Linksfaschisten rufen zur Hatz auf Polizisten auf!

Foto: Screenshot/Youtube
Terrornest Rigaer Straße (Foto: Screenshot/Youtube)

Wenn Linksfaschisten eins nicht mögen, ist es, wenn jemand ihre kriminellen Kreise stört. Den den „Übeltätern“ gehören dann natürlich auch die Polizisten, die regelmäßig den nach Schwefel stinkenden Sumpf zum Beispiel in der Rigaer Straße in Berlin trocken legen müssen, um Recht und Ordnung durchzusetzen.

Wie schon nach den linken Terrorangriffen beim G20-Gipfel in Hamburg, arbeiten die Linksfaschisten mit Stasi-Methoden. Der „Focus“ vermeldet:

Am Donnerstag stürmten 350 Polizisten ein von Linksautonomen besetztes Haus in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain und nahmen zwei gesuchte Personen fest. Die Reaktion der Gegenseite ließ nicht lange auf sich warten: Eine linke Internetseite veröffentlichte Fotos von am Einsatz beteiligten Polizisten – und rief zu einer geschmacklosen „Antwort“ auf…

Der Polizeieinsatz in der Rigaer Straße kam nicht von ungefähr:

Hintergrund des Einsatzes am Donnerstag war ein Vorfall, bei dem ein Mann krankenhausreif geschlagen wurde, erklärte die Polizei. Auch Beamte seien mit Pfefferspray attackiert worden. Gegen einen 41-jährigen Mann, der der linksautonomen Szene im Haus in der Rigaer Straße 94 zugeordnet wird, sei Haftbefehl erlassen worden. Bei der Razzia wurde auch ein zweiter Mann festgenommen…

Was der Focus verharmlosend als „geschmacklose Antwort“ bezeichnet, ist der Aufruf zu Straftaten, die sich gegen das unversehrte Leben der Polizeibeamten richten.

Da sich die Linksfaschisten aber der politischen Unterstützung aus dem linksradikalen Senat sicher sein können, wird dieser kriminelle Sumpf mit Sicherheit nicht wirklich trocken gelegt.

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