„Rest der Bevölkerung“ komm nach Kandel! …

…Bevor Stockholmsyndrom-kranke Eliten Deutschland restlos entsorgen. Mit „Vielfalt und Toleranz“ ist nur das Verständnis für Antisemiten und Messer-Killer gemeint. Am Samstag 7. April wird wieder in Kandel demonstriert! Ein Aufruf!

Von Klaus Lelek

IN KANDEL STEHT DER RECHTSSTAAT AUF DER KIPPE!

Kandel ist der Kristallisationspunkt einer kranken, kriminellen Flüchtlings-Politik, die Tag für Tag immer mehr Todesopfer fordert. Gleichzeitig versuchen die Verantwortlichen ähnlich wie Diktaturen mit staatlich organisierten und bestallten Berufsdemonstranten und staatlichen unterstützten kriminellen Schlägerbanden die Proteste gegen flächendeckende Migrantengewalt zu unterbinden.

Die Tatorte der Hinrichtungen, Messer-Attacken, Vergewaltigungen, Steinigungen, Straßenschlachten, – neuerdings sogar Enthauptungen –  lesen sich inzwischen wie ein Postleitzahlverzeichnis. Seit dem geistigen Müll von Wolfgang Schäuble – vor drei Tagen in der FAZ – geben die schizoiden Eliten offen und zynisch zu, dass sie uns die ganze Zeit belogen haben. Eine Islamisierung und Anwachsen einer aggressiver Parallelgesellschaft findet in bedrohlichem Ausmaß statt. Die Konsequenzen werden billigend in Kauf genommen:  Wir sind zum Abschlachten freigegeben. Wir, die „Nichtmuslime“ sind der „Rest der Bevölkerung“ oder gar lebensunwerter „Restmüll“? Wenn dieser kranke Mann, angesichts der Bluttaten von Kandel, Burgwedel, Hannover… und einer Welle von Antisemitismus mit dem nachfolgenden hilflosen und verlogenen Gestammel an die Öffentlichkeit tritt, sollte jeder wissen was die Totenglocke geschlagen hat… (Dazu passt Merkels liebloser Supermarkt-Osterstrauß wie ein Massengrabschmuck, den man den namenlosen, wertlosen Messeropfern hinterherwirft)

 „Und der Rest der Bevölkerung MUSS akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt.“ Es gehe um ein friedliches Miteinander und das Respektieren von Unterschieden. „Eine freiheitliche Gesellschaft bleibt nur stabil, wenn sie ein hinreichendes Maß an Zugehörigkeit und Vertrautheit vermittelt.“

Wie senil und gleichzeitig verblendet oder gar bösartig, muss jemand sein, der angesichts von muslimischen Gesinnungs-Terror an Schulen gegen Nichtmuslime (Juden und Christen), nicht mehr zu zählenden Gewalttaten und Vergewaltigungen durch Migranten von einem „friedlichem Miteinander und Respektieren von Unterschieden“ schwadroniert?

In Kandel steht der Rechtstaat auf der Kippe, wenn als Reaktion auf Antifa-Terror gegen die Polizei friedliche Demonstranten nur noch mit Bannern 3mal1 Meter herumlaufen dürfen. Auch Dachlatten zum Befestigen von Plakaten sind verboten. In Kandel zeigt sich das zynische, kalte, blutverschmierte Gesicht eines mörderischen Systems, dass in vollem Umfang die Schuld am Tod von Mia trägt. Angefangen von einem, an den „Lebensborn“ der Nazis erinnernden „Frauenzuführprojektes“ für muslimische Migranten, bis hin zum völligen Versagen der Polizei, die trotz Morddrohung das Mädchen ungeschützt ins blanke Messer laufen ließ. Umso erstaunlicher sind die Demoauflagen.

WÄRE KANDEL WIRKLICH VIELFÄLTIG, TOLERANT UND OFFEN, WÜRDE MIA HEUTE NOCH LEBEN!

Dass angesichts einer solchen erdrückenden Schuld am Tod eines Menschen – der ja angesichts der flächendeckenden Morde und Messerattacken kein Einzelfall ist – überhaupt noch Gegendemonstrationen stattfinden, sich Menschen bereitfinden, offen ihre Sympathie für frauenfeindliche, antisemitische, homophobe, patriarchalische von der Sharia bestimmte Gesellschaften zu zeigen, macht fassungslos. Aber nicht sprachlos. Fassungslos macht angesichts von Messerattacken und Dschihad an Schulen die Plakate in den Kandeler Geschäften mit der Aufschrift: „Vielfältig, tolerant und offen“. Wie viel Toleranz hat Mia erlebt, nachdem sie sich von ihrem afghanischen Freund getrennt hat und dann ins „offene Messer“ rannte? Mit wie viel Offenheit begegnen Muslime zum Beispiel Homosexuellen? Wie viel Vielfalt und Toleranz erlebte das jüdische Mädchen einer Berliner Grundschule? Oder soll ich besser fragen: Wie viel Einfalt, geistige Armut und Untertanengeist herrscht bei jenen, die solche Plakate in die Schaufenster hängen?

KANDEL UND DIE UNFÄHIGKEIT ZU TRAUERN

Es sind nicht einmal politische Gründe, die hier zum Nachbeten peinlicher, hohler, politischer Palattitüden führen. Man will nur seine Ruhe haben. Nach dem Mord an Mia zur Tagesordnung übergehen. Man will von oben angeleitet einfach nur verdrängen und vergessen. Kommt das nicht irgendwie bekannt vor? Zum Unrecht und mörderischer Gewalt schweigen! Ähnlich wie bei den Ereignissen, die seinerzeit im Nachbarort Rülzheim passierten, als in der Pogromnacht die Synagoge brannte, in der auch viele Kandeler Juden beteten.

„Im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Pogromnacht im November 1938 wurde die Synagoge geschändet und im Inneren zerstört. Dabei wurden Fenster und Inneneinrichtung zerstört, das Dach in Brand gesetzt, Teppiche, Torarollen, Toravorhänge, Gebetsbücher, vier siebenarmige Leuchter, Kronleuchter und weitere Gegenstände gestohlen oder im Hof verbrannt.“

Auch damals haben viele Kandeler zum Unrecht geschwiegen und das nachgeplappert was ihr NS-Bürgermeister Multer ihnen auf dem „Horst Wessel-Platz“ vor dem Rathaus verkündete. Im Fall von Mia wiederholt sich in anderer, ähnlicher Form etwas, was 1967 Alexander und Margarete Mitscherlich als „DIE UNFÄHIGKEIT ZU TRAUERN“ definierten. Die Juden wurden Opfer der NS-Gesetze. Mia wurde Opfer der Scharia, die für die Mehrzahl der muslimischen Flüchtlinge Richtschnur für den Umgang mit Andersgläubigen ist.

Auch heute suchen wieder Bürgermeister den Schulterschluss mit einer dem Faschismus ähnlichen Ideologie. Wieder einmal wird offen Sympathie für die Täter gezeigt und die Opfer totgeschwiegen und posthum verhöhnt. Ohne die Demonstrationen von Kandel gäbe es weder eine Diskussion um Altersfeststellung von sogenannten „Unbegleiteten Flüchtlingen“, noch eine Debatte um die gefährdete Sicherheit von Frauen durch muslimische Migranten. Einige Leute wollen wieder schweigen und vor der Gewalt kuschen. Ähnlich wie zwischen 1933 und 1945.

Wer aus der Geschichte gelernt hat, der kommt nach Kandel, um den unzähligen Opfern von Gewalt in diesem Land eine Stimme zu geben: Am Samstag 7. April auf dem Marktplatz. Beginn 14 Uhr. Auftakt zu regelmäßig monatlich stattfindenden Samstags-Demonstrationen.

Weitere Infos unter: https://www.facebook.com/MorgenBistDuKandel/

 

 

 

 

 

 

 

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