Ist Wolfgang Schäuble ein Muselmaniac?

Foto: Screenshot/Youtube
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Bürger müssen akzeptieren, dass es immer mehr Muslime gibt ….
Dieser Satz von Wolfgang Schäuble, den Focus.de heute zitierte, sagt eigentlich alles über die „hohe Meinung“, welche viele der agierenden BRD Politiker von den hier lebenden Menschen haben. Wenn ein Satz schon mit „Bürger müssen akzeptieren, daß“ anfängt, dann sträuben sich bei mir die Nackenhaare. Was auch immer so anfängt zeigt, welchen Wert die als „Bürger“ bezeichneten Leute in diesem „Staat“ aus Sicht der Politiker-Kaste haben. Der Bürge wird gewürgt bis er keine Milch mehr gibt. Das Fass ist schon lange am Überlaufen, trotzdem füllt das Merkel-Gefolge fleissig weiter nach. Eimer für Eimer. Wer bis heute immer noch nicht begriffen hat, dass Volksvertreter genau das tun, was Volks-Vertreter tun, nämlich das Volk verkaufen, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen.

Von Gerhard Breunig

Ich hatte anlässlich der Bundestagswahl schon einmal gefragt, wie mich jemand vertreten will, der nicht mal weiß, dass es mich gibt. Dass das nicht geht, sagt eigentlich schon der gesunde Menschenverstand. Aber auch der ist in diesem Land bei Vielen schon längst auf der Strecke geblieben. Zu lange wurden die Leute mit Nachrichtenmüll gefügig gemacht. Die ständige Wiederholung bestimmter Dogmen sorgt dafür, dass selbst der irrsinnigste Gedanke als annehmbarer Vorschlag erscheint.

So fußt der Sozialismus Gedanke beispielsweise auf dem biblischen „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“ Nur haben die Sozialisten noch einen draufgesetzt und aus der Nächstenliebe eine Ideologie gebastelt, in der die Nächstenliebe über dem Selbst steht. Wie anders wäre sonst ein Steuersatz von 60, 70 oder gar 80% erklärbar?

Eigentlich geht es in Schäubles Satz gar nicht so sehr um „die Moslems“ sondern um „die BÜRGER“, denn praktisch alle Moslems in Deutschland betrachten sich ebenfalls als Bürger. Die bürgen genauso brav, wie der Deutsche von nebenan – kostenlos für Vater Staat versteht sich.

Wie wäre es, wenn wir uns endlich auf unsere eigentliche Rolle in dieser Welt der Bekloppten und Bescheuerten besinnen? Sind wir wirklich die Bürger eines Staates? Wollen wir überhaupt Bürger eines Staates sein, nur weil uns eingeredet wird, dass wir das angeblich sind? Was ist denn ein Bürger? Vom Wort her wohl Jemand, der für etwas bürgt. Und zwar mit Allem was er hat. Und was bekommt er dafür? NIX, wie man sieht -manchmal ein Almosen, wenn er lange genug vor den Systemangestellten im Dreck gekrochen ist und nicht aufmuckt.

Nun kommt sie, die alles entscheidende Frage: Wo ist der Vertrag, der mich dazu zwingen könnte, für jeden Unsinn zu bürgen, den Merkel und Co. den ganzen Tag über veranstalten?

Ich bin eben gerade kein Bürger der BRD sondern der Gläubiger dieses Staates und als solcher muss ich erst mal gar nichts, denn der Staat ist mein Schuldner. Dieser Schäuble lebt genauso von meinem Kredit wie Merkel und das Maas-Männchen. Gebe ich keinen Kredit mehr, ist der Staat genau das, was er ist. NICHTS.

In welcher Welt lässt sich der Gläubiger schon vom Schuldner auf der Nase herumtanzen oder noch schlimmer, sich sogar von den Angestellten des Schuldners drangsalieren? Richtig wäre es doch, wenn unser Schuldner endlich mal damit anfängt, seine Zinsen für die zur Verfügung gestellten Kredite zu bezahlen.

Das zu erkennen, unterscheidet den Souverän vom Bürger, der in diesem weltweit installierten Finanz- und Rechtssystem aus Verträgen und Treuhand der Kreditgeber für Alles ist. Während der Bürge geschröpft wird, lenkt der Souverän seine Geschicke selbst. So lange in Deutschland der Schwanz noch mit dem Hund wackelt anstatt umgekehrt, so lange wir uns nicht unserer eigentlichen Macht in diesem System voll bewußt werden, so lange werden die Schäubles und Merkels weiterhin solch dumbe Sprüche wie den obigen klopfen. Herr Schäuble spricht in seiner Funktion als Präsident eines Deutschen Parlaments diese Worte ausgerechnet in einer Zeit aus, in der in ganz Europa schon wieder Menschen jüdischen Glaubens verfolgt werden und um ihr Leben fürchten müssen.

Dabei ist er doch seit Jahrzehnten gar nicht für Deutschland und die Deutschen, sondern für völlig andere Interessengruppen aktiv. Banken Rettung ist nichts weiter als sozialistische Umverteilung von fleißig nach gierig. Es gibt in diesem System keine Bank, die Pleite gehen kann. Das wird allerdings nur verstanden, wenn das gesamte System richtig verstanden wird. Man kann es frei nach Mussolinis Definition von Faschismus genau als solchen auslegen, wenn Staat und Banken gemeinsam die „Bürger“ über eine angebliche Bankenrettung plündern. Dieses System ist ein System, in dem wir den Piraten die Führung überlassen haben. Und die nutzen das weidlich aus.

Wo die wahren Faschisten in diesem Land sitzen, darüber sollte sich JEDER zunächst bewußt werden. Werden wir Gläubiger der BRD statt Bürger – damit sich endlich etwas ändert in diesem Land und lassen wir nicht zu, dass sich Volks-Verkäufer weiter über uns erheben, wenn sie in Wahrheit nur unsere Angestellten und Lakaien sind.

Ich bin mir sicher, dass es bald eine kritische Masse an „Aufgewachten“ geben wird, die dafür Sorge tragen, dass die Eingangszeilen in den Geschichtsbüchern der Zukunft eine entsprechende Würdigung erfahren.

Wandere aus, solange es noch geht!
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