Die weltoffene „Soziale Stadt“ mit 120 Nationalitäten, in der kein Deutscher leben will

Foto: Screenshot/Youtube
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Wie viele andere „Problem-Zonen“ in Deutschland ist auch Bonn-Neu Tannenbusch nicht erst seit der rechtswidrigen, unkontrollierten Masseninvasion gewalttätiger islamischer Herrenmenschen ein sozialer Brennpunkt: Schon immer war der Stadtteil eine schlechte Adresse, bekannt für hohe Arbeitslosigkeit, Ausländerkriminalität (Serien- und Intensivtäter), Rekrutierung von Salafisten (eine arabische Protzmoschee und eine türkische DITIB-Moschee befinden sich in unmittelbarer Nähe), Jugend- und Drogendealer-Banden.

Von Verena B.

Ureinwohner haben Schnauze voll und wollen weg

 Fast die Hälfte von 600 befragten Bewohnern in Neu-Tannenbusch denkt an einen Umzug, da es ihnen im Tannenbusch zu bunt und weltoffen geworden ist. Das hat eine Untersuchung der Ruhr-Universität Bochum im Jahr 2016 ergeben, die sich mit dem Image von Großsiedlungen beschäftigte. Deutsche, die sich seinerzeit Eigentum im Tannenbusch kauften, haben Pech: Ihr Besitz ist nahezu wertlos geworden!

Letzte Deutsche packt aus

Die Rentnerin Gisela P. sieht sich als letzte Deutsche in Bonn Tannenbusch, dem Stadtteil, der früher einmal ein beliebter Wohnort von Bundesbeamten mit vielen deutschen Geschäften war. Inzwischen wird der Stadtteil von Salafisten, Jugendbanden und Drogendealern dominiert. Auch ein afrikanischer Familienvater fühlt sich nicht mehr wohl: Es werde zu viel geklaut!

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt’s sich völlig ungeniert!

Die hochintelligenten Wissenschaftler der Uni Bochum stellten fest, dass Imageverbesserung für sogenannte Problemquartiere ein „langwieriger Prozess“, also „eine große Herausforderung für uns alle“ ist. Das kann der Quartiersmanager Martin Eder aus eigener Erfahrung nur bestätigen. „Der schlechte Ruf ist oft fest verankert“, sagt er. „Und meistens in der Bewertung von außen noch negativer als im Urteil der Bewohner, die hier leben (und die – mit Ausnahme von Frau Gisela – nicht gerne darüber sprechen, da sie ja keine Nazis und Ausländerfeinde sein wollen). Ihm erscheint das Gefälle der „insgesamt wohlhabenden Stadt Bonn“, die u.a. wegen der Finanzierung illegaler Besatzer hochverschuldet ist, krass. Dass nicht alle die gleichen Chancen hätten, sei die Realität. In der Tat, für Salafisten und Intensivtäter ist es schwer, eine passende Stelle oder Wohnung  zu finden. Wer möchte schon gerne einen potenziellen Dschihadisten oder Schwerstkriminellen in seinem Haus wohnen haben!  Aber auch ein ausländischer Name sei ein Nachteil bei der Wohnungssuche. Fathi und Dschihad haben schlechte Chancen.

Erfolgsgeschichte des bunten Neu-Tannenbusch

Sohn vom Moslem-Vater de Maizière wohnte im Tannenbusch

In Tannenbusch wohnte seinerzeit einer von de Maizières Söhnen („Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter“), der Konvertit Marco Gäbel, der am 10. September 2012 am Bonner Hauptbahnhof versuchte, eine Bombe zu zünden, um „möglichst viele Menschen zu töten“, was aber schiefging, da der Zünder nicht funktionierte (Gäbel war zu dämlich, das Ding richtig einzubauen).

Außerdem war er Mitglied in einer terroristischen Vereinigung, bestehend aus vier Salafisten, die geplant hatten, den Vorsitzenden von PRO NRW und seine Familie zu töten, da PRO NRW am 5. Mai 2012 vor der saudischen König-Fahd-Akademie in Bad Godesberg die Mohammed-Karikatur gezeigt und somit den Propheten beleidigt hatte, was zu einer grauenvollen, blutigen Straßenschlacht mit mehreren schwer verletzten Polizisten führte. Der Anschlag auf Beisicht konnte in letzter Minute durch die Sicherheitsbeamten verhindert werden. Gäbel bekam lebenslang mit anschließender Sicherungsverwahrung. Sein Verhalten bei der Prozessverkündung war spitzenmäßig und freute die Richter. Sie lernten, dass nicht sie zu richten haben, sondern Allah oberster Richter der Korangläubigen ist.

 

Es ist traurig: Frau Käßmanns Gebete haben nichts genützt.

Das Quartiersmanagement und die „Soziale Stadt“

Mit zunehmender Islamisierung, Kriminalisierung und Verlotterung unserer Städte sahen sich die Behörden gezwungen, sogenannte Quartiersmanagements einzurichten, die der zunehmenden Polarisierung zwischen Vierteln entgegenwirken sollen. Eine wichtige Aufgabe ist die Bespaßung des ausländischen Proletariats (Fußball, Theater, Bastelgruppen, Anti-Aggressions- und Eskalationstraining, Boxen, Singen, Tanzen, Trommeln, Kochen, Integrations- und Sprachkurse usw.). Während sich die einen Managements zunehmender Beliebtheit erfreuen, geraten andere in einen Abwärtstrend.

Um den Problemen in den benachteiligten Stadtteilen zu begegnen, hat der Bund 1999 das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“aufgelegt. Gründe für die Aufnahme von Neu-Tannenbusch in das Programm waren unter anderem städtebauliche Mängel, erheblicher Sanierungs- und Modernisierungsbedarf, aber auch eine nicht mehr zeitgemäße Gestaltung von öffentlichen Aufenthalts- und Spielflächen sowie des zentralen Nahversorgungsbereichs.

„Wo muss ich hin für Wohngeld?“

Seit 2012 sind die Quartiersmanager in Neu-Tannenbusch aktiv. Jeder im Team bringt durch seine Herkunft und seine Sprache eine „andere Perspektive“ (?) ein. Mehrheitlich handelt es sich um natürlich um MangerInnen der Islam-Fraktion. Die Manager sollen soziale Qualifikationen (?) mitbringen und vor allem nicht „menschenscheu“ sein, sondern „weltoffen“ (?) und „kommunikativ“. Außerdem müssen sie sich mit den Behörden auskennen. Eine häufig gestellte Frage sei z.B.: „Wo muss ich hin für Wohngeld?“ „Viele verstehen Abläufe und Entscheidungswege nicht. Dann keimt „Frustration auf“, sagt Manager Eder.

Insgesamt wurden im Rahmen des Förderprogramms 19 Millionen Euro in Maßnahmen zur Veränderung baulicher und sozialer Strukturen investiert.

Herr Eder kann schön lügen, damit er seinen Job behält

Allerdings gibt der langhaarige Herr Eder zu bedenken, dass „die Ursachen für Benachteiligung nicht allein in Neu-Tannenbusch oder anderen Problemquartieren liegen.“ Er appelliert an die Solidarität einer Stadtgesellschaft. „Neu Tannenbusch entwickelt sich zunehmend zu einem Ort gelebter Toleranz, wo Menschen nicht nach Herkunft oder Aussehen in Schubladen landen. Das wünsche ich mir für alle Stadtteile.“ Selten so gelacht!

Quelle: General-Anzeiger vom 15. März 2018

Wie tolerant der Stadtteil ist, zeigte sich unter anderem, als dort naive Kommunalpolitiker mal einen Stand hatten, wo sie ganz toll sein und das Grundgesetz verteilen wollten. Wahrscheinlich sollte das die Antwort auf die „LIES“-Stände sein. Da wurden die toleranten Langbärte aber sehr wütend und warfen den Tisch um. Die Polizei musste kommen und die Politiker flüchteten voller Angst.

Trotzdem wollen alle noch mehr Islam und salafistische Moscheen in Bonn gemäß dem Motto: Nur die allerdümmsten Kälber rufen ihre Metzger selber!

„Soziale Stadt“ für asoziale Ausländer gescheitert?

Das Millionen-Projekt „Soziale Stadt“, das seinerzeit zur Aufpolierung des schlechten Images von Ausländerghettos ins Leben gerufen wurde und für das das Quartiersmanagement von 2012 bis 2017 laut Stadt knapp 1,1 Millionen Euro für Gehälter, Miete und Öffentlichkeitsarbeit erhalten hat (368.000 Euro davon hat Bonn beigetragen mit dem Ziel, die eingeleiteten Prozesse von Integration, Miteinander und Sicherheit und Sauberkeit zu verfestigen) hat nicht zur Verbesserung des schlechten Rufs beitragen können, ebenso wenig wie ein verstärkter Polizeieinsatz.

Hinzu kommt, oh Wunder, dass jetzt auch andere Stadtteile, die inzwischen zu multikriminellen Ausländerghettos verkommen sind wie das Mackeviertel, Lannesdorf, Pennenfeld und Auerberg (einer der früheren Wohnorte von Häkelmütze Pierre Vogel) dermaßen asozial geworden sind, dass auch für diese Stadtteile Maßnahmen gegen Armut und Ausgrenzung sowie zur lebens- und erwerbsbezogenen Weiterbildung umgesetzt werden müssen. Dass Integration von nicht Integrationswilligen und lachend Hartz kassierenden Ausländern auch mit noch so viel Geld nicht funktioniert, hat die Politik immer noch nicht verstanden und redet alles schön bunt. Jetzt soll in bis zu acht Bezirken ein „Quartiersmanagement“ etabliert werden. Das kostet viel, bringt nichts, schafft aber Arbeitsplätze für Gutmenschen. Auch für  Medinghoven mit dem größten Ausländeranteil überhaupt, soll ein „integriertes Entwicklungskonzept“ erstellt werden.

Eins ist klar: Integration kann nur gelingen, wenn sich die Deutschen endlich vollständig in den Islam integrieren. Die Zeichen stehen gut: Heute sind wir tolerant, morgen tot im eigenen Land, und Merkel sagt frohlockend: „Ich will nur das Beste für’s Volk! I love Volkstod!“ (Das sagt Merkel nicht, das sagen ihre Parteifreunde von der Grünen Pest und der Mauermörder-Partei).

 

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