Jetzt auch islamischer Eroberungs-Stützpunkt in Krefeld

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Sieht so das bald das neue Krefeld aus? (Symbolbild: Pixabay

Einen weiteren Sieg im Zuge der Unterwerfung deutscher, ungläubiger Blödmichel kann die imperialistische DITIB-Gemeinde in Krefeld feiern: Dort soll jetzt Krefelds größte Moschee entstehen. Die kleine Fatih-Camie-Gemeinde ist überglücklich. Fatih, ein häufig benutzter männlicher Vorname (neben „Dschihad“)  und Name für zahlreiche Moscheen, war der größte islamische Christenmörder, auf den jeder Mohammedaner stolz ist.

Von Verena B.

Vier Monate hat es gedauert, jetzt gibt das Bauordnungsamt der Stadt grünes Licht für eines der größten und sensibelsten Bau-Projekte Krefelds in den nächsten Jahren. Die kleine Fatih- Camie-Gemeinde mit ihren 300 Mitgliedern, die an der Saumstraße eine Ditib-Moschee betreibt, die fast aus allen Nähten platzt, kommt ihrem hehren Ziel damit ein entscheidendes Stück näher. An der Ecke Gladbacher Straße/Deutscher Ring soll für insgesamt fünf Millionen Euro Krefelds größte Moschee entstehen, drumherum auf insgesamt 2500 Quadratmetern ein komplett neues Südstadt-Quartier für alle Krefelder. Mit Läden, Bibliothek, Café und Anbindung an die neue Promenade. Am Montag wird die Baugenehmigung übergeben.

Erdinc Sezer, einer der Macher in der Ditib-Gemeinde, ist optimistisch, dass im Frühjahr 2019 die Bagger rollen. „Die Sache hat sich verzögert, weil wir bei der Bundesbahn auf die Freistellung des Grundstücks warten mussten.“ Projekt-Architekt Nihat Bilgic arbeite derzeit an deren Ausführungsplänen, Sezers Bruder Kamuran an der Kommunikation.

Transparenz und Offenheit beim Bauprojekt

Natürlich weiß die Gemeinde, dass die Ditib als Arm des Präsidiums für religiöse Angelegenheiten der Türkei, direkt angegliedert an das Ministerpräsidentenamt, misstrauisch beäugt wird. Sezer: „Wir werden zunächst unsere Mitglieder Anfang März über den weiteren Fortgang informieren.“ Damit ist auch die Finanzstrategie gemeint. „Natürlich haben wir bislang nicht die fünf Millionen Euro zusammen. Wir wollen um eine freiwillige Erhöhung der Beiträge bitten und mit anderen umliegenden Moscheegemeinden kooperieren. Und ja, zumeist sind das Ditib-Gemeinden.“ Die Projekthomepage k127.de befindet sich derweil gerade in der Umbauphase.

Große Potzmoschee

Die nun genehmigten Pläne sind von ihrer Bedeutung für Krefeld vergleichbar mit der von der Merkez-Moschee in Marxloh für Duisburg (AdV: Finanzierung: 1,6 Mio. Euro vom Land, 1,6 Mio. von der EU, nix von den Moslems). Längs der Gladbacher Straße sieht das neue Quartier ein Begegnungszentrum vor. Mit Konferenzräumen und Platz für die Gruppenarbeit, mit einem öffentlichen Bistro für alle Krefelder. Außerdem soll es dort so genannte „Onkel Mehmet“-Lebensmittelläden geben. Weiterhin geplant ist eine Bibliothek mit Werken der Theologie, Philosophie und zur Südstadt-Historie. Die Moschee selbst soll am Deutschen Ring entstehen, mit großem Sakralraum und Kuppelbau, ein stilles Minarett von 38 Metern Höhe ist geplant. Der Platz zwischen den Gebäuden ist als Aufenthaltsort und Treffpunkt für Krefelder in der Südstadt gedacht. Dahinter soll eine Anbindung an die Radpromenade bis zur Stadtterrasse entstehen. „Dazu wird es eine Tiefgarage geben. Wir bauen ein KfW-Effizienzhaus mit Solarthermie-Anlage und Wärme-Rückgewinnung“, so Bilgic.

Kontroverse Debatte um das Millionen-Projekt

 In der Volkshochschule entwickelte sich eine kontroverse Debatte um das Millionen-Projekt an der Gladbacher Straße.

Rund 80 Gäste waren zum Informationsgespräch mit der „Fatih-Camie-Christenmördergemeinde“ zum Bau des Hassbunkers gekommen.

Die Frage nach der Projektbezeichnung K 127 bringt Architekt Nihat Bilgic kurz aus dem Konzept. Der Planer des fünf Millionen Euro teuren Moschee-Neubauprojekts an der Gladbacher Straße hat nach Aussage des Fragestellers aus architektonischer Sicht alles Wichtige zu dem Bauvorhaben erläutert. Lediglich die Projektbezeichnung K 127 nicht.

„K steht für die Richtung und 127 beträgt die exakte Gradzahl für die Ausrichtung der Moschee Richtung Mekka“, so Bilgic, der mit seiner Antwort bei den rund 80 Gästen in der Volkshochschule (VHS) durchaus für Erstaunen sorgt. Oder wie Moderator Michael Passon, Redaktionsleiter der Westdeutschen Zeitung in Krefeld, es ausdrückt: „Darauf muss man erstmal kommen.“

„Gibt es denn einen Einfluss durch die Organisationen Ditib und Diyanet?“, will Michael Passon wissen. Laut Sezer ist das nicht der Fall. Viel mehr will der gebürtige Krefelder dafür werben, dass die Moschee einen offenen Charakter besitzt. „Es sind alle Krefelder eingeladen, die neue Moschee zu besuchen – egal welchen Glaubens“, versichert er.

Wann denn die Bagger anrollen werden, vermag Architekt Nihat Bilgic noch nicht verlässlich zu sagen. „Es könnte im ersten oder zweiten Quartal 2018 soweit sein“, lässt er sich aber entlocken.

Protzmoschee Gewinn für die bunte, weltoffene, tolerante Stadt

Welche Bedeutung das Moschee-Bauprojekt für die öffentlich oft geschmähte, aber multikulturell sehr ausgeprägte Südstadt besitzen könnte, ordnen Dieter Behrendt (Eduard Pestel-Institut) und Robert Ambree (Montag-Stiftung) ein:

„Kommen viele Besucher nach dem Bau nach Krefeld, profitiert natürlich auch der Stadtteil“, sagt Behrendt, der sich als Experte mit Regionalplanung beschäftigt. Laut Ambree könnte die Moschee identitätsstiftend für viele muslimische Mitbürger in der Südstadt sein.

Ismail Komsucuk von der Moscheegemeinde Duisburg-Marxloh verweist darauf, dass sich durch solch ein Projekt ein ganzer Stadtteil aufwerten lässt. „Wir haben in Marxloh die größte Moschee Deutschlands gebaut. Seitdem waren über eine Millionen Besucher bei uns. Es kommen Menschen jeglichen Glaubens“, berichtet er.

Bis dahin ist es in Krefeld noch ein weiter Weg. „Aber wir wollen den Weg mit den Krefeldern gehen, damit diese irgendwann sagen können: Das ist unsere Moschee in Krefeld“, erklärt Sezer.

Lothar Zimmermann, Vorsitzender des Katholikenrates Krefeld, war einer der vielen Gäste in der VHS und sicherte der Fatih-Camii-Mördergemeinde seine Unterstützung zu: „Wir Katholiken begrüßen das Projekt, weil wir Menschen anderer Glaubensrichtungen respektieren und natürlich dafür sind, dass wir Ungläubigen alle korankonform geköpft und unsere Frauen geschächtet werden.“ Letzteres sagte er natürlich nicht, weil er keine Ahnung vom Islam hat, den Hl. Koran nicht gelesen hat und den Korangläubigen am liebsten die Füße küssen würde, so wie es sein humanitärer Flüchtlingspapst getan hat.

Strafanzeigen gegen Krefelds OB Frank Meyer und die DITIB

Der Krefelder Polizei liegen seit Montag zwei Strafanzeigen gegen Krefelds OB Frank Meyer und die DITIB-Gemeinde vor, eine wegen des Verdachts „auf Beihilfe zur Volksverhetzung und der Beihilfe zur Zuwiderhandlung gegen maßgebliche Schutznormen für Kinder und Jugendliche“ gegen Oberbürgermeister Frank Meyer und eine wegen des „Verdachts der Volksverhetzung aufgrund der bisherigen Darbietung und Bewerbens des Koran, des Berufens und des Zugänglichmachens von Inhalten des Koran“. Es geht um die Baugenehmigung für die neue Ditib-Moschee. Der Antragsteller bedient sich eines Vordrucks, dessen Inhalt sich in unflätigster Art gegen die Lehre des (friedlichen, toleranten und barmherzigen) Korans richtet.

Absender ist ein gewisser Claus Schenk, wohnhaft an der Georg-Elser-Straße in Hermaringen. Dahinter dürfte keine natürliche Person stecken. So sieht es die Krefelder Polizei: „Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen“, erklärt Sprecherin Karin Kretzer. „Uns ist bekannt, dass ähnliche Schreiben mit entsprechendem Muster und ähnlichen Inhalten bei anderen Polizeibehörden in Deutschland eingegangen sind. Auffallend ist hier bei dem Absender zum einen die Namensgleichheit mit dem Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg, zum anderen der Ort Hermaringen, aus dem mit Georg Elser ein anderer ehemaliger NS-Widerständler stammte.“

Stadt äußert sich nicht zu anonymen Anzeigen

Die Polizei ermittele nun, ob die im Brief geäußerten Vorwürfe eine Straftat darstellen könnten und stimme sich dazu mit der Staatsanwaltschaft Krefeld ab. „Darüber hinaus wird auch der Inhalt des Briefes strafrechtlich gewürdigt. Das heißt, wir prüfen, ob der Verfasser mit seinen Äußerungen im Brief Straftaten wie Beleidigung, falsche Verdächtigung, üble Nachrede oder Volksverhetzung erfüllt haben könnte.“ Die Stadt wird zu Strafanzeigen, die anonym oder unter falschem Namen gestellt werden, keine Stellung beziehen. „Der Inhalt diskreditiert den unbekannten Verfasser“, heißt es aus der Verwaltung.

Fazit:

Die Baugenehmigung und die Unterwerfung der Krefelder diskreditieren die Islam-Bücklinge! Der Islam gehört nicht zu Deutschland, er gehört raus aus Deutschland! Deutschland den Deutschen, Türkei den Türken (so wie es auch auch auf der türkischen Tageszeitung Hurriyet steht), basta!