Gambier demonstrieren mal wieder in Donauwörth

(Bild: Screenshot)
Gambier demonstrieren durch Donauwörth (Bild: Screenshot)

Donauwörth – Am Freitag demonstrierten im bayerischen Donauwörth – von den Mainstreammedien durchgängig als „Flüchtlinge“ tituliert – rund 120 Gambier. Die gewalttätigen Ausschreitungen vom 14. März in der Erstaufnahmeeinrichtung und die voraus ausgegangenen aggressiven Aktionen der „Schutzsuchenden“ gegenüber jenen, die ihnen den ganzen Spaß hier finanzieren, sind den Donauwörthern noch lebhaft in Erinnerung. Mit Video.

Unter dem Motto „Hoffnung statt Handschellen“ haben am Freitag etwa 120 Gambier aus der örtlichen Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth demonstriert. Angemeldet seien rund 400 Personen gewesen. Wie die Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ) berichtet, seien hauptsächlich Männer, viele von ihnen augenscheinlich erst um die 20 Jahre alt, im Demonstrationszug präsent gewesen. Von den wenigen Frauen sei eine zusammengebrochen. Die Schwangere soll eine Kreislaufschwäche erlitten haben und wurde von einem Notarzt versorgt. Durch die Demonstration kam es zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen.

„We are here – and we will fight“

Der schwarzafrikanische Trupp zog mit Transparenten und laut Polizei, die mit Großaufgebot die Demonstration absichern musste, durch die einst idyllische schwäbische Kreisstadt. Statements – ausschließlich in Englisch – wie „We are refugees, not criminals“: Wir sind Flüchtlinge, keine Kriminellen oder „Freedom of movement is everybody‘s right“: Bewegungsfreiheit ist das Recht eines jeden, wurde von den Gambieren skandiert.

Ebenso wurde die Freilassung von 30 Landsleuten lautstark verlangt, die bei den jüngsten Vorfällen inhaftiert wurden, gefordert. Die Polizei wurde von Demonstranten ebenfalls kritisiert. Sie hätten bei den gewalttätigen Ausschreitungen in der Erstaufnahmeeinrichtung mit roher Gewalt agiert. Wie Jouwatch berichtete, gaben am Einsatz beteilige Polizeibeamte an, über die massive Gewalt der Gambier „erschüttert“ gewesen zu sein.

Bürger haben zunehmend kein Verständnis mehr

Wie der BR berichte, sei einigen Donauwörthern, die den Zug beobachteten, ein gewisser Missmut gegenüber der Demonstration zu spüren gewesen. So hätten sich Bürger über den mangelnden Integrationswillen der „Flüchtlinge“ beklagt. Ein Donauwörther hätte sich auch gewünscht, dass die Botschaften der Demonstranten in deutscher Sprache übersetzt worden wären. Andere konnten den Grund für solch eine Demonstration nicht verstehen, sie hätten sich mehr Zurückhaltung gewünscht. (SB)

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