„Islamist“ Habeck nennt Äußerungen Seehofers gefährlich

Foto: Robert Habeck (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Robert Habeck (über dts Nachrichtenagentur)

Immer dort, wo radikale, faschistoide Ideologien blühen könnten, rennen die Grünen mit der Gießkanne herum und versuchen, den Wachstum zu beschleunigen. Grünen-Chef Robert Habeck hat die Äußerungen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zum Islam als unnötig und gefährlich kritisiert. „Horst Seehofer hat seine Rolle noch nicht gefunden“, sagte Habeck der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). „Als Innenminister ist er jetzt Wahrer von Recht, Freiheit und der deutschen Verfassung. Und in dieser ist die Religionsfreiheit festgeschrieben. Aussagen, die das relativieren sind unnötig, ja sogar gefährlich“, sagte Habeck. „Er ist jetzt Bundesinnenminister und nicht mehr Wahlkämpfer. Die CSU muss aufhören, Wahlkampf aus den Ministerien zu führen. Das Bundesinnenministerium ist nicht die CSU-Zentrale. Ein Ministerium ist nicht die Beute einer Partei“, sagte der Parteivorsitzende der Grünen.

Seehofer hatte zuletzt bekräftigt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. (Quelle: dts)

An.d.R.: Habeck würde mit wahrscheinlich auch noch nach dem nächsten islamischen Terroranschlag von „Religionsfreiheit“ reden.

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