CSU verlangt Schließung radikaler Moscheen

Foto: Al Nur Moschee (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Al Nur Moschee (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Viel Spaß: CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt fordert einen strengere Überwachung von radikalen Moscheen und eine Offenlegung deren Geldströme. Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte Dobrindt: „Wir dürfen nicht akzeptieren, dass Moscheen in Deutschland Orte politischer Radikalisierung werden. Moscheen, in denen Hass und Gewalt gepredigt wird, müssen identifiziert und geschlossen werden.“

Dobrindt betonte außerdem, bei Verdachtsmomenten „müssen Moscheen auch vom Verfassungsschutz beobachtet werden“. Der CSU-Politiker mahnte zugleich eine größere Transparenz bei der Finanzierung der Moscheen an. „Wir müssen wissen, wer Moscheen und Moscheevereine finanziert“, sagte er gegenüber Focus.

Die Gesellschaft habe ein Recht darauf zu erfahren, wer hinter der Finanzierung von Moscheen in Deutschland steckt. Es könne nicht sein, dass die Herkunft großer Summen für den Bau von Moscheen nicht offengelegt werde. Hier dürfe es keine anonymen Geldströme geben. (Quelle: dts)

Anmerkung der Radaktion: Also, Moment mal! Herr Dobrindt übernimmt hier 1 zu 1 Forderungen der AfD, die diese seit Jahren erhebt (die wir als völlig richtig und notwendig erachten). Er ist plötzlich sogar bereit, massiven Streß zu riskieren (notfalls radikale Moscheen schließen). Ist er also nun ernstlich bereit und entschlossen, der fortschreitenden islamischen Landnahme und der Radikalisierung im bzw. der Brutalisierung des öffentliche Raums mutig entgegenzutreten? Ist er – für den eventuell eintretenden Notfall – selbst zum Bürgerkrieg gerüstet? Oder könnten seine (aus links-grün/politisch-korrekter Sicht) radikalen Forderungen mit den Kommunalwahlen in Bayern zu tun haben, die kurz bevor stehen? Wo auch die AfD kurz davor steht, der CSU massive Wählerstimmen abzunehmen? Möchte Herr Dobrindt das unter Umständen eventuell verhindern und die Wähler nur täuschen? Fragen über Fragen.

 

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