„Rainbow Nation“: Katie Price in Südafrika überfallen und ausgeraubt

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Südafrikanische Nächte (Foto: Screenshot Youtube)

Die britische Sängerin Katie Price wurde im Rahmen von Dreharbeiten zu einer Folge der Sendung „My Crazy Life“ in ihrem Auto überfallen und ausgeraubt, wie die britische Daily Mail berichtet.

Frau Price war mit ihren beiden Kindern Princess, 10, und Junior, 12, unterwegs von Johannesburg nach Swasiland, als die drei in ihrem Wagen angegriffen wurden. Seither seien sie und ihre Kinder traumatisiert, berichtet das ehemalige Fotomodell. Eine offensichtlich unter Drogen stehende Bande habe sie und die beiden Kinder aus dem Auto gezerrt und sei mit ihren Mobiltelefonen, Laptops, Reisepässen und Geld entkommen.

Den Hergang des Überfalls beschreibt der südafrikanische Fernsehsender SABC folgendermaßen: Der zwölfjährige Junior mußte dringend austreten, kurz bevor der Price-Konvoi, bestehend aus zwei Fahrzeugen, die Ortschaft Chrissiesmeer in der Provinz Mpumalanga auf der stark befahrenen N17 erreichte. Die beiden Autos hielten am Straßenrand an. Drei Männer, offensichtlich unter Drogen, erkannten die „günstige Gelegenheit“ und hielten mit ihrem VW-Golf hinter den beiden Fahrzeugen der Price-Crew an.

Nach Auskunft der Polizei waren die Angreifer unbewaffnet, griffen die Gruppe aber dennoch an und prügelten einen der Bewacher der Crew bis zur Bewußtlosigkeit. Die Täter räumten die beiden Fahrzeuge aus, nahmen Laptops, IPads, Reisepässe, Geld und Geschmeide mit, ließen aber ein Vermögen in Form der Kameraausrüstung in den Fahrzeugen zurück.

Wie die britische „Sun“ berichtet: „Katie war schockiert und verzweifelt besorgt um ihre Kinder. Das war eine fürchterliche Tortur, der schlimmste Albtraum einer jeden Mutter.

Drei Leute aus der Price-Crew mussten sich im Krankenhaus wegen der Folgen des Überfalls behandeln lassen. Der Beauftragte des „lokalen Prioritäten-Kommitees für Touristensicherheit in Mpumalanga“, Herr Athol Stark, glaubt, daß es sich nicht um einen geplanten Überfall, sondern um eine Gelegenheitstat handelt.

Die Daily-Mail äußerte sich nicht zu der Frage, warum es ein solches „Prioritäten-Kommittee für Touristensicherheit“ überhaupt gibt. (ME)

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