Martina Fietz – Von der Regierungsschreiberin zur Vize-Pressesprecherin

Foto: Screenshot/Youtube
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Es gibt ja immer wieder Leser, die sich vom „Focus“ angewidert abgewendet haben, weil dieses Magazin fast ausschließlich Propaganda-Texte aus dem Bundeskanzleramt in die Öffentlichkeit streute (und ansonsten mehr und mehr sein Heil in seichten Artikeln auf Yellow-Press-Niveau sucht).

So etwas passiert natürlich nicht nur aus ideologischen Gründen, da steckt auch viel Eigensucht dahinter – wie man am Beispiel „Martina Fietz“ erkennen muss. Der „Spiegel“ vermeldet, dass die Journalistin Martina Fietz als stellvertretende Regierungssprecherin in das Bundespresseamt wechselt. Sie soll ihre neue Aufgabe am 16. April übernehmen, teilte die Behörde mit.Wie

Wie sehr die deutschen Medien mit dem System Merkel verstrickt sind, erfährt man, wenn man den journalistischen Werdegang dieser regierungstreuen, speichelleckenden Handpuppe liest. Der „Spiegel“ weiter:

Fietz hat Geschichte studiert und in Bonn und später in Berlin für verschiedene Medien über Politik berichtet, etwa für „Die Welt“, die „Welt am Sonntag“ und das Magazin „Cicero“. Seit Mai 2010 gehörte sie zum Team von „Focus Online“.

Die Zeiten des unabhängigen Journalismus sind, zumindest im Bereich der Mainstream-Presse, längst vorbei.

Ein weiterer Fall, der verdeutlicht: Freien Medien gehört die Zukunft!

Wandere aus, solange es noch geht!
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