Ziehen Deutschlands Muslime bald gegen Erdogan und die Hamas in den Krieg?

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Deutschlands Muslime gegen die Hamas? Foto: Screenshot/Youtube

Rund 1500 muslimische Soldaten leisten bei der Bundeswehr ihren Dienst und für sie könnte nun bald der Ernstfall eintreten und dann sollte man sie an ihren Eid erinnern, der da lautet:

„Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

Auf der Seite der Bundeswehr gibt es dazu eine Erklärung:

Beamte, Freiwillig Wehrdienstleistende, Soldatinnen und Soldaten auf Zeit müssen einen Diensteid ablegen. Dies ist ein feierlicher Akt der den Menschen mit dem Staat und der Gesellschaft verbindet. Ihn zu leisten, ist mehr als ein Symbol zum treuen Dienen. Daraus entspringt eine besondere Verantwortung und emotionale Bindung an die Bundesrepublik Deutschland, das Volk und die Verfassung.

Nun wissen wir ebenfalls, dass Soldaten der Bundeswehr, trotz schrottreifer Ausrüstung, immer mal wieder von regierenden Politikern ins Ausland geschickt werden – zum Beispiel nach Afghanistan – um dort die Freiheit zu verteidigen, oder um Hilfe zu leisten.

Dafür benötigen wir natürlich auch dringend muslimische Soldaten, wie Frau von der Leyen bereits vor knapp zwei Jahren versicherte. Die Deutsche Welle vermeldete damals, dass Soldaten mit muslimischem Hintergrund aus Sicht von Bundesverteidigungsministerin bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr unverzichtbar seien. „Mit ihren Sprach- und Kulturkenntnissen erleichtern sie uns den Zugang zur jeweiligen Bevölkerung“, sagte die CDU-Politikerin.

Nun könnte aber bald ein weiterer Auslandseinsatz anstehen. Ein Einsatz in Israel, dass gerade wieder einmal von vielen islamischen Seiten bedroht wird. So ein Einsatz sind wir Israel einfach schuldig, Deutschland darf und kann dieses Land nicht alleine lassen. Droht dort ein Krieg, sind dann natürlich auch unsere muslimischen Soldaten gefragt.

Wie ernst die Lage derzeit ist, können wir dieser Meldung entnehmen:

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und seine regierende Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) haben erklärt, eine „islamische Armee“ schaffen zu wollen, um Krieg gegen Israel zu führen.

Vor weniger als einem Monat brachte der türkische Hofberichterstatter des Präsidenten, die Tageszeitung  Yeni Safak einen Artikel mit dem Titel „Aufruf zu dringendem Handeln“, während die Online-Ausgabe des Blattes fragte: „Was wäre, wenn sich eine islamische Armee gegen Israel formieren würde?“ In der Zeitung erging der Aufruf an die 57 Mitgliedsstaaten der Organisation Für Islamische Zusammenarbeit (OIC), eine gemeinsame Armee zu bilden und Israel simultan aus allen Himmelsrichtungen anzugreifen.

In dem Artikel hieß es: „Wenn sich die Mitgliedsstaaten der OIC militärisch vereinigen, werden sie die größte und umfassendste Armee der Welt bilden. Ihre Truppenstärke läge bei 5.206.100 Mann, während sich ihr Budget auf ungefähr 175 Milliarden US-Dollar belaufen würde.“

Illustriert war der Artikel worden mit einer Karte, welche die Schlachtaufstellung bei einem Angriff dieser „islamischen Armee“ auf Israel zeigte. Es gab auch weitere Details zu diesem Plan: „Man erwartet, daß zunächst 250.000 Soldaten an einer möglichen Operation (gegen Israel – Anm.d.R.)

Doch damit nicht genug, auch von anderer, ebenso berüchtigter Seite, werden die Kriegsdrohungen immer lauter:

„Entweder wir kehren heim, oder der Dritte Weltkrieg beginnt“, lautet die aktuelle Schlagzeile in der „Welt“ und das steckt dahinter:

Nur rund 15 Männer aus dem Gazastreifen gründeten eine Bewegung, die schon bald eine der größten Krisen im Nahen Osten auslösen könnte: Das Komitee für den „großen Marsch der Rückkehr“ hat den Landstrich nach Jahren wieder in die Schlagzeilen gebracht.

Aus Protest gegen die Unfähigkeit der palästinensischen Führung startete das Gremium eine Kampagne, die 45 Tage dauern soll – und Israel vor eine der größten Herausforderungen seit seiner Gründung stellen könnte. Der vergangene Freitag bildete nur den Auftakt und war doch bereits der blutigste Tag in Gaza seit Ende des Krieges 2014. Zehntausende protestierten an der Grenze zu Israel. Dabei kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen, bei denen 16 Palästinenser starben und Hunderte weitere verletzt wurden. Die Protestbewegung fordert ein Recht auf Rückkehr in jene Gebiete, aus denen palästinensische Familien bei der Gründung Israels geflüchtet oder vertrieben worden waren.

Issam Hammad ist einer der Gründer der Bewegung und stellvertretender Vorsitzender des Internationalen Ausschusses des Komitees…

Am 15. Mai sollen Millionen Palästinenser aus Israels Nachbarländern in Richtung der Grenze zum Gazastreifen marschieren, um sie zu überqueren und den neuen Weltkrieg anzufangen.

Und da kann die Bundeswehr natürlich nicht Abseits stehen, sondern muss zugunsten unserer israelischen Freunde eingreifen.

Wir sind jetzt natürlich sehr gespannt, wie es Frau von der Leyen gelingt, unsere muslimischen Soldaten für diese Schützenhilfe zu motivieren, wenn es gegen die Islamterroristen Erdogan und Hamas geht.

 

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