„Ahlen bleibt bunt!“ verkündet: Björn Höcke ist nicht willkommen!

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Das "bunte" Bündnis verkündet: "Höcke ist nicht willkommen" (Bild: Screenshot)

NRW/Ahlen – Im nordrhein-westfälischen Ahlen sind die „Kampf-gegen-Rechts“-Kämpfer in heller Aufregung. „Björn Höcke kommt“. Und das am Freitag, den 13. April. In der Stadthalle soll er auch noch im Rahmen einer AfD-Veranstaltung sprechen dürfen. „Ahlen bleibt bunt!“ und die üblichen rot-rot-grünen „Initiativen“ wollen dies nicht und deshalb schon mal für alle Ahlener Bürger verkündet: „Höcke ist in Ahlen nicht willkommen“. Die „antifaschistische“ Bodentruppe der bunten Initiative hat ihre „Unterstützung“ schon angekündigt.

„Björn Höcke ist in Ahlen nicht willkommen“. So die Initiative „Ahlen bleibt bunt!“, die sich das Recht heraus nimmt, für die gesamte Ahlener Bürgerschaft zu sprechen. Neben einer Unterzeichnerliste, auf der sich der Förderverein für Flüchtlinge Ahlen, der Deutsche Gewerkschaftsbund Kreisverband Warendorf, die IG Metall Jugend Gütersloh-Oelde, die Jusos Ahlen, Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Warendorf, Die Linke Kreis Warendorf, Die Linke Münster, die Linksjugend Solid, Die Linke Studierende und die Piratenpartei Kreis Warendorf wieder findet, wurde für den Freitag, den 13. April auch eine Demo angemeldet. Daran wird sich der Integrationsrat Ahlen, die IG Metall Gütersloh-Oelde und Innosozial beteiligt, wusste Die Glocke zu berichten.

„Wir lassen uns durch Höcke nicht unsre Willkommenskultur vergiften“ 

Am Donnerstag haben sich schon mal Interessierte aus der Asyl- und Migrationsindustrie zur Organisation der Gegendemo im örtlichen Linken-Büro getroffen und einen Aufruf erarbeitet, den sodann die oben genannten Akteure unterzeichneten. Dietmar Zöller, Geschäftsführer des Sozialverbandes Innosozial, bedauerte offenbar die fehlende Unterstützung aus der Bürgerschaft. Laut der Westfälischen Nachrichten (WN) sagte Zöllner: „Ich sehe hier nur wenig Ahlener.“

Das „breite Bündnis“ will sich am 13. April unter dem Motto „Ahlen bleibt bunt“ tapfer dem Auftritt von Björn Höcke entgegen stellen. Denn man werde sich durch Höcke nicht die Willkommenskultur „vergiften“ lassen, so die Ansage. Die SPD werde sich am bunten Treiben gegen Björn Höcke nicht beteiligen. Den Sozialdemokraten ist ihre seit langem geplante Veranstaltung zum Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“  dann doch wichtiger. Man  befürchte, dass sich eine „Demonstration als Mittel des Protestes verbrauche“.

Antifa: „Ahlen fickt DEPPEN“

Die Bodentruppe der bunten Initiatoren haben am 13. April indes nichts anderes im Terminkalender stehen und deshalb ihr Kommen sowie ihre Motivation angekündigt:

 

 

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