Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Symbolfoto: Collage
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Deutsche Richter müssen endlich handeln

Dass nun Hussein K., der Vergewaltiger und Mörder der Studentin Maria Ladenburger zu lebenslanger Haft verurteilt wurde und auch der syrische Brandstifter aus Leipzig schon verhaftet wurde und wegen Mordes angeklagt werden soll ist sicher ein guter Ansatz. Doch um das Vertrauen, welches die deutsche Strafjustiz im Umgang mit ausländischen Kriminellen innerhalb der deutschen Bevölkerung verloren hat, zurückzugewinnen, ist einiges mehr nötig, als bei einigen deutschlandweit bekanntgewordenen Straftaten Höchststrafen zu verhängen.

Von Michael Weilers 

Messerstecher, die auf Menschen mit Wucht und brachialer Gewalt einstechen, nehmen den Tod ihrer Opfer billigend in Kauf und haben konsequent wegen Mordversuchs, zumindest aber versuchten Totschlags verurteilt zu werden und nicht wegen gefährlicher Körperverletzung wie etwa bei der Messerattacke eines mutmaßlichen Syrers auf eine 24-Jährige Deutsche in Burgwedel, welche die junge Frau nur mit knapper Not überlebte.

Ausländische Schlägerbanden und Kopftreterrudel haben allesamt zu gleichen Strafen verurteilt zu werden und nicht, wie es die Justiz gerne praktiziert, zu unterschiedlichen Strafen, weil vielleicht einer mehr und der andere weniger geschlagen/getreten hat.Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen. Wer Menschen in Gruppen angreift der will Menschen vernichten und dem ist es egal wer den entscheidenden Schlag ausführt.

So eine systematisch anmutende Differenzierung zwischen Tätern wirkt beabsichtigt und erscheint wie ein Versuch, Straftätern bewusst Milde zukommen zu lassen. Insbesondere dann, wenn Richter und Staatsanwälte eher das Straßenpflaster für die Verletzungen des Opfers hervorheben, anstelle der Angreifer.

Wenn eine Gruppe gemeinsam zuschlägt trägt jeder die gleiche Schuld am Zustand des Opfers, ganz gleich ob man dreimal mehr oder weniger als seine Kumpanen zugeschlagen hat.

Asylbewerber, die mit multiplen Identitäten den deutschen Steuerzahler betrügen, gehören postwendend abgeschoben, Vergewaltiger zu langjährigen und „Ehremörder“ zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Wir wollen, dass sog. Intensivtäter ohne ständige Bewährungsgeschenke dauerhaft eingesperrt werden, das gleiche gilt für Totschläger und selbstverständlich auch für Berufskriminelle aus sog. arabischen Großfamilien.

Opferschutz geht ganz klar vor Täterschutz!

Türkische und arabische Schulschläger die den lernwilligen und friedlichen Schulkindern den Schulalltag zur Hölle machen, ausländische Gewalttäter, Nachwuchskriminelle und Schulhofterroristen gehören rigoros aussortiert und von den Schulen geworfen. Ob sie nun als hilfsarbeitende Analphabeten oder als Kriminelle im Knast landen ist dabei völlig gleichgültig, Hauptsache ist, dass friedfertige und lernwillige Kinder die Schule nicht mehr als gefährlichen Angstraum erleben, sondern als Ort den man gerne besucht und wo Lernen Spaß macht.

Wir wollen auch nicht mehr hinnehmen, dass sich Bahnhöfe und Parks immer weiter zu Tummelplätzen für afrikanische Drogendealer entwickeln

Parks sind als Wohlfühl-Oasen für Menschen und Bahnhöfe für Reisende gemacht. Penetrante Drogendealer aus Afrika, die sich an diesen Plätzen breit machen, unangenehm auffallen und die einheimische Bevölkerung bedrohen, belästigen bzw. zu Drogenkäufen nötigen wollen, gehören strafrechtlich belang und anschließend abgeschoben.

Insofern die deutsche Justiz auch nur ein wenig das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen will, sollte sie, wenn sie denn schon nicht die illegale Migrationspolitik der Regierung anklagt und verurteilt, zumindest den Kuschelkurs gegenüber ausländischen Kriminellen abstellen und nicht nur ein paar öffentlichkeitswirksame Höchststrafen als Beruhigungspillen an die Bevölkerung verteilen.

Wir wollen, dass auch die kriminellen Ausländer mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden, deren Fälle nicht auf den Titelseiten der Zeitungen erscheinen, sondern die abertausendfach mit dem Mäntelchen des Schweigens verhüllt werden. Bei bösen rechten Facebookpostern oder GEZ-Verweigerern kennt die Justiz schließlich auch keine Gnade.

Urteile sollen gefälligst im Namen des Volkes verhängt und nicht zu sozialtherapeutischen Experimenten missbraucht bzw. mit politisch angeordneten Samthandschuhen gefällt werden.

Wandere aus, solange es noch geht!
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