Nachrichten aus der DDR: Alles supi in Vockerode!

(Foto: Durch Maik Hoehne/Shutterstock
Alles schön in Vockerode (Foto: Durch Maik Hoehne/Shutterstock)

Die „Mitteldeutsche Zeitung“ könnte es geschafft haben – sich aus der ehemaligen DDR zu retten und den Propaganda-Journalismus fortzusetzen – Marke: Alles ist so wunderbar in diesem unseren sozialistischen Land. 

Hier ein aktuelles Beispiel zum Thema Volksverdummung:

Das ist mal eine Überraschung: Der MDR präsentierte am Montagabend bei „Fakt ist“ ein positives Beispiel von Integration. Und das soll in Sachsen-Anhalt tatsächlich Vockerode sein. Hier hat einst der Landkreis 700 Flüchtlinge in einen kleinen Ort mit völlig fehlender Infrastruktur verfrachtet. 

In der Sendung wird Vockerodes Bürgermeisterin Renate Luckmann (SPD) von der Grünen-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Cornelia Lüddemann für ihr Engagement gelobt. Die Mühen haben sich offensichtlich gelohnt. „Integration reduziert Gewalt“, sagt Kriminologe Christian Pfeiffer…

Der wirre Pfeiffer mal wieder, der ja immer mit ideologisch verdrehten Zahlenspiegel glänzt: 

In dem Punkt steht der Kreis Wittenberg gut da. 2017 wurden 321 nichtdeutsche Straftäter ermittelt. Zwölf Monate zuvor waren es noch 368. Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen an den Tatverdächtigen sank gegenüber 2016 um 0,5 Prozentpunkte (2017: 10,7 2016: 11,2 Prozent).

Demnach gilt: Die größte Gruppe der Täter bei allen Delikten bleiben die Deutschen.

Wahnsinn, oder? Obwohl die Deutschen im Kreis Wittenberg in der Minderheit sind, oder wie dürfen wir diesen dämlichen Satz verstehen?

Entscheidend aber ist dieser Satz:

Rolf Kurtz berichtet im Gespräch mit dem MDR-Bürgerreporter Stefan Bernschein, dass es „keine Übergriffe auf Einheimische“ gegeben habe. 

Na, das muss aber gefeiert werden!

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