T-Online hetzt über Aufruf zum Generalstreik

Foto: Collage
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T-Online diskreditiert ihre – mit der Regierung unzufriedenen – Kunden nun als Rechtsradikale Putin-Fans mit tiefsitzender Angst und Affinität zu Verschwörungstheorien – also als naive asoziale Psychopathen. Das neue Motto von T-Online: „Don´t be stupid! Was du nicht auf dem Marktplatz herumschreien würdest, das tue auch nicht in Netzwerken!“ Übersetzt: Klappe halten! Duckmäusern! Das meint das neue T-Online-Sprachrohr Lars Wienand.

von AK (Antonio Kalaschnikow)

Wer sich unabhängig der einheitlichen Mainstream-Medien mit offenen Augen und Ohren durch Deutschland bewegt und wie Journalist Lars Wienand das Soziale Netz beobachtet, weiß eigentlich: Immer mehr ganz normale Menschen in Deutschland haben die Nase voll von ihrer „Kanzlerin“, die sich längst wie eine totalitäre „Führerin“ verhält. Sie haben die Nase voll von einer Art neuer Feudal-Elite, welche die Welt auf Kosten der eigenen Bürger verändern möchte, während der Souverän – das Volk – gefälligst die Klappe halten und sich politisch korrekt anpassen soll, so wie im SED-Regime oder im Dritten Reich.

Das meinen Angestellte und Arbeiter und ebenso Ärzte, Ingenieure, Juristen, Wissenschaftler, Künstler, Unternehmer, Autoren, Publizisten, Philosophen, Psychologen, Therapeuten, Soziologen, Heilpraktiker, Richter, Blogger, Bürgerrechtler usw. Einige von Ihnen brachten ihren Unmut über die aktuelle Situation im Land in einer sogenannten „Gemeinsamen Erklärung 2018“ zum Ausdruck:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Bislang (Stand 01.04.2018) hat die Erklärung in kürzester Zeit bereits knapp 20.000 Unterstützer zusammenbekommen. Die Menschen beklagen den Niedergang der Rechtsstaatlichkeit, Demokratieverlust, Zensur und Meinungsunterdrückung sowie die immer gleichen naiv-persuasiven Propaganda-Statements, dass das Land nachhaltig bereichert wird:

Durch Messer-Attacken und andere Formen der Gewalt, der die Polizei offensichtlich machtlos gegenübersteht, während die Justiz einen Kuschelkurs zum Vorteil der Täter fährt, zumindest soweit es sich um Migranten handelt, die den hilfsbereiten Bürgern vollumfänglich als „Flüchtlinge“ verkauft werden. Aber auch diese Lüge fliegt immer mehr auf – und das ärgert die Menschen. Sie ärgern sich, dass sie „nach Strich und Faden belogen und betrogen“ werden.

Immer mehr Menschen schreiben, gehen auf die Straße, demonstrieren, begehren gegen die Regierung auf und rufen nun auch zum Generalstreik auf. Dieser soll vom 03.04. – 07.04.2018 stattfinden. Die Bürger sollen Urlaub beantragen oder sich krank melden. Warum? Weil das Maß voll ist:

Rechtsbrüche durch die Regierung, Messer-Attacken, sexuelle Übergriffe, Sozialstaats-Ausplünderung, Informationsunterschlagung und Informationsverzerrung, Meinungsunterdrückung, Zensur, Gehirnwäsche, Demokratieverlust und Bürgerverhöhnung in geballter Ladung sind ein bisschen zu viel des angepriesenen Guten und sollen daher endlich ein Ende haben. Deshalb wollen verzweifelte Menschen ein Zeichen setzen wie u.a. bei Netzwerk Deutschland (YouTube.com) oder bei „Widerstand Deutschland (YouTube.com) nachzulesen ist.

Doch dieses – sich gegen ihre Feudal-Herrn aufbegehrende – „aufrührerische Gesinde“ hat die Rechnung nicht ohne T-Online gemacht – oder vielleicht die Rechnung nicht bezahlt. Oder ist zum Ärgernis von T-Online gar kein T-Online-Kunde, wird es jetzt aber sicher auch nicht mehr werden. Warum? T-Online mag kein Aufbegehren der Bürger und fällt ihnen daher in den Rücken:

T-Online schreibt nämlich ganz ungeniert von einem „mysteriösen Massenaufruf von Rechtsextremen und Putin-Fans“. Die Schlagzeile lautet konkret „Rechtsextreme und Putin-Fans im Generalstreik-Fieber“, geschrieben von Lars Wienand, „Head of Recherche von T-Online News“, früher angeblich bei der Funke Mediengruppe und Rhein-Zeitung. Sein Motto, das nun auch zum Motto von T-Online werden soll, laut Video-Selbstdarstellung: „Don´t be stupid! Was du nicht auf dem Marktplatz herumschreien würdest, das tue auch nicht in Netzwerken!“ Übersetzt: Klappe halten! Duckmäusern!

Doch nicht im konkreten Fall: Da lehnt sich Wienand ganz weit raus – und weiß alles – auch wer sich hinter dem Aufruf zum Generalstreik verbirgt. Das sind nämlich keine normalen Menschen, sondern asozialer Abschaum, der es wagt, gegen den Lehnsherrn aufzubegehren, dazu noch Putin-Fan ist, vielleicht sogar ein sogenannter “Reichsbürger“ oder gar eine Ausgeburt der Hölle? Wienand und das Merkel-treue T-Online scheinen nichts von dem mitzubekommen, was im Lande los ist. Oder sie beziehen klare Stellung gegen die unzufriedenen kritischen Bürger, die überall im Lande demonstrieren. Für Wienand und T-Online Telekom sind das alles „Rechtsextreme“ und „Putin-Fans“.

Welch´ eine Verhöhnung der T-Online-Kunden, die derartige Ohrfeigen ihrem Telefonanbieter gewiss quittieren werden. Lars Wienand – ein offensichtlich beflissener Regime-Mitläufer – hetzt gegen die Bürger und den Aufruf zum Generalstreik, zu dem sich niemand bekenne, da der Appell „völlig absurd“ sei. Es handele sich lediglich um Menschen mit tiefsitzender Angst und Affinität zu Verschwörungstheorien und Katastrophenszenarien – also um eine Art Psychopathen, die es zu therapieren gilt.

Wienand droht den Menschen damit, dass Streik aus politischen Gründen zur Kündigung führen könne und zitiert dazu beflissentlich einen Arbeitsrechtler – nein, jemand aus der theoretischen „Forschung“ der Hochschule Ludwigsburg, der politisch vielleicht ganz auf Wienands Seite steht – so wie die Regime-Medien es täglich tun: Politisch gewollte Meinungen richtig und allgemeingültig erscheinen lassen. Staatsdiener Wienand arbeitet sogar persuasiv mit dem Begriff „Straftat“, den er implementiert, um Regime-Kritiker geschickt einzuschüchtern.

Der Ludwigsburger Professor erklärt jedoch, dass er in einem Aufruf zum Generalstreik aus juristischer Sicht wohl keine Straftat sehen könne, was Wienand gewiss etwas geärgert hat. Für Wienand ist ein demokratisches Aufbegehren allerdings offensichtlich das Gleiche. Er spricht davon, dass der Aufruf, sich Urlaub zu nehmen, „Stirnrunzeln und Kritik“ sowie „Hohn und Spott“ auslöst.

Offensichtlich ist er einer, der ganz oben thront, einer derjenigen, denen es zu gut geht, weshalb sie Menschen verspotten, dazu im Auftrag von T-Online. Im 3. Reich hätte er schnell ein hohes Amt bei der Gestapo bekleidet und im SED-Regime hätte er einen guten Agitator für die Zersetzungsmaßnahmen zur Bekämpfung unliebsamer politischer Gegner abgegeben. Aber dass die Telekom da mitmacht, ähnlich wie bei der Stasi? Wer hätte das gedacht?

Eine „tolle“ Werbung für das Unternehmen, dem es offensichtlich auch zu gut geht, ähnlich wie dem „Journalisten“, der eigentlich Regierungssprecher ist. Derartige Zersetzungs-Propaganda erzeugt zugleich ein neues Unternehmens-Image, über das nachfolgend sicher noch viel geredet und geschrieben werden wird. Die kostspielige Werbung in Sachen Kundennähe hätte sich T-Online getrost sparen können. Sie hätte direkt und unmissverständlich erklären können, dass sehr viele Kunden schlichtweg „asoziale Deppen“ sind – und damit gewiss viel Geld für teure Werbung gespart.

Wienand von T-Online geht mit dem Merkel-Clan und seinen Staats-Medien d´accord. Seiner angepassten Meinung nach, die er in den Äther hinausposaunt, handelt es sich bei den mit der Regierung unzufriedenen Bürgern gänzlich um „Rechtsextreme und Putin-Fans“ – so seine Überschrift, mit der er offensichtlich stellvertretend für T-Online spricht, die den Merkel-Kurs offensichtlich stützt. Aber auch sogenannte „Reichsbürger“ finden in Wienands Regierungserklärung Ausdruck. Es hätte auch gewundert wenn nicht. T-Online wird sich freuen, besonders ein großer Teil ihrer Kunden. Zum Artikel bei T-Online.de

 

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