Umgebung von Sammelunterkünften sind Kriminalitätsschwerpunkte in Sachsen!

Foto: Durch Rainer Fuhrmann/Shutterstock
Polizisten gerieten zwischen die Fronten. Foto: Durch Rainer Fuhrmann/Shutterstock

Laut BILD-Zeitung veröffentlichte das Innenministerium aktuell auf parlamentarische Anfrage eine Liste von „gefährlichen Orten“ im „direkten Umfeld von einschlägigen Sammelunterkünften“ in Sachsen. Demnach ist es um die Asylheime in Chemnitz, Oelsnitz, Aue und Freiberg besonders gefährlich. In Freiberg, bescheinigte das Ministerium, sei das Umfeld Schwerpunkt für Drogenhandel, Raub- und Diebstahldelikte und Körperverletzung.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Rolf Weigand aus Mittelsachsen:

„Die Mär von den dankbaren ‚Flüchtlingen‘, die froh darüber sind, den Kriegswirren oder der politischen Verfolgung in ihren Ländern entkommen und dankbar für Aufnahme im sicheren Deutschland zu sein, erweist sich immer mehr als solche. Nach Deutschland kommen beinahe ausschließlich junge Männer mohammedanischen Glaubens, die von ihren Familien geschickt wurden, um hier das große Geld zu verdienen.

Schuld an dieser Misere trägt allein die Bundesregierung – Arm in Arm mit der sächsischen, CDU-geführten Staatsregierung. Falsche Anreize, wie Bargeldauszahlungen statt Sachleistungen, lahme Asylverfahren und die Unfähigkeit, sofort abzuschieben, wenn es keinen Asylgrund gibt, entwickeln sich zum gesellschaftlichen Sprengsatz. Gerade Freiberg und Umgebung waren bis zu Merkels willkürlicher Grenzöffnung und dem Beifall der sächsischen CDU zu diesem rechtswidrigen Akt eine ruhige, friedliche und schöne Gegend. Es wird Zeit, dass diese unfähige Staatsregierung abgewählt und neue, blaue Politik dem CDU-Treiben im Freistaat ein Ende bereitet wird.“

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