Bumsvalera: Kaddor ist wieder da!

Foto: Screenshot/Youtube
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Lange hat man von der „genuin dummen Frau“, wie Henryk M. Broder Lamya Kaddor einmal nannte, nichts mehr gehört, die einst der Star volkserziehender Muppet-Shows war, wo sie durch ungebührliches Benehmen, Lamentieren, Fordern und ihren Hass auf Islamaufklärer / Islamkritiker wie etwa Hamed Abdel Samad und Necla Kelek stets unangenehm auffiel. Wie man hörte, hat sie sich angeblich nach unzähligen Morddrohungen (auch von der eigenen Moslem-Klientel, wie sie selbst zugab), aus dem Schuldienst zurückgezogen und zieht jetzt mit Buchlesungen durch unser Land, das Land der „Ungläubigen“. Doch jetzt ist sie wieder da!

Von Verena B.

Peinlich für die koranische Dampfplauderin (und natürlich Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime, der aus lauter Angst derzeit sein Büro geschlossen hat) und hochdekorierte Bestsellerautorin, dass man den „neuen Antisemitismus“ nun nicht mehr ausschließlich den deutschen Nazis in die Schuhe schieben kann, denn die Großdemos „Juden ins Gas“ in Frankfurt und Berlin wurden nun mal nicht von deutschen, sondern den Moslem-Nazis durchgeführt und von der aktuellen politischen Kaste geduldet, die dem Islam die Füße küsst.

Islamische Anschläge auf Kirchen und Synagogen wurden bislang tunlichst vertuscht, aber jetzt macht der moslemische Antisemitismus selbst an Schulen nicht mehr halt! Der Fall einer Schule in Berlin-Tempelhof (kein Einzelfall) hat viele Menschen in Deutschland schockiert. Dort wurde einer jüdischen Schülerin von Muslimen mit dem Tod gedroht, weil sie nicht an Allah glaubt.

Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, kursierten an der Schule in einer Whatsapp-Gruppe sogar Enthauptungsvideos der Terrormiliz „Islamischer Staat“.

Kaddor fordert deshalb im Interview mit dem „Stern“ härtere Strafen für die Diskriminierung von Schülern: „Möglich wäre Nachsitzen, eine Beurlaubung oder ein Schulverweis. Dabei darf es keinen Unterschied machen, ob ich zu einem Mitschüler „Scheiß Jude“ oder „Scheiß Muslim“ sage.“

Das Problem ist nur, wenn man „Scheiß Muslim“ sagt, wird man als Deutscher streng bestraft, wenn man „Scheiß Jude“ sagt, wird man nur bestraft, wenn man Deutscher ist.

Hochdekorierte und keine Vorzeige-Muslimin (Vorzeige-Muslimin darf man nicht sagen, dann bekommt man eine Strafanzeige) hasst Islamaufklärer und die deutsche „Köterrasse“

Kaddor lehnt jegliche Kritik am Islam vehement ab und redet Fakten schön. Die Soziologin und Islamwissenschaftlerin Nekla Kelek hasst sie ganz besonders. Kelek hatte seinerzeit die Laudatio bei Sarrazins Vorstellung seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ gehalten – angebliche „Verschwörungstheorien“, die aber seit 2011 vollumfänglich eingetroffen sind!

Die tolle Karriere von Kaddor

Kaddor war Gründungsvorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes, der offensichtlich wenig erfolgreich ist, da es einen liberalen Islam nicht gibt und niemals geben wird. Ihr Gatte, Dr. Torsten Gerald Schneiders, ist Islamwissenschaftler, Autor und Fachmann für „Islamophobie“ (Kampf gegen Rechts) und steht ihr hilfreich zur Seite. Er sieht selber aus wie eine Frau und ist ihr daher ebenbürtig. Angeblich hat aber er in der Ehe das Heft in der Hand, wie Frau Lamya es uns wissen lässt.

Erfolgreich in der Ausbildung von Dschihadisten

Neben der universitären Tätigkeit war Lamya Kaddor, Tochter syrischer Einwanderer, Lehrerin im nordrhein-westfälischen SchulversuchIslamkunde in deutscher Sprache“, das dort nicht als Religionsunterricht im herkömmlichen Sinn verstanden wurde. Ab dem Schuljahr 2003/2004 unterrichtete sie an einer Grundschule und an der inzwischen geschlossenen Glückauf-Hauptschule in Dinslaken-Lohberg. Als sich fünf Schüler der Schule sich der „Lohberger Brigade“ anschlossen und für den Dschihad nach Syrien zogen, empfand Lamya Kaddor dies als bedingte persönliche Niederlage. „Glückauf“ hatte sich damit erledigt.

„Friedensmarsch“ in Köln – peinliches Desaster

Eine weitere Niederlage kassierte Kaddor am 17. Juni 2017, wo sie unter dem Motto:  „Nicht mit uns!“ gegen den islamischen Terror ihrer Friedensreligion einen „Ramadan-Friedensmarsch“ in Köln durchführte.

Laut Kaddor waren rund 2000 Teilnehmer vor Ort. Hingegen sprach die Polizei von etwa 300 Demonstranten. Als Gründe der geringen Teilnahme wurden der Ramadan und der Boykott durch die imperialistische Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion DITIB e.V. (gemeinnützig für die Umma) genannt, die sich selbstverständlich nicht von islamischem Terror distanziert und dennoch von deutschen Politikern und den Kirchenvertretern als wertvolle Organisation für den islamischen Dialüg glorifiziert wird, worüber sich die Mohammedaner totlachen, denn im Islam werden keine Dialoge geführt, da der Islam nicht kritisiert werden darf. Wer es dennoch tut, muss mit dem Schlimmsten rechnen, insbesondere auch seitens der islamkriechenden Regierung, die Angst vor den Koranirren hat und daher alles tut, um die temperamentvollen Mosleme zu besänftigen, damit sie keine Terroranschläge verüben. Trotzdem nimmt das Kopfabschlagen und Schächten deutscher „Ungläubiger“ rasant zu.

„Muslimisch, weiblich, deutsch?“

Im Januar 2010 erschien ihr Debattenbuch „Muslimisch, weiblich, deutsch. Mein Weg zu einem zeitgemäßen Islam“, mit dem sie der „schweigenden Mehrheit“ der Muslime in Deutschland erstmals ein Gesicht geben wollte. Inhaltlich beschäftigt sich das Buch, das autobiografische Züge enthält, einerseits mit Islamkritik und Islamfeindlichkeit und andererseits mit dem islamischen Fundamentalismus. Kaddor setzt sich sowohl mit den Haltungen der islamischen Minderheit als auch mit der „Wagenburg-Mentalität“ der Mehrheitsgesellschaft in Deutschland auseinander. Dabei zeigt sie, als eine Art Prototyp eines muslimischen Deutschen, wie sich beide Eigenschaften problemlos miteinander vereinen lassen. Der damalige Bundestagspräsident und Umvolkungsexperte  Norbert Lammert kam in einer Rezension ihres Buches zu dem Ergebnis:

„Tatsächlich ist das Problem von Migration und Integration in Deutschland nicht, dass wir zu viel Zuwanderung, sondern dass wir zu wenig Einbürgerung haben. Warum das so ist und warum es sich ändern muss, dafür vermittelt das Buch beachtliche Hinweise.“ Deutschland wird islamisch: Wir schaffen das! Jetzt machen wir einfach aus den Millionen illegaler Invasoren aus Arabien und Afrika legale Besetzer und Lamya Kaddor und ihre Umma sind zufrieden!

Kaddor hasst wohl jeden, der kein Moslem ist, also auch die AfD, denn sie möchte, dass Deutschland islamisch wird, was die AfD nicht möchte. So ist ihr, wie vielen Linken, von „Deutschland verrecke“ und „I love Volkstod“ und Islamvertretern auch, der Schriftzug „Dem Deutschen Volke“ am Reichstagsgebäude ein Dorn im Auge, denn sie träumt von einem islamischen Staat („Islam will dominate the world, Islam wird siegen, Islam kommt in dein Haus, ob du willst oder nicht!“)

Kaddor will Deutschland positiv verändern (islamisieren)

Kaddor hatte bekanntlich in einer WDR-Talkshow im Mai 2016 gesagt: „Deutschland bedeutet in Zukunft, einen Migrationshintergrund zu haben, das bedeutet Deutschsein in Zukunft, nicht autochthon blaue Augen und helle Haare, sondern ein Kopftuch zu tragen, dunkelhaarig zu sein oder wie auch immer zu sein, das bedeutet heute Deutschsein.“

Kaddor, bitte geh nach Hause!

Kaddor und ihr ganzer Allah-Clan gehören nicht zu Deutschland, das dürfte jedem Nichtmuslim klar sein, der noch klar denken kann. Die larmoyante, sich stets diskriminiert fühlende Dame, die permanent nur Forderungen stellt, mag gerne in ihre Heimat Syrien zurückkehren, wo sie ihren angeblich moderaten Islam verkünden kann. Ob dieser allerdings mit Kaddors Scharia (jeder Moslem ist der Scharia lebenslang verpflichtet) vereinbar ist, ist zu bezweifeln. Sie kann ja auch mal an einer Änderung der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ (vorbehaltlich der Scharia) arbeiten oder den Koran von den über 200 Aufforderungen zum Mord Andersgläubiger befreien. Dann wäre der Koran nur noch ein kleines Heft, was sehr praktisch wäre, und einen islamischen, bekenntnisorientierten, Religionsunterricht bräuchten wir auch nicht – weil das Bekenntnis zum Islam entfiele!

 

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