Clara Grube – Die tapfere Kämpferin von Burgwedel!

Foto: Privat
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In einer Menge mit zu demonstrieren, ist das eine. Das Herz in die Hand nehmen und alleine auf die Straße zu gehen, um sich gegen die menschenfeindliche Politik der Kanzlerin zu erheben, erfordert aber noch viel mehr Mut – macht man sich doch auch zur Zielscheibe der gewaltbereiten Linken in diesem Land.

Clara Grube aus Burgwedel ist so eine. Gestern Nachmittag ging sie auf die Straße und trotzte alleine dem schlechten Wetter. Auf ihrem Schild stand „Genug ist genug – Mia, Maria, Vivien – wie viele noch?

Eine berechtigte Frage, zeigt die Politik doch immer noch kein Interesse, diesen Wahnsinn, dem immer mehr Frauen in unserem Land zum Opfer fallen zu beenden.

„Ich mache das, weil es keinen Tag mehr gibt an dem nichts passiert. Immer mehr Messerangriffe ,Vergewaltigungen usw. Meine Intention war, dass gerade in Burgwedel jetzt die Leute merken, dass sie von der Politik allein gelassen werden und man einfach aufstehen und Gesicht zeigen muss.“

Hoffen wir, dass sich in Burgwedel Frau Grube noch weitere mutige Bürger anschließen, dass es auch in diesem Ort, der direkt von Migrantengewalt betroffen ist, eine Bürgerbewegung installiert.

Ein Anfang ist gemacht: Wir hatten die Aufmerksamkeit der Presse (Bild am Sonntag) die auch Fotos gemacht haben, Autofahrer die uns das „Daumen hoch“-Zeichen gaben, einem netten Herrn der AfD, sowie mehrere Passanten die zufällig vorbei kamen und sich mit uns uns unterhielten. Ich mache auf jeden Fall weiter!

Wandere aus, solange es noch geht!
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