rieche außerdem Angst. Liebe Marie-Thérèse, nimm diesen Verriss als Ritterschlag: Du bist eine echte Gefahr für die Linken. 

Und an Bento: Ihr, die die selbsternannten Ritter gegen das Vorurteil, Ihr scheitert hier krachend an Eurem eignen Anspruch. Großartige journalistische Arbeit. Nicht.

 

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