Der „Ramadankalender“ bei Kaufland

Foto: Collage
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Das brisante Facebook-Posting des AfD-Politikers Dr. Malte Kaufmann zeigt einmal mehr, in welch kleinen Schritten wir uns immer mehr in eine ganz bestimmte Richtung bewegen, die vielen deutschstämmigen Bundesbürgern nicht unbedingt gefallen dürfte.

Von Cantaloop (P.I.NEWS)

Die Linksmedien, namentlich wieder einmal die Huffington–Post an vorderster Front, spucken Gift und Galle darüber, dass ein Sprecher der Blauen Partei aus Heidelberg es wagen kann, solch eine „Belanglosigkeit“ wie den vom Kaufland angebotenen Ramadan-Kalender überhaupt zu thematisieren.

 Von einer angeblichen „Islamisierung“ könne natürlich nach wie vor keine Rede sein. Ganz im Gegenteil, ein Großteil der Bevölkerung (sic) fände es „gut“ und „richtig“, den Muslimen endlich „entgegenzukommen“, nachdem man sie jahrzehntelang nur diskriminiert habe.

Äußerst wirksam werden von den Huff-Post-„Redakteuren“ selektiv eine ganze Reihe von Leserkommentaren veröffentlicht, die wie „zufällig“ ganz im Sinne der Autoren sind – und darüberhinaus selbstredend reichlich die Kampfbegriffe wie „rechts“, „AfD-Hetze“ und natürlich „Rassismus“ bemühen.

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Gleichwohl wieder ein klassisches Beispiel suggestiver, tendenzieller und zutiefst unseriöser Berichterstattung. Man fragt sich hierbei nur, in wessen Diensten diese Schreiber stehen mögen. Und auch, ob sich das Geschäftemachen „um jeden Preis“ für den Discounter „Kaufland“ über kurz oder lang tatsächlich auszahlt, oder ob jetzt doch der eine oder andere Kunde den wöchentlichen Einkauf dort etwas kritischer sieht. Deshalb erscheint es auch mehr als geboten, solcherlei „Handelsambitionen“ der Kaufland-Gruppe klar und deutlich zu benennen.

Bekanntlich beginnt jeder noch so weite Weg mit den ersten Schritten. Und der Islam nebst seinen Anhängern – und vor allem mit seinen wohlwollenden und willfährigen „Helfern und Begleitern“ hierzulande – hat schon auf seinem expansiven Weg eine ganz ordentliche Strecke zurück gelegt. Wohlgemerkt innerhalb einer bürgerlich-konservativen Republik, die man dereinst als christlich-jüdisch tradiertes Deutschland kannte.

Steter „Islam“-Tropfen höhlt den Stein

Gleichwohl gilt; auch eine vermeintliche „Kleinigkeit“ wie dieser ominöse „Kalender“ trägt maßgeblich dazu bei, dass der schwierigen Anhängerschaft Mohammeds auch in einem säkularen Staate ständig ein Forum in Öffentlichkeit und Medien geboten wird – ein regelrechter „Hype“, der immer mehr dazu beiträgt, dass es geradezu als „normal“ erscheint, ständig und überall vom politischen Islam und dessen Animositäten tangiert zu werden. Ramadan-, Ashura- oder auch das Zuckerfest rücken bald stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung als traditionelle christlich-religiöse Ereignisse, obgleich der muslimische Fastenzauber lediglich von einer Minderheit ausgeübt wird.

Somit verzerrt man die Wirklichkeit – und schafft Trugbilder. Gleich einer Fatamorgana.

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