Islamkriechender Stadtrat beschließt Geschlechter-Apartheid

Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock

In seiner Sitzung am 20. März hat der neo-salafistische Rat der Stadt Bonn den Antrag des Bürger Bunds Bonn e.V. (BBB), bei der Planung des Zentralbads im Wasserland auf Sichtschutzvorrichtungen zu verzichten und dort kein islamkonformes Schwimmen zuzulassen, mit den Stimmen der antideutschen Christlichen Döner-Union CDU abgelehnt. Zuvor hatte der linke Wolf im Schafpelz und Oberbürgermeister der Korangläubigen,  Ashok Mohammed Sridharan mit den indischen Wurzeln und Anhänger der Scharia, erneut hinterlistig erklären lassen, dass die Verhüllung des Schul- und Sportbadteils nur vorgesehen sei, um bei Meisterschaften die „Wettkampfschwimmer“ vor Ablenkung durch Zuschauer zu schützen. Wer so einen Mist glaubt, ist geistesgestört!

Von Verena B.

Dazu sagt der BBB-Fraktionsvorsitzende Marcel Schmitt: „Wir bedauern, dass der Rat unserem Antrag nicht gefolgt ist. Der BBB lehnt jede Form gechlechtergetrennten Schwimmens aus rein religiösen Beweggründen ab, da dies aus unserer Sicht den kulturellen Grundwerten unserer Gesellschaft widerspricht und insbesondere der Integration nicht förderlich ist. Die Schutzbehauptung des Oberbürgermeisters, nach der der Sichtschutz der Fürsorge von Sportschwimmern dienen soll, ist an den Haaren herbeigezogen. Wenn die Schwimmer bei Wettkämpfen tatsächlich vor der Öffentlichkeit geschützt werden sollen, fragen wir uns, warum im Zentralbad überhaupt Zuschauertribünen vorgesehen sind.“

Aus den Reihen der linksextremen Ratsmehrheit wurde den Kritikern des Islamschwimmens in der Bevölkerung eine Nähe zum rechtsextremen Spektrum vorgeworfen. Insbesondere bei den Verfassungsfeinden der antideutschen GRÜNEN („Deutschland verrecke“ usw.) mokierte man sich im Rat der Deutschlandhasser in abfälliger Weise über die zahlreichen Leserbriefe im General-Anzeiger von Frauen, die das Moslemschwimmen in städtischen Schwimmbädern ablehnen.

 (Quelle: Bürger Bund Bonn)

Fazit

„Scharia für alle“ wird sich im Land der Unterwürfigen bald auf alle Lebensbereiche erstrecken, denn Deutschland gehört zum Islam. So haben es 87 Prozent oder mehr der Wähler entschieden.

Liebe „Rassisten“ und „Nazis“ aus Dunkeldeutschland, seid guten Muts: Die Köpfe der nützlichen Idioten werden zuerst rollen, denn der Kopf im Sand entgeht dem Säbel nicht!  Haltet durch: Einst wird in unserer Heimat wieder Gerechtigkeit herrschen, dann richtet das Volk und dann Gnade denen Gott!