BKA – weiter auf dem linken Auge blind!

Symbolfoto: Collage
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Es gibt neue Zahlen vom BKA zum Thema „Gefährder“: „msn-Nachrichten“ vermeldet, dass das Bundeskriminalamt rund 760 Menschen in Deutschland aktuell als islamistische Gefährder ein. Mehr als die Hälfte von ihnen soll sich im Land befinden, 153 der potentiellen Gefährder seien angeblich in Haft. So weit, so gut und bekannt und hier wird die Dunkelziffer um einiges höher sein, da sich viele Islam-Terroristen mit gefälschten Papieren, oder ohne ebenfalls als „Schläfer“ im Land herumtummeln und finstere Pläne schmieden. Aber was das BKA uns sonst noch auftischt, straft der Realität Lügen: 26 Personen aus der rechten Szene sind derzeit als Gefährder eingestuft und bei den Linksextremisten beläuft sich die Zahl auf zwei Personen.

Hallo? Schon mal was von der Antifa gehört? Von den Terroranschlägen während des G20-Gipfels, von der Rigaer Straße, von Leipzig?

Gehören die Linksradikalen, die mit „Waffen“ auf Polizeibeamte und AfD-Freunde losgehen nicht zu den Gefährdern? Sind die schon alle als Terroristen eingestuft, oder lässt man die links liegen, um die Statistik nicht zu gefährden?

Dazu gibt es von der AfD Hamburg eine interessante Presserklärung:

2017: Explosion linksextremer Gewalt / Lorkowski: „Kuschelpolitik gegenüber Linksextremisten endlich beenden!“

Linksextreme Gewalttaten sind von 2016 auf 2017 in Hamburg – auch wegen des G20-Gipfels – explodiert. Dies musste der rot-grüne Senat auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Peter Lorkowski eingestehen.

Linksextreme Gewalttaten, die sich gegen das Leben richteten, verdoppelten sich von 82 (2016) auf 192 (2017). Linksextreme Gewalttaten gegen Sachgüter stiegen um das Zwanzigfache – von 65 (2016) auf 1278 (2017) – an. Linksextreme Gewalttaten gegen Einrichtungen der Sicherheitsbehörden stiegen fast um das Zehnfache – von 101 (2016) auf 916 (2017) – an.

Rechtsextreme, ausländerextremistische bzw. religiös motivierte Gewalttaten befinden sich auf einem niedrigen Niveau und gingen zurück (Drucksache 21/12345).

Dazu der AfD-Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft Peter Lorkowski:
„Eine ausgewogene Bekämpfung von Extremismus jeglicher Couleur ist Bestandteil einer wehrhaften Demokratie und es gilt der Grundsatz für alle Extremisten: Wehret den Anfängen! Spätestens nach dem G20-Gipfel muss klar sein: Hamburg bildet eine Hochburg für Linksextremisten, deshalb muss der Kampf gegen den Linksextremismus endlich geführt und intensiviert werden. Skandalös ist, dass die linksextreme Szene jahrzehntelang und bis heute direkt und indirekt durch die Altparteien – von SPD, den Grünen bis zur CDU – toleriert und sogar gefördert wird. Das muss ein Ende haben und das sind wir den Bürgern Hamburgs gerade nach der linksextremen G20-Gewaltspirale schuldig. Der Senat muss endlich die Kuschelpolitik gegenüber Linksextremisten beenden!“

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